Dax hinter roten Vorzeichen– Negative Vorgaben belasten

| 31. Januar 2013 | Keine Kommentare

Schwache Vorgaben aus den Vereinigten Staaten belasten den frühen Handel am deutschen Aktienmarkt. Vor allem die herb enttäuschenden Zahlen zur US-Wirtschaftsleistung im 4. Quartal sorgten bei den Aktienindizes in Übersee für Schlusskurse hinter roten Vorzeichen. Dies konnten auch die Fed-Beschlüsse nicht verhindern, wonach die amerikanischen Notenbanker auch weiterhin an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festzuhalten gedenken. Zudem schlägt am Vormittag der milliardenschwere Quartalsverlust der Deutschen Bank auf die Stimmung. Positive Nachrichten kommen dagegen vom deutschen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote präsentiert sich entgegen den Erwartungen im Januar weiter rückläufig.

Heute stehen neben dem weiteren Verlauf der Berichtssaison vor allem konjunkturseitige Nachrichten im Fokus. In den USA stehen die Verbraucherpreise für den Monat Januar, die Konsumausgaben im Dezember, die Anträge auf Arbeitslosenhilfe sowie der Chicago-Einkaufsmanager-Index auf der Agenda. Zur aktuellen Stunde notiert der deutsche Leitindex bei 7.787 Punkten 0,3 Prozent schwächer.

(Marktkommentar von Gregor Kuhn, IG Markets)

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Kategorie: Aktienmärkte, Marktkommentar

Über den Autor ()

Markus Burgdorf ist ausgebildeter Journalist und PR-Berater. Er schreibt heute für Kunden, Medien und seine Webseiten.

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