Ausblick auf die kommende Börsenwoche – Deutsche Bank bleibt im Fokus

| 18. Februar 2013 | Keine Kommentare

In der neuen Woche spielen neben den reinen Börsen- und Unternehmensnachrichten und den volkswirtschaftlichen Daten wieder zahlreiche weitere Themen eine Rolle.

Zypernwahl bringt Anastasiades

Die Wahlen im Euro-Land Zypern sind ein solches Thema. Sie bringen Anastasiades ins Amt. Das Land gilt schon eine Weile als weiteres Sorgenkind neben Griechenland, Portugal,
Spanien, Italien und Irland und bangt seit Monaten um schnelle Hilfen aus Brüssel (17,5 Milliarden Euro an Hilfsgeldern stehen im Raum). Zypern bat bereits wieder Deutschland um
Unterstützung. Man befürchtet wohl auch, Opfer des deutschen Wahlkampfs zu werden.

Entwicklungen auf der iberischen Halbinsel beunruhigen

Die Massenproteste in Spanien und Portugal lassen nicht nach. Die Regierung Rajoy ist mächtig unter Druck. Verarmung, Wohnungsnot und hohe Arbeitslosigkeit bringen in über 50
spanischen Städten Zehntausende von Demonstranten auf die Straßen. Allein in Barcelona sollen es über 80.000 Protestierende gewesen sein. In Portugal wurde in über 24 Städten protestiert und der Rücktritt der Regierung Coelho gefordert.

In Portugal soll ein Zehntel der gesamten Bevölkerung auf den Beinen gewesen sein, um zu demonstrieren. Auch Äußerungen gegen die Troika sollten die Märkte nicht sehr freudig stimmen. Spanien und Portugal bieten für die europäische Börsenlandschaft folglich weiterhin viel Unruhepotenzial.

Unterdessen sind die Gesamtschulden Madrids nun auf über 882 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 84 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – Tendenz weiter steigend, da Spanien
auch die Rettungspakete für Griechenland, Portugal und Irland mitbezahlen muss. Dies ist wohl die Ironie des Systems zum europäischen Rettungsschirm und sollte für weitere Unstimmigkeiten sorgen.

Natürlich sind dies nur einige Spannungsfelder, die die Börsen immer wieder einzupreisen haben. Das Nahen der „sequestration“ in den USA wird den Handel zusätzlich beeinflussen. Außerdem wird die Börsenwoche von der bevorstehenden Wahl in Italien belastet. Italien wählt am 24./25. Februar – ein Patt könnte ein weiteres Land in der EU (und vor allem in der Eurozone) lähmen und das Euro- und EU-System in eine neue Krise stürzen.

Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten

Die neue Börsenwoche startet ruhig. Der Montag bietet kaum wichtige volkswirtschaftliche Nachrichten. Zudem werden am Nachmittag die Impulse des US-amerikanischen Handels fehlen. In den USA begeht man einen Feiertag (Washington’s Birthday) – NYSE und NASDAQ sind daher geschlossen. Von der Unternehmensseite kommen am Morgen vor der europäischen Börseneröffnung beispielsweise das Ergebnis des ersten Quartals von Bertrandt (D) und das Jahresergebnis von TNT (NL). Um 10:00 Uhr publiziert die EZB die Leistungsbilanz der Eurozone für den Monat Dezember. Gegen 10:30 Uhr findet eine Pressekonferenz des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln statt. Das Thema „Bedroht die Energiewende die Industrie in Deutschland?“ könnte möglicherweise für weitere Kursbewegungen der beiden DAX-Energieriesen E.ON und RWE sorgen.

Der Dienstag bringt in der asiatischen Sitzung die RBA-Policy-Meeting-Minutes (Reserve Bank of Australia) für den Monat Februar – vor allem für Aussie-Trader von Belang (AUD/USD). Im weiteren Verlauf des asiatischen Handels folgen das Sitzungsprotokoll der BoJ (Bank of Japan) und der japanische ESRI-Frühindikator für den Monat Dezember. Nach dem G20-Treffen in Moskau beobachtet die Welt besonders die japanische Notenbank und die japanische Politik, die durch die gigantische Schuldenaufnahme und die starke Abschwächung des japanischen Yen (JPY) außerordentlich ins Marktgeschehen eingriff. Dem Begriff „Währungskrieg“ sollte man jedoch eine klare Absage erteilen.

Im europäischen Handel kommen dann um 11:00 Uhr die ersten gewichtigen Daten von der EU zur Produktion im Baugewerbe für den Monat Dezember. Wichtigstes Ereignis wird die zeitgleiche Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturerwartungsindex Februar sein. Für diesen wird ein Wert von 35,0 Punkten erwartet. Dies wäre im Vergleich zum Vormonat (31,5 Punkte) eine signifikante Steigerung und könnte den Märkten Auftrieb verschaffen. Die US-Märkte greifen nach der Pause vom Montag nicht mit wichtigen volkswirtschaftlichen Daten ins Geschehen ein. Um 14:30 Uhr gibt es kanadische Großhandelsumsätze im Monat Dezember nebst kanadischen Wertpapieraktionen für den Monat Dezember zu vermelden, diese dürften lediglich für CAD-Trader (Trader der kanadischen Währungspaare und kanadischer Wertpapiere) von Belang sein. Am Anleihemarkt finden US-Auktionen von Kurzläufern (vierwöchige sowie drei- bis sechsmonatige T-Bills) statt – viel Unruhe werden diese jedoch nicht verursachen. Zum Abend um 19:00 Uhr veröffentlicht die NAHB/WF (National Association of Home Builders) den durch die Großbank Wells Fargo ermittelten US-Häusermarktindex für den Monat Februar.

Von der Unternehmensseite bringt der Dienstag Geschäftszahlen, Unternehmensberichte, Analystenkonferenzen, Bilanzkonferenzen, vorläufige Zahlen, Quartals- und Jahresergebnisse von folgenden
Unternehmen: Deutsche Börse (D), Danone (F), Dell (US), BHP Billiton (AU), Duerr (D), Grammer (D), Takkt (D), Comdirect (D) und MTU Aero Engines (D). Trader, die in den betreffenden Werten engagiert sind, achten auf diese Veröffentlichungen.

Am Mittwoch stehen wieder eine Reihe von Unternehmensnachrichten bereit. Die Unternehmen Balda (D), Aareal Bank (D), Dialog Semicondcutor (GB), H&R (D), Norma Group (D), VTG (D), Deutsche Börse (D), Kabel Deutschland (D), Bertrandt (D), France Telecom (F) und Saint-Gobain (F) veröffentlichen Daten und berichten. Von der volkswirtschaftlichen Seite startet der Handel schon im asiatisch-pazifischen Raum mit australischen Indizes wie dem Conference Board Leading Index und dem Westpac Leading Index für den Monat Dezember. Es folgt um 06:30 Uhr der japanische All-Industry-Index Dezember. Die europäischen Börsen sollten vorbörslich um 08:00 Uhr direkt von den deutschen Erzeuger- und Verbraucherpreisen im Januar bewegt werden. Um 08:45 Uhr kommen die französischen Verbraucherpreise für den Januar und der französische Geschäftsklimaindex INSEE für den Februar. Auf Italien schielt der Markt derzeit wegen der anstehenden Wahlen besonders. Um 10:00 Uhr werden die italienischen Industrieaufträge und -umsätze für den Monat Dezember vermeldet.

Für im britischen Pfund und am britischen Aktien- und Anleihemarkt engagierte Trader stehen um 10:30 Uhr britische Daten im Fokus. Zeitgleich werden das Sitzungsprotokoll der BoE (Bank of England) und britische Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Die britische Arbeitslosenquote wird unverändert mit 7,7 Prozent erwartet. Aus der Schweiz kommt um 11:00 Uhr die ZEW-Umfrage für das Geschäftsklima im Monat Februar, bevor der Handel auf die ersten US-Daten schielt. Neben den MBA-Hypothekenanträgen der Woche (12:00 Uhr), dem ICBS-UBS-Index (12:45 Uhr) sowie den Wohnbaubeginnen und Wohnbaugenehmigungen für den Januar (beide 14:30 Uhr), sollten Trader besonders auf den US-Erzeugerpreisindex Januar (ebenfalls 14:30 Uhr) achten. Um 16:00 Uhr kommt noch die Verbraucherstimmung aus der Eurozone. Nach den schlechten BIP-Daten der Eurozone werden Händler hier genau hinsehen. Ein wichtiges Ereignis am Abend um 20:00 Uhr ist noch die Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokolls.

Der Handelstag wird ‒ dies ist für Kiwi-Trader (NZD/USD) hervorzuheben ‒ mit neuseeländischen Produktionsmittelpreisen und neuseeländischen Erzeugerpreisen für das vierte Quartal (beide um 21:45 Uhr) abgeschlossen.

Der Donnerstag startet vor der Öffnung der europäischen Börsen bereits mit Unternehmensnachrichten von Allianz (D), AXA (F), Rhön-Klinikum (D), OMV (A) und Schneider Electric (F). Wal Mart (USA) präsentiert gegen Mittag seine Zahlen, American International (USA) und Hewlett Packard (USA) nachbörslich gegen 22:00 bis 22:05 Uhr.

Wichtige volkswirtschaftliche Daten erreichen die Trader schon vor dem europäischen Handel um 08:15 Uhr aus der Schweiz mit deren Handelsbilanz für den Monat Februar. Um 09:00 Uhr kommen der französische Dienstleistungs- und Einkaufsmanagerindex Februar, gegen 09:30 Uhr die deutschen Entsprechungen. Um 10:00 Uhr folgen die Pendants der Eurozone sowie zeitgleich der Composite Einkaufsmanagerindex für den Monat Februar. Britische öffentliche Haushaltsdaten gibt es um 10:30 Uhr. Um 14:30 Uhr startet der US-Datenreigen mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe und den US-Verbraucherpreisen im Januar, dann kommen um 16:00 Uhr die US-Frühindikatoren für den Januar, die Verkäufe bestehender Häuser im Januar und der Philadelphia-Fed-Index Februar. Volatilität ist bei diesem Datenaufkommen gesichert. Rohstoff-Trader des Energiesektors achten um 16:30 Uhr noch auf den Erdgasbericht und den Ölmarktbericht der EIA. Der Handelstag endet damit von der Datenlage her schon recht früh.

Der letzte Handelstag der Woche, der Freitag, bringt im asiatischen Handel gegen 02:30/02:35 Uhr chinesische Immobilienpreise für den Monat Januar und den chinesischen Geschäftsklimaindex MNI für den Monat Februar. Die europäische Session dürfte durch eine neuerliche Lesung des deutschen BIP für das vierte Quartal 2012 um 08:00 Uhr und den ifo- Geschäftsklimaindex für den Februar um 10:30 Uhr ihre Marktausrichtung bekommen. Italienische Einzelhandelsumsätze für den Dezember und italienische Verbraucherpreise für den Januar (beide um 10:00 Uhr) sollte man jedoch nicht ganz unter den Tisch fallen lassen.

Der europäische Verbraucherpreisindex Januar und der Konjunkturausblick der europäischen Kommission um 11:00 Uhr werden die europäischen Börsen möglicherweise eher belasten als anfeuern. Zum Nachmittag kommen in der amerikanischen Session nur noch eine Reihe kanadischer Daten wie der kanadische Einzelhandelsumsatz Dezember und die kanadischen Verbraucherpreise für den Monat Januar. Diese schließen die Woche auf der Datenseite bereits um 14:30 Uhr ab.

Deutsche Bank: Aktie und Unternehmen kommen nicht zur Ruhe

Immer wieder Unruhen um die Deutsche Bank? Diese machen das Papier für Trader aber gerade interessant, weil es dadurch volatiler zugeht. In den Medien taucht die Deutsche Bank immer wieder auf. Meist wird negativ berichtet. Ob der Prozess um Kirch, Zinswetten, Zinsmanipulationen im LIBOR-Fall, umstrittene Hypothekengeschäfte während des US-Immobilienbooms, Finanzierung von Schrottimmobilien in Deutschland, umstrittene Handelspraktiken an der Börse in Südkorea oder die Spekulation mit Lebensmitteln (man trage zum weltweiten Hunger erheblich bei) – die Deutsche Bank kämpft an allen Fronten.

Die neuesten Stimmen der Analysten für die Deutsche Bank AG stimmen eigentlich positiv. Barclays hebt das Kursziel für die Aktie von 42,00 auf 46,00 Euro. Man erkennt den Fortschritt beim Abbau risikogewichteter Aktiva im vierten Quartal und die damit einhergehende Steigerung der Kernkapitalquote (core-capitalratio) an. Dies sollte auch Auswirkungen auf die Dividendenpolitik der Frankfurter haben.

Deutsche Bank Aktienchart

Die Deutsche Bank hat in den letzten Monaten ihre Glaubwürdigkeit als seriös arbeitendes Finanzunternehmen verloren. Zu viele Skandale, zu viele Gesetzesübertretungen, zuviel Hochmut und zuviel Betrug und Manipulation. Entsprechend gespalten fallen die Vorhersagen der Analysten für die Aktie der Deutschen Bank aus.

Die Investmentbank Merril Lynch favorisiert das Papier des Frankfurter Geldhauses ebenso, sieht eine starke Kapitalmarktaktivität der Bank und eine gute Positionierung am Markt. Ferner erwarten S&P Equity für die Deutsche Bank ein Kursziel von 39,00 Euro, Equinet sieht das Papier bei 44,00 Euro, Exane BNP bei 40,00 Euro, der Rivale Commerzbank prognostiziert 41,00 Euro (so auch Morgan Stanley), die Citigroup 45,00 Euro, während Nomura 37,00 Euro als Kursziel ermittelt. Alle Einstufungen basieren auf Meldungen der letzten 14 Tage. Lediglich die Berenberg Bank aus Hamburg sieht das Wertpapier nach der Vorlage der aktuellen Bilanz mit einem Kursziel von 20,00 Euro und versieht die Aktie klar mit dem Votum „verkaufen“. Gemäß der Analyse der Berenberg Bank dürften die Konsens- Gewinnschätzungen sinken, und die Eigenkapitalquote dürfte durch die Schulden verwässert werden. Dadurch sehe man ebenfalls kein weiteres Potenzial bei der Dividendensteigerung.

Zwei Insider fielen jedoch mit ihren Directors-Dealings-Meldungen gemäß den Regularien des Wertpapierhandelsgesetzes besonders auf. Robert Rankin und Colin Fan verkauften Anfang Februar Wertpapiere der Deutschen Bank mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt rund 5,4 Millionen Euro. Rankin und Fan gehören beide zum Group Executive Committee der Deutschen Bank und zeichnen für den Bereich Investmentbanking verantwortlich. Sie haben beide den Status Co-Chef Investmentbanking und sollten den Markt sowie die zukünftige Geschäftsentwicklung in diesem Bereich, der immer noch einen gehörigen Anteil am Geschäft des deutschen Bankenprimus hat, ganz gut einschätzen können. Möglicherweise werden die nächsten Wochen im Papier des Frankfurter
Geldhauses weniger vielversprechend. Natürlich könnten beide Zöglinge von Anshu Jain auch einfach nur mal Kasse gemacht haben.

Charttechnische Situation fast unverändert

DAX-Future

Erneut schloss der DAX letzte Woche mit einem negativen Vorzeichen, nachdem im Wochenverlauf kaum Bewegung aufgekommen war. Lediglich kurzfristig war es aufwärts gegangen, wobei der 7.700er-Widerstand seiner Bezeichnung wieder alle Ehre machte. Die kommenden Tage sollten nun weiterhin von der Short-Seite aus betrachtet werden. Die Ziele der letzten Woche bei 7.500 – 7.460 – 7.425 bleiben bestehen. Solange der Markt nicht nachhaltig über 7.700 läuft, sollten Long-Trades tendenziell vermieden werden.

EUR.USD

Wie erwartet war die vergangene Woche durch eine volatile Seitwärtsphase geprägt, und mit dem Freitagsschlusskurs stand dann ein leichtes Minus auf der Anzeigentafel. Der Bereich 1,3280/40 bietet in der kommenden Woche die markanteste Unterstützung, was für einen antizyklischen Long-Trade durchaus genutzt werden könnte. Auf der Short-Seite stellen die genannten Marken ein realistisches Ziel dar, kurzfristige Erholungen könnten dafür als Einstiege dienlich sein.

Bund Future

Wie erwartet konnte der Bund nicht wirklich über die 143,00 ausbrechen und bewegte sich im Wochenverlauf V-förmig einmal zur 142er-Unterstützung und wieder zurück Richtung Wocheneröffnungskurs. In der kommenden Woche könnte die Chance auf einen Ausbruch über 143,00 für Trading- Ideen genutzt werden. Ein realistisches Wochenziel könnte dann 143,85 darstellen.
Weiterhin bleibt das vorläufige Long-Bild aktiv, solange die 142,00 nicht nachhaltig nach unten durchbrochen wird.

S&P Future

Der S&P konnte letzte Woche marginal im Plus schließen, was im Vergleich zum DAX weiterhin eine enorme Stärke beweist. Ein neues Hoch konnte jedoch nicht ausgebildet werden. Generell ist noch immer, selbst auf kleineren Zeitebenen, die Long-Seite sauber intakt – jedoch ist es recht schwierig, die Long-Seite profitabel zu nutzen. Lediglich Long-Trades mit defensiver Gewinnmitnahme hätten die Gewinnkurve steigern können. Für Trendfolger bietet der S&P nächste Woche aus zweierlei Gründen eine Pause. Zum einen wird die Gefahr einer Korrektur immer größer, zum anderen ist es wie gesagt recht schwer, auf der Long-Seite profitabel zu agieren. Wer keine Scheu vor antizyklischen Trades hat und diese mit seinem Risiko- und Moneymanagement vereinbaren kann, dem bietet sich
die Überlegung an, den Markt vorsichtig in Richtung 1.500/1.490 zu handeln.

Aktie: Deutsche Bank

Das Papier der Deutschen Bank befindet sich seit dem Sommer letzten Jahres in einem Aufwärtstrend, und auch für die nächsten Wochen steht weiterhin steigenden Kursen von der charttechnischen Seite nichts im Wege. Nach einem Kauf auf der aktuellen Unterstützung von 36 könnte der Kurs weiter in Richtung 40 steigen. Eine kurzfristige Chance von 10 Prozent mit einem positiven Erwartungswert.

(Dieser Wochenausblick wurde uns von LYNX B.V. Germany Branch zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt)

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Kategorie: Aktienmärkte, Marktkommentar

Über den Autor ()

Markus Burgdorf ist ausgebildeter Journalist und PR-Berater. Er schreibt heute für Kunden, Medien und seine Webseiten.

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