Kaum Bewegung an den Finanzmärkten – Intel größter Verlierer des Handelstages

| 18. Januar 2013 | 2 Kommentare

Zum Wochenausklang scheinen die internationalen Finanzmärkte eher in ruhigen Gewässern zu schwimmen. Kaum verändert zur Handelseröffnung notiert der deutsche Leitindex im nachmittaglichen Handel 0,1 Prozent tiefer bei 7.725 Punkten.

Ähnlich sieht es an den amerikanischen Finanzmärkten aus. Diese scheinen aktuell ebenfalls in Wochenendlaune zu sein und quotieren aktuell nahe dem Vortagsschlusskurs. Der DowJones-Index bleibt unverändert bei 13.597 Zählern, der S&P500 verschlechtert sich um 0,1 Prozent auf 1.479 Punkte.

Einziger Wermutstropfen der in der Nasdaq gelisteten Titel ist Intel. Die Unternehmensführung hat bekannt gegeben, die Investitionen für das Geschäftsjahr 2013 deutlich zu erhöhen. Daraufhin trennten sich einige Anleger von ihren Aktien, was einen Kurseinbruch von rund 6 Prozent auf 21,28 US- Dollar /Aktie hatte.

Die europäische Gemeinschaftswährung verliert 0,4 Prozent auf 1,3316 US- Dollar. Die beiden Edelmetalle Gold und Silber verteuerten sich innerhalb des heutigen Handelstages. Die Goldunze gewinnt 0,1 Prozent auf 1.689 US- Dollar. Silber legte 0,7 Prozent zu und notiert momentan bei 31,95 US- Dollar.

(Marktkommentar von Stefan Hötte, IG Markets)

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Kategorie: Aktienmärkte, Marktkommentar

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Markus Burgdorf ist ausgebildeter Journalist und PR-Berater. Er schreibt heute für Kunden, Medien und seine Webseiten.

Kommentare (2)

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  1. Clarence C. Parker sagt:

    Ähnlich sehe es an den amerikanischen Finanzmärkten aus. Diese scheinen aktuell ebenfalls in Wochenendlaune zu sein und quotieren aktuell nahe dem Vortagsschlusskurs, so die Analysten von IG Markets. Der Dow Jones-Index (ISIN US2605661048/ WKN 969420) bleibe unverändert bei 13.597 Zählern, der S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) verschlechtere sich um 0,1 Prozent auf 1.479 Punkte.

  2. Leonor Goff sagt:

    Der EuroStoxx 50 ging 1,39 Prozent höher bei 2259,09 Punkten ins Wochenende. Auch die nationalen Indizes in Paris und London legten zu. In New York notierte der Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenende mehr als ein Prozent im Plus.

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