Stichwort: Euro
Schwache US Konjunkturdaten & Europäische Schuldenkrise belasten den DAX
Der Dax ist nun auch charttechnisch angeschlagen, da der gleitende Durchschnitt der letzten 200 Tage signifikant unterschritten wurde. Im Dow sieht es nicht anders aus. Und auch heute warten die USA wieder mit schwachen Konjunkturzahlen auf.
DAX fällt unter 6.000 Punkte – Europäische Schuldenkrise & globale Konjunkturentwicklung belasten
Zu den Sorgen um die Euro-Zone – im besonderen Spanien und sein angeschlagener Bankensektor – kommen nun auch zunehmend Sorgen um das Weltwirtschaftswachstum. China und USA präsentierten zuletzt Daten, die eine Abschwächung der konjunkturellen Erholung indizierten.
Deutscher Aktienmarkt macht die Biege – Schwache US-Konjunkturdaten forcieren Talfahrt
Zum Wochenausklang hat sich die Abwärtsbewegung in Folge schwacher Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten erneut verstärkt. Am Vormittag wurden zunächst noch charttechnische Kriterien für den Abverkauf angeführt. Das sogenannte Todeskreuz, bei dem der gleitende 50 Tage-Durchschnitt den gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage nach unten schneidet, dürfte eine Vielzahl von Verkaufs-Stops zur automatischen Ausführung bewegt haben.
Schwacher Dax wieder unterhalb der Marke von 6300 Punkten
Zur Wochenmitte präsentiert sich der deutsche Leitindex nach einem unruhigen Handelstag wieder unter der Marke von 6300 Zählern und notiert aktuell bei 6292 Punkten. Dies entspricht einem schmerzlichen Abschlag von 1,71 Prozent beziehungsweise rund 100 Punkten.
Dax knackt 6.400 Punkte – Europäische Schuldenkrise rückt vorerst in den Hintergrund
Freundlich gestartete US-Börsen und positive Impulse aus Asien hieven den deutschen Leitindex derzeit über die Marke von 6.400 Punkten. Die Aussicht auf neue Konjunkturprogramme in China sowie neueste Wahlumfragen aus Griechenland, wonach die Konservativen aktuell als stärkste Kraft aus einer Neuwahl hervorgehen würden, stützen den aktuellen Aufwärtstrend.
Deutscher Aktienmarkt klettert – Griechische Wahlumfrage und Vorgaben aus Asien stützen
Am Dienstag-Vormittag präsentieren sich die heimischen Aktienindizes dank freundlicher Vorgaben aus Asien fester. Die Aussicht auf neue Konjunkturprogramme in China lassen die fernöstlichen Aktienmärkte im Plus schließen. Zudem stützen neueste Wahlumfragen in Hellas den derzeitigen Aufwärtstrend, wonach die Konservativen aktuell als stärkste Kraft aus einer Neuwahl hervorgehen würden.
Dax notiert über der wichtigen charttechnischen Schlüsselunterstützung bei 6.180 Punkten
Die Angst vor dem Austritt Griechenlands aus dem Euro hat den Handel noch am frühen Morgen dominiert. Dazu kamen noch schwache Konjunkturdaten aus Deutschland und Europa. So fiel der Ifo-Geschäftsklimaindex im Mai auf 106,90 Punkte von 109,9 Zählern im April. Das war der erste Rückgang seit Oktober.
Dax präsentiert sich vorbörslich freundlich
Wenige Minuten vor dem Startschuss für den heutigen Handelstag befindet sich der deutsche Leitindex wieder über der Marke von 6300 Punkten. Rückenwind erhält der Dax durch die Vorgaben aus den USA. Aktuell notiert der Dax bei 6322 Punkten und somit 0,6 Prozent höher als zum Vortagesschlusskurs.
Gerüchte über den Euro- Austritt Griechenlands lassen die Märkte bröckeln
Nachdem der deutsche Leitindex am gestrigen Dienstag mit einem Gewinn von 1,7 Prozent bei 6.436 Zählern den Handel schloss, könnte er mit einem satten Minus in den mittwöchlichen Handel starten. Bereits vorbörslich quotiert er knapp 100 Punkte bei 6.335 Zählern unter dem Vortagsschluss.
Dax rückt weiter vor – Positive Vorgaben aus Asien und USA schieben an
Die Erholung geht weiter. Auch im frühen Dienstag-Handel rückt der deutsche Aktienmarkt weiter vor. Dabei stützen positive Vorgaben aus den USA und Asien. Aus technischer Sicht ist mit einer derartigen Gegenreaktion zu rechnen gewesen. Zudem locken die günstigen Preisniveaus nun wieder Schnäppchenjäger vor die Tür.
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