<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WirtschaftsMagazin &#187; USA</title>
	<atom:link href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/tag/usa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net</link>
	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:39:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Marktbericht 23. Juni: Dax kommt ins rutschen &#8211; WM Hauptinteresse</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/23/marktbericht-23-juni-dax-kommt-ins-rutschen-wm-hauptinteresse/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/23/marktbericht-23-juni-dax-kommt-ins-rutschen-wm-hauptinteresse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hausverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Offenmarktausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[S&P 500]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Trendwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
<category>Ben Bernanke</category><category>DAX</category><category>England</category><category>Fußball-Weltmeisterschaft</category><category>Hausverkäufe</category><category>Konjunkturdaten</category><category>Leitzinserhöhung</category><category>Offenmarktausschuss</category><category>SampP 500</category><category>Südafrika</category><category>Trendwechsel</category><category>US Notenbank</category><category>USA</category><category>Weltmeisterschaft</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex gerät heute in einem ruhigen Handel etwas ins Rutschen und ist unter die 6.200er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien und überraschend schwache Daten vom US-Häusermarkt belasten den Gesamtmarkt. Die Handelsumsätze sind gegen 16:00 Uhr weiter gesunken, da in London primär nach Südafrika zur WM geschaut wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Leitindex gerät heute in einem ruhigen Handel etwas ins Rutschen und ist unter die 6.200er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien und überraschend schwache Daten vom US-Häusermarkt belasten den Gesamtmarkt. Die Handelsumsätze sind gegen 16:00 Uhr weiter gesunken, da in London primär nach Südafrika zur WM geschaut wird. Aktuell notiert der DAX bei 6.190 Zählern mit 1,2% im Minus.</p>
<p>Überraschend schwache Konjunkturdaten aus den USA sorgen für gedämpfte Stimmung. Die Zahl der Hausverkäufe ist in den USA im Mai auf 300.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 427.000 bis 450.000 Hausverkäufe. Im Monat zuvor waren 446.000 Hausverkäufe registriert worden. Gespannt warten die Marktteilnehmer nun auf die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank Fed. Eine Leitzinserhöhung scheint derzeit zwar sehr unwahrscheinlich, allerdings wird es spannend zu hören sein welches ‚wording‘ Notenbank-Chef Ben Bernancke diesbezüglich wählen wird.</p>
<p>Weiteres Gesprächsthema am <a href="http://www.godmode-trader.de/Aktienhandel"> </a>heutigen Handelstag  ist die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Seit 16.00 Uhr laufen die entscheidenden Vorrundenspiele für England und die USA. Das Handelsvolumen ist in London seitdem deutlich runtergegangen, da ein Großteil der Orders am deutschen Markt aus London stammt, ist auch das deutsche Handelsgeschäft etwas zurückgegangen.</p>
<p>Charttechnisch  kommen heute ebenfalls negative Signale. Der marktbreite New Yorker Leitindex S&amp;P 500 ist gestern unter die 200-Tageslinie gefallen und hat darunter geschlossen. Die 200-Tageslinie gilt traditionell als sehr starker Widerstand der oftmals einen Trendwechsel einleitet wenn diese Linie verletzt wird. Es ist nun sehr wichtig, dass diese charttechnisch sehr relevante Marke auf Tagesschlusskursbasis zurückerobert werden kann.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/23/marktbericht-23-juni-dax-kommt-ins-rutschen-wm-hauptinteresse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 11. Juni: der Dax marschiert weiter</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/11/marktbericht-11-juni-der-dax-marschiert-weiter/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/11/marktbericht-11-juni-der-dax-marschiert-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Michiogan]]></category>
		<category><![CDATA[Us-Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[US-Einzelhandelsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[US-Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreis Index]]></category>
<category>DAX</category><category>deutscher Aktienmarkt</category><category>europäische Schuldenkrise</category><category>Fußball-Weltmeisterschaft</category><category>Konjunkturdaten</category><category>Universität Michiogan</category><category>Us-Einzelhandel</category><category>US-Einzelhandelsdaten</category><category>US-Verbraucher</category><category>USA</category><category>Verbraucherpreis Index</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=668</guid>
		<description><![CDATA[Der DAX zeigt sich heute in einem volatilen Handelstag erneut freundlich und marschiert mit kleinen Schritten in Richtung 6.100 Punkte. Gemischte Konjunkturdaten aus den USA sorgten für das hin und her im DAX und das zeitweise Unterschreiten der 6.000 Punkte-Marke. Aktuell notiert der DAX bei 6.072 Zählern mit 0,2% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX zeigt sich heute in einem volatilen Handelstag erneut freundlich und marschiert mit kleinen Schritten in Richtung 6.100 Punkte. Gemischte Konjunkturdaten aus den USA sorgten für das hin und her im DAX und das zeitweise Unterschreiten der 6.000 Punkte-Marke. Aktuell notiert der DAX bei 6.072 Zählern mit 0,2% im Plus.</p>
<p>Nach überraschend schwachen US-Einzelhandelsdaten ist der deutsche Aktienmarkt am am Nachmittag zwischenzeitlich deutlich unter Druck geraten und rutschte unter 6.000 Zähler. Die Umsätze im US-Einzelhandel waren im Mai unerwartet um 1,2% gefallen, erwartet wurde hingegen ein Plus von 0,2%. Ein deutlich positives Signal kommt jedoch von der Uni Michigan. Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes hat sich weiter gebessert. Der Verbraucherpreis Index  der Universität Michigan stieg im Juni auf 75,5 Punkte von 73,6 Zählern im Vormonat und damit auf den höchsten Stand seit Januar 2008.</p>
<p>Die Stimmung am Aktienmarkt bleibt wegen der anhaltenden Unsicherheit um die europäische Schuldenkrise weiterhin sehr angespannt. Die Anleger reagierten auch heute wieder sehr sensibel auf frische Konjunkturdaten. Es ist derzeit ein Spagat zwischen den wachsenden Sorgen einiger europäischer Staaten und den zum größtenteil erfreulichen Konjunkturdaten.  Zum Wochenschluss und dem Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika zeigen sich die Anleger weltweit versöhnlich.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/11/marktbericht-11-juni-der-dax-marschiert-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 15. April: Freundlicher Tag für die Börse</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/15/marktbericht-15-april-freundlicher-tag-fur-die-borse/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/15/marktbericht-15-april-freundlicher-tag-fur-die-borse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[JP Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Philadelphia Fed Index]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
<category>Aktienmarkt</category><category>Dax</category><category>Europa</category><category>Industrieproduktion</category><category>Intel</category><category>JP Morgan</category><category>Leitzinsen</category><category>Philadelphia Fed Index</category><category>US-Arbeitsmarkt</category><category>USA</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt  zeigt sich nach den starken letzten Handelstagen heute erneut freundlich. Aktuell notiert der Dax bei 6.304 Punkten mit 0,3% im positiven Terrain.Die Anleger zeigen sich nach wie vor optimistisch und lassen sich von schwachen Daten vom US-Arbeitsmarkt nicht beunruhigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt  zeigt sich nach den starken letzten Handelstagen heute erneut freundlich. Aktuell notiert der Dax bei 6.304 Punkten mit 0,3% im positiven Terrain.Die Anleger zeigen sich nach wie vor optimistisch und lassen sich von schwachen Daten vom US-Arbeitsmarkt nicht beunruhigen.</p>
<p>Die Anleger gewichten derzeit Unternehmensdaten relevanter als Konkunkturdaten. Die überragenden Zahlen von Intel und JP Morgan entzücken weiterhin die Gemüter der Anleger und da wird bei schwachen US-Arbeitsmarktzahlen auch mal ein Auge zugedrückt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist auf 484.000 gestiegen . Erwartet wurden lediglich 425.000 bis 440.000 neue Anträge. Die US-amerikanische Industrieproduktion konnte im März ebenfalls nicht überzeugen, so ist diese lediglich um 0,1 Prozentpunkte gestiegen obwohl ein Anstieg im Bereich von 0,5-0,7% erwartet wurde. Der Philadelphia Fed Index blieb innerhalb der Erwartungen.</p>
<p>Der Markt will derzeit einfach weiter nach oben. Da nun weiter klar ist, dass die Leitzinsen in den USA und Europa für längere Zeit auf diesem historisch niedrigem Niveau verharren werden, existieren keine alternativen Anlageprodukte außer Aktien. Die überschüssige Liquditität fließt in Aktienpositionen und die Kurse steigen.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/15/marktbericht-15-april-freundlicher-tag-fur-die-borse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 17. Februar 2010: Keine Katerstimmung am Aschermittwoch</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/17/marktbericht-17-februar-2010/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/17/marktbericht-17-februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Katerstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[UBS]]></category>
		<category><![CDATA[US-Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
<category>Aschermittwoch</category><category>BNP Paribas</category><category>DAX</category><category>Deutsche bank</category><category>Deutsche Börse</category><category>Griechenland</category><category>Katerstimmung</category><category>Quartalsberichte</category><category>UBS</category><category>US-Immobilienmarkt</category><category>USA</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Auch am Aschermittwoch kommt an der Börse keine Katerstimmung auf. Im Gegenteil, der Dax präsentiert sich über weite Teile des Tages von seiner freundlichen Seite und notiert gegen 16:00 Uhr mit einem Plus von knapp unter 1,2%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Aschermittwoch kommt an der Börse keine Katerstimmung auf. Im Gegenteil, der Dax präsentiert sich über weite Teile des Tages von seiner freundlichen Seite und notiert gegen 16:00 Uhr mit einem Plus von knapp unter 1,2%.</p>
<p>Bereits am Morgen sorgten gute Vorgaben aus den USA sowie die Quartalsberichte der Deutschen Börse und von BNP Paribas für einen positiven Start in den Handelstag.</p>
<p>Erwartungsgemäß zählte die Deutsche Börse AG heute zu den beliebtesten Werten auf dem Parkett und konnte ein Plus von zeitweise fast 3,5% behaupten. Die angekündigten Maßnahmen zur Kosteneinsparung wurden begrüßt von Anlegerseite, die deutlich schlechtere Geschäftszahlen erwartet hatten.  Zusätzliche Unterstützung erhielt der Börsenbetreiber von Kaufempfehlungen einiger Investmentbanken.</p>
<p>Auch die Deutsche Bank konnte sich unter die Tagesgewinner eintragen. Hier wirkte eine Studie der schweizerischen UBS als Treibstoff für das Papier. Zudem konnten die letzten Quartalsergebnisse einiger europäischer Branchenführer den gesamten Sektor ankurbeln.</p>
<p>Die Anleger wirken heute deutlich zuversichtlicher und gefestigter. Griechenland scheint momentan keine Rolle in den Köpfen der Investoren zu spielen. Die letzten Quartalsberichte waren Balsam für die Seelen und wurden dankbar aufgenommen. Am Nachmittag sorgten einige Konjunkturdaten vom US-Immobilienmarkt bzw. zum Im- und Export für weitere Unterstützung des positiven Tagestrends.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/17/marktbericht-17-februar-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht für den 26. Januar 2010</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/26/marktbericht-fur-den-26-januar-2010/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/26/marktbericht-fur-den-26-januar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Francioni]]></category>
		<category><![CDATA[Futures-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnzone]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Münchener Rück]]></category>
		<category><![CDATA[Rückversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Us-Vorgaben]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>
<category>China</category><category>Dax</category><category>Deutsche Börse</category><category>Francioni</category><category>Futures-Markt</category><category>Gewinnzone</category><category>Japan</category><category>Kreditregeln</category><category>Münchener Rück</category><category>Rückversicherer</category><category>Siemens</category><category>Us-Vorgaben</category><category>USA</category><category>Warren Buffett</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Der Dax entwickelt anfangs auch am Dienstag eine gewisse Abwärtsdynamik, auch wenn sich der Rahmen der heutigen Verluste dank guter US-Vorgaben vom Futures-Markt am Nachmittag im Gegensatz zu den letzten Tagen größtenteils unter den 1% hält. Kurz nach 16:00 Uhr folgte dann der Ausbruch in die Gewinnzone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz guter Impulse aus der deutschen Wirtschaft in Form eines ifo-Index auf 18-Monats-Hoch und dem unerwartet starken Siemens-Quartalsbericht konnte sich lange Zeit kein Aufwärtstrend entwickeln. Deutlich hemmend wirkte die Unsicherheit über die Wirtschaftsentwicklung Chinas. Die strengeren Kreditregularien in China bilden eine zu große Bedrohung für die Weltwirtschaft, als das die Anleger die Meldung einfach ignorieren könnten.</p>
<p>Erwartungsgemäß wurden die Geschäftszahlen von Siemens von Anlegerseite mit einem Plus belohnt, dass jedoch in seiner Deutlichkeit von zeitweise fast 4,5% für einige offene Münder auf dem Parkett sorgen konnte. Eine Beteiligung von Warren Buffett an der Münchener Rück konnte das Papier des Rückversicherers um immerhin über 1% in die Höhe treiben.</p>
<p>Ein Kommentar des Vorstandschefs Francioni über die „schwierige“ Jahreseröffnung der Deutschen Börse brachte den Börsenbetreiber um zeitweise fast 3,8% in die Verlustzone.</p>
<p>Dieser Tage zeigt sich deutlich, wie sensibel die Anleger auf Nachrichten aus Asien reagieren. Neben den strikteren Kreditregeln in China besorgte auch ein gesenkter Ausblick für die Bonitätsbewertung Japans viele Marktteilnehmer. Allerdings dürften in naher Zukunft die USA wieder den Takt auf dem Parkett vorgeben, wo sich die Berichtssaison ihrem Höhepunkt nähert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/26/marktbericht-fur-den-26-januar-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Börse am 7. Januar 2009: Umschwung am Nachmittag</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/08/die-borse-am-7-januar-2009-umschwung-am-nachmittag/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/08/die-borse-am-7-januar-2009-umschwung-am-nachmittag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 17:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktsituation]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[chinesische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher Aktienindex]]></category>
		<category><![CDATA[ErstantrÃ¤ge]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[MDax]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
<category>Arbeitslosenhilfe</category><category>Arbeitsmarktsituation</category><category>Asien</category><category>chinesische Zentralbank</category><category>Commerzbank</category><category>Continental</category><category>DAX</category><category>deutscher Aktienindex</category><category>ErstantrÃ¤ge</category><category>Investoren</category><category>MDax</category><category>Metro</category><category>Schatzwechsel</category><category>US-Arbeitsmarkt</category><category>USA</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Startete der Donnerstagmorgen noch mit Kursverlusten, stehen die Zeichen am Nachmittag wieder auf Erholung für den Dax. Lag der deutsche Aktienindex am Vormittag teilweise noch deutlich unter dem 6000er Niveau, konnte er am Nachmittag zumindest diese Marke wieder durchbrechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Startete der Donnerstagmorgen noch mit Kursverlusten, stehen die Zeichen am Nachmittag wieder auf Erholung für den Dax. Lag der deutsche Aktienindex am Vormittag teilweise noch deutlich unter dem 6000er Niveau, konnte er am Nachmittag zumindest diese Marke wieder durchbrechen.</p>
<p>Gedrückt wurden die Märkte am Morgen durch schwache Vorgaben aus Asien. Die asiatischen Märkte reagierten damit auf die überraschende Erhöhung der Zinsen auf Schatzwechsel der chinesischen Zentralbank.</p>
<p>Gestützt war der Umschwung am Nachmittag von der Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Der Anstieg fr Dezember war unter den Erwartungen der Analysten geblieben und nährt damit die Hoffnung auf Aufhellung der Arbeitsmarktsituation.</p>
<p>Deutliche Gewinne verzeichnete am Donnerstag die Commerzbank. Die Großbank profitierte von der Kapitalerhöhung für Continental im MDax, da Continental Kredite vonber 5 Mrd. Euro bei der Commerzbank unterhält.</p>
<p>Verlierer des Tages waren die Metro-Aktien. Gerüchte über gedämpfte Erwartungen am Markt und die damit verbundene Abschwächung des Jahresergebnisses drückten den Kurs.</p>
<p>Ansonsten dominierte wieder vornehme Zurückhaltung auf dem Parkett. Während die meisten Anleger die morgige Veröffentlichung der Zahlen vom US-Arbeitsmarkt abzuwarten scheinen, konnte das Handelsvolumen dennoch etwas steigen verglichen zum eher müden Vortag.  Scheinbar nutzen doch einige Investoren die Gunst der Stunde, um sich bei niedrigerem Kursniveau neu zu positionieren.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, Marktanalyst, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/08/die-borse-am-7-januar-2009-umschwung-am-nachmittag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetbevölkerung wächst auf eine Milliarde</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/26/internetbevolkerung-wachst-auf-eine-milliarde/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/26/internetbevolkerung-wachst-auf-eine-milliarde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[comscore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[InternetbevÃ¶lkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[WeltbevÃ¶lkerung]]></category>
<category>comscore</category><category>Deutschland</category><category>hina</category><category>Indien</category><category>Internetbevölkerung</category><category>Internetnutzer</category><category>Internetnutzerzahlen</category><category>Japan</category><category>USA</category><category>Weltbevölkerung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Die Anzahl der Menschen weltweit, die sich im Internet bewegen, hat im Dezember 2008 nach Angaben von comscore erstmals die Milliardenschwelle erreicht. Eine gigantische Zahl und doch haben erst 15% der Weltbevölkerung Zugang zum Internet. Es liegt also noch genug Entwicklungspotenzial vor uns. Mit 41,3% der gesamten Internetpopulation führt Asien ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Menschen weltweit, die sich im Internet bewegen, hat im Dezember 2008 nach Angaben von <a title="Internetnutzer weltweit" href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2696" target="_blank">comscore</a> erstmals die Milliardenschwelle erreicht. Eine gigantische Zahl und doch haben erst 15% der Weltbevölkerung Zugang zum Internet. Es liegt also noch genug Entwicklungspotenzial vor uns. Mit 41,3% der gesamten Internetpopulation führt Asien und die Pazifikregion klar vor Europa und dem auf dem dritten Platz liegenden Nordamerika. China ist als Einzelland inzwischen vor den Vereinigten Staaten und hier wird sich der Abstand in den nächsten Jahrten noch deutlich vergrößern. Es ist auch zu erwarten, dass Indien schnell aufholen wird.</p>
<p><strong>Top 15 Länder nach Internetpopulation</strong>:</p>
<ol>
<li>China: 179,7 Millionen</li>
<li>USA: 163,3 Millionen</li>
<li>Japan: 60,0 Millionen</li>
<li>Deutschland: 37,0 Millionen</li>
<li>Großbritannien: 36,7 Millionen</li>
<li>Frankreich: 34,0 Millionen</li>
<li>Indien: 32,1 Millionen</li>
<li>Russland: 29,0 Millionen</li>
<li>Brasilien: 27,7 Millionen</li>
<li>Süd-Korea: 27,3 Millionen</li>
<li>Kanada: 21,8 Millionen</li>
<li>Italien: 20,8 Millionen</li>
<li>Spanien: 17,9 Millionen</li>
<li>Mexiko: 12,5 Millionen</li>
<li>Niederlande: 11,8 Millionen</li>
</ol>
<p><strong>Aufteilung nach geographischen Regionen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Asien/Pazifik: 416 Millionen (41,3%)</li>
<li>Europa: 283 Millionen (28,0%)</li>
<li>Nordamerika: 185 Millionen (18,4%)</li>
<li>Süd- und Mittelamerika: 75 Millionen (7,4%)</li>
<li>Mittlerer Osten und Afrika:  49 Millionen (4,8%)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/26/internetbevolkerung-wachst-auf-eine-milliarde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Citigroup macht 14,2 Milliarden Euro Verlust</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/16/citigroup-macht-142-milliarden-euro-verlust/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/16/citigroup-macht-142-milliarden-euro-verlust/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Citi Holdings]]></category>
		<category><![CDATA[Citibank]]></category>
		<category><![CDATA[Citigroup]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Stanley]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
<category>Banken</category><category>Citi Holdings</category><category>Citibank</category><category>Citigroup</category><category>Finanzkrise</category><category>Jahreszahlen</category><category>Kredite</category><category>Morgan Stanley</category><category>USA</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Die bis zum Beginn der Finanzkrise grÃ¶ÃŸte Bank der Welt, Citigroup, hat das Jahr 2008 mit einem Rekordverlust von 18,7 Milliarden US_Dollar abgeschlossen. Allein im vierten Quartal verbuchte das Institut einen Verlust in HÃ¶he von 8,3 Milliarden Dollar. Allein 6,1 Milliarden verlor die Bank durch nicht zurÃ¼ckgezahlte Kredite. Und offenbar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bis zum Beginn der Finanzkrise grÃ¶ÃŸte Bank der Welt, Citigroup, hat das Jahr 2008 mit einem Rekordverlust von 18,7 Milliarden US_Dollar abgeschlossen. Allein im vierten Quartal verbuchte das Institut einen Verlust in HÃ¶he von 8,3 Milliarden Dollar. Allein 6,1 Milliarden verlor die Bank durch nicht zurÃ¼ckgezahlte Kredite. Und offenbar erwartet man noch mehr AusfÃ¤lle. Weitere 6 Milliarden wurden dafÃ¼r bereits zurÃ¼ckgestellt.</p>
<p><span class="madtext">Aufgrund der hohen Verluste beschloss die BankÂ  die Aufspaltung in zwei Gesellschaften: Das GeschÃ¤ft fÃ¼r Privat- undÂ  GeschÃ¤ftskunden in Ã¼ber 100 LÃ¤ndern und mit Anlagen in HÃ¶he von 1,1Â  Billionen Dollar soll in die Citicorp verlagert werden. DieÂ  Handelssparte und die VermÃ¶gensverwaltung will die Bank in die CitiÂ  Holdings ausgliedern. </span>ZusÃ¤tzlich gehÃ¶rt ein sogenannter &#8220;Special Asset Pool&#8221; zur Citi Holdings, in den problematische Wertpapiere ausgelagert und deren Risiken und Verluste eingedÃ¤mmt werden sollen.<span class="madtext"> Citigroup verÃ¶ffentlichte in der vergangenen Woche ihre PlÃ¤ne, ihr HandelsgeschÃ¤ft mit Morgan Stanley zusammenzulegen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/01/16/citigroup-macht-142-milliarden-euro-verlust/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der größte Betrug in der Geschichte: Der Fall Madoff</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2008/12/20/der-groste-betrug-in-der-geschichte-der-fall-madoff/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2008/12/20/der-groste-betrug-in-der-geschichte-der-fall-madoff/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Skandale]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Madoff]]></category>
		<category><![CDATA[Milliardenbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Nasdaq]]></category>
		<category><![CDATA[NYSE]]></category>
		<category><![CDATA[RBS]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeballsystem]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
<category>Anleger</category><category>Bernard Madoff</category><category>BNP Paribas</category><category>Fonds</category><category>Investments</category><category>Madoff</category><category>Milliardenbetrug</category><category>Nasdaq</category><category>NYSE</category><category>RBS</category><category>Schneeballsystem</category><category>USA</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?
Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?</p>
<p>Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits bestehenden Anleger. Also eigentlich nichts Neues. Erstaunlich ist jedoch die Größe dieses Betrugsfalles und noch erstaunlicher, dass erste Adressen der Finanzwelt von diesem Fall betroffen sind. So verliert zum Beispiel die BNP Paribas allein mal eben 350 Mio. Euro, die Royal Bank of Scotland (RBS) sogar 446 Millionen Euro. Auch in Deutschland vertriebene Fonds stehen auf der Verliererseite, sie hatten in Fonds investiert, die wiederum Gelder bei Madoff angelegt hatten.</p>
<p>Angefangen hat alles vor 50 Jahren, als Madoff sein Geld, dass er als Rettungsschwimmer und Installateur gespart hatte, zur Gründung seiner Investment Gesellschaft einsetzte. Madoff setzte sich in den Folgejahren sehr für die Entwicklung der New York Stock-Exchange ein und betätigte sich als Fürsprecher der Händler. Dadurch erwarb er sich hohes Ansehen in der Finanzwelt. Als 1990 die Nasdaq gegründet wurde, war Madoff an vorderster Front beteiligt und erhielt den Vorstandsvorsitz der Technologiebörse.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>In dieser Zeit könnten auch die Anfänge des Schneeballsystems gelegen haben. Madoff erreichte über Jahre Renditen von 8 bis 12% und wurde so zum Liebling des Geldadels, der ihm immer größere Summen anvertraute. Als überall akzeptierter und anerkannter erfolgreicher Vermögensverwalter bekam Madoff nun auch von institutionellen Anlegern Geld und so vergrößerte sich die Anlagesumme jährlich deutlich. Dadurch stand genug Geld zur Verfügung, um den Bestandskunden ihre erwarteten Renditen auszuzahlen.</p>
<p>Erste Hinweise auf Unregelmäßigkeiten hatte es bereits 1992 gegeben, die Börsenaufsicht wurde jedoch nicht aktiv, denn Madoff war ein angesehener Spieler in der Finanzcommunity.</p>
<p>Es war also vor allem der gute Ruf und das Ansehen in der Finanzcommunity, der Madoff über Jahre sein Schneeballsystem ausbauen liessen. Vielleicht war der Start des Betruges durch eine unterdurchschnittliche Rendite entstanden, die in den Fondskreisen tödlich sein klann. Als es dann ohne Probleme funktionierte, perfektionierte Madoff das System weiter. Nicht einmal seine Söhne, die im Unternehmen arbeiteten, sollen davon gewusst haben, da er den Investment-Bereich selbst leitete.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2008/12/20/der-groste-betrug-in-der-geschichte-der-fall-madoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
