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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; US-Notenbank</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 11. August: US-Notenbank Statement sorgt für Gewinnmitnahmen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:50:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute deutlich schwächer und ist heute unter die 6.200er Marke gefallen, nachdem am gestrigen Tage bereits die 6.300er dranglauben musste. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute deutlich schwächer und ist heute unter die 6.200er Marke gefallen, nachdem am gestrigen Tage bereits die 6.300er dranglauben musste. Die heute veröffentlichten US-Konjunkturdaten sorgen für keine Entlastung, ganz im Gegenteil. Aktuell notiert der DAX bei 6.160 Zählern mit 2% im negativen Terrain.</p>
<p>US-Notenbank Chef Ben Bernanke sorgte mit seinen Aussagen gestern Abend für weitere Verunsicherung bei den Anlegern.  Laut Bernankes Aussagen hat sich die Erholung der US-Wirtschaft stärker verlangsamt als bisher erwartet. Die konjunkturstützenden Maßnahmen werden nun nicht wie geplant zurückgefahren, sondern weiter ausgebreitet. Deutsche Investoren flüchten derzeit massiv in die Rentenmärkte. Der Bund-Future markierte daraufhin bei 130,61 Zählern ein neues Rekordhoch, daraufbasierend notiert die 10-jährige Bundesanleihe bei 2,477% auf einem Rekordtief.</p>
<p>Die heutigen US-Konjunkturdaten bestätigen die Aussagen des obersten US-Währungshüters Ben Bernanke, so weist die US-amerikanische Handelsbilanz ein deutlich höheres Defizit aus als erwartet. Im Juni wurde ein Defizit in Höhe von 49,9 Mrd. US-Dollar ausgewiesen. Gerechnet wurde lediglich mit einem Minus im Bereich von 42,5 bis 43 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Besonders konjunktursensible Werte wie die Stahlproduzenten Thyssenkrupp oder HeidelbergCement leiden besonders unter den negativen Konjunkturaussichten. Titel beider Unternehmen geben jeweils um 4% ab. Einen Gewinner im DAX gibt es heute nicht, alle 30 DAX-Titel notieren im Minus.</p>
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		<title>Marktbericht 10. August: Dax wieder schwächer &#8211; was bringt die Fed-Sitzung?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:06:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute schwächer und ist erneut unter die 6.300er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien, schwache US-Konjunkturdaten und die Nervösität vor der heute Abend terminierten Fed-Sitzung machen dem deutschen Leitindex sichtlich zu schaffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute schwächer und ist erneut unter die 6.300er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien, schwache US-Konjunkturdaten und die Nervösität vor der heute Abend terminierten Fed-Sitzung machen dem deutschen Leitindex sichtlich zu schaffen. Aktuell notiert der DAX bei 6.270 Zählern mit 1,3% im Minus.</p>
<p>Die heute veröffentlichten US-Konjunkturdaten sorgen wieder einmal für schlechte Laune bei den Anlegern und spielt den Pessimisten klar in die Karten. Die Produktivität der US-Wirtsschaft ist im zweiten Quartal mit 0,9% überraschend gesunken. Im 1. Quartal 2010 konnte die Produktivität noch um 3,9% gesteigert werden. Die US-Großhandelsumsätze hingegen steigerten sich im Juni um 0,1% doch dies ist ebenfalls nicht wirklich erfreulich, da ein etwas deutlicherer Anstieg erwartet wurden war.</p>
<p>Ein Großteil der Anleger bringt nach solch Zahlen seine Schäfchen lieber ins Trockene und greift zu Gewinnmitnahmen. Die Märkte haben nach den zuletzt guten Unternehmenszahlen in den letzten Wochen bereits sehr stark angezogen, die Berichtssaison endet nun jedoch am Ende der Woche. Positive Impulse sind daher nur von der Konjunkturseite her zu erwarten und gerade aus den USA kommen derzeit größtenteils schlechte Nachrichten.</p>
<p>Die Verunsicherung ist vor der heute Abend anstehenden US-Notenbank Sitzung deutlich sichtbar. Die Anleger werden ganz genau den Äußerungen Bernanke’s folgen wenn es um die weiteren Konjunkturaussichten für die USA geht. Sollten die Äußerungen etwas pessimistischer ausfallen sind weitere Konjunkturstützungsmaßnahmen, wie ein ausgeweiteter Ankauf von Anleihen, nicht mehr ausgeschlossen.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 24. Juni: Die Skepsis kehrt zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:08:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der DAX gibt im Nachmittagshandel noch einmal deutlich nach. Die Angst vor einer langsameren Erholung der Wirtschaft als erwartet sorgt für Unruhe bei den Marktteilnehmern. Darüber hinaus sorgen die neu entfachten Sorgen um die griechische Finanzlage für fallende Kurse. Aktuell notiert der DAX bei 6.156 Zählern mit 0,8 % im Minus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX gibt im Nachmittagshandel noch einmal deutlich nach. Die Angst vor einer langsameren Erholung der Wirtschaft als erwartet sorgt für Unruhe bei den Marktteilnehmern. Darüber hinaus sorgen die neu entfachten Sorgen um die griechische Finanzlage für fallende Kurse. Aktuell notiert der DAX bei 6.156 Zählern mit 0,8 % im Minus.</p>
<p>Neue Sorgen um die finanzielle Lage Griechenlands sorgten erneut für Zurückhaltung der Investoren. Enttäuschende US-Immobiliendaten der vergangenen zwei Tage und die Einschätzungen zur Wirtschaftsentwicklung der US-Notenbank Fed  kamen noch schwerwiegend hinzu. Die FED setzt seine Niedrigzinspolitik zwar wie erwartet fort, allerdings wurde diese Entscheidung mit der schwierigen Verfassung der Arbeitsmarktlage, der niedrigen Inflation sowie der allgemeinen Verunsicherung zur wirtschaftlichen Erholung getroffen. Die Tatsache, dass die USA die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig halten wird und der Hinweis auf einen nur zögerlichen Aufschwung sorgen für Skepsis am Markt. Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft sorgten wiederum für Verluste an den Aktienmärkten, Verunsicherung bei den Investoren und damit verbundene Verkäufe.</p>
<p>Positives kam heute vom US-Arbeitsmarkt. In den USA sind in der per 19. Juni ausgelaufenen Woche die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gegenüber dem 2-Monatshoch der vorangegangenen Woche um 19.000 auf saisonbereinigt angepasst 457.000 gesunken. Der von Bloomberg erhobene Konsens unter den Volkswirten liegt bei 463.000 Erstanträgen.</p>
<p>Zu den Verlierern des Tages gehören die Papiere der Sportartikelhersteller. Mit einem Minus von knapp 2,8 Prozent waren die Aktien des Ausrüsters der deutschen Fußballnationalmannschaft Adidas eine der schwächsten des Tages, gefolgt von der im MDax gelisteten Firma Puma, die einen Abschlag von 1,7 Prozent hinnehmen musste. An die Spitze der TecDax-Gewinner setzten sich MediGene mit einem Plus von 6,7 Prozent auf 2,86 Euro.</p>
<p>Marktkommentar von Nazli Visne, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 10. Juni: Wall Street schiebt DAX über die 6000 Punkte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:40:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX zeigt sich heute sehr freundlich und konnte die 6.000 Punkte-Marke deutlich wiedererobern. Ein starker Handelsstart der Wall Street und positive Aussagen von US-Notenbank Chef Ben Bernanke zur US-Wirtschaft sorgen für gute Stimmung am deutschen Aktienmarkt. Aktuell notiert der DAX bei 6.060 Zählern mit 1,2% im Plus.</p>
<p>Die Stimmung am Aktienmarkt bleibt wegen der anhaltenden Unsicherheit um die europäische Schuldenkrise weiterhin sehr angespannt. Die Anleger reagieren sehr sensibel auf neue Nachrichten. Es ist ein Spagat zwischen den wachsenden Sorgen einiger europäischer Staaten und den zum größtenteil erfreulichen Konjunkturdaten.</p>
<p>Ermutigende Aussagen von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke und ein solider US-Konjunkturbericht lieferen derzeit kaum Verkaufsargumente für die Marktteilnehmer. Die Wirtschaftsaktivität habe sich in den USA seit Mitte April weiter erhöht und die Lage am Arbeitsmarkt wird zudem günstiger als bisher beurteilt, teilte die US-Notenbank in ihrem Konjunkturbericht &#8220;Beige Book&#8221; mit. Pessimistischer äußerte sich hingegen EZB-Präsent Jean-Claude Trichet in der heutigen Ratssitzung in Frankfurt. Die europäische Zentralbank geht bis 2011 von einer schwachen Konjunktur und einer relativ niedrigen Inflation aus. Der Leitzinssatz wurde wie erwartet bei 1% belassen.</p>
<p>Konjunkturdaten in den USA sind heute gemischt ausgefallen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe  sind gegenüber der vorangegangenen Woche um 3.000 auf saisonbereinigt angepasst 456.000 gesunken. Die Erwartung lag bei 450.000 Erstanträgen. Die positiven Signale vom US-Arbeitsmarkt bleiben bestehen und die Erholung setzt sich fort. Negativer zeigen sich die Zahlen zum US-Handelsbilanzdefizit. Das Defizit im April ist imVergleich zum Vormonat um 0,6 % auf 40,3 Milliarden Dollar gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit Dezember 2008.</p>
<p>Der Euro setzt seine Erholungstendenz weiter fort und hat im Tagesverlauf heute sogar die 1,21$ Marke zurückerobern können. In der letzten Zeit kam die europäische Gemeinschaftswährungen nach den Reden von EZB-Präsident regelmäßig unter Druck, diese Tatsache ist heute ausgeblieben. Keine neuen schlechten Nachrichten zur europäischen Schuldenkrise sind gute Nachrichten.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 9. Juni: Der DAX kann heute überzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:42:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich heute in einem nervösen Marktumfeld sehr freundlich und konnte die 5.900 Punkte Marke deutlich zurückerobern. Gute Vorgaben von der Wall Street und sehr gute Konjunkturdaten aus China sorgen für freundliche Stimmung an den Börsen, die Anleger greifen bei Aktien gerne zu. Aktuell notiert der DAX bei 5.848 Zählern mit 1,4% im Plus.</p>
<p>Extremst positive Konjunkturdaten aus der Volksrepublik China sorgen für gute Stimmung am internationalen Aktienmarkt. In einer Investorenkonferenz teilten Regierungsmitglieder Chinas mit, dass die Exportzahlen im Jahresvergleich um 50% gestiegen sind. Diese Zahlen lassen die Anleger optimistischer auf die weltweite Konjunktur schauen.</p>
<p>In den USA sind die Lagerbestände zum Großhandel im April um 0,4 Prozent gestiegen. Damit legten die Lagerbestände den vierten Monat in Folge zu. Der Konsens unter den Volkswirten sieht eine Steigerung von 0,5 Prozent vor.Weitere Impulse könnten am Abend noch von US-Notenbank Chef Ben Bernanke folgen. Der US-Notenbankchef spricht vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses , seine Aussagen zur weiteren Zinspolitik werden mit Spannung erwartet. Die derzeitig hohe Arbeitslosigkeit und die niedrige Inflationsrate in den USA rechtfertigen ein weiterhin sehr niedriges Zinsniveau. Am Abend folgt dann noch die Veröffentlichung des sogenannten ‚Beige Book‘ in dem die FED ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Verfassung der USA präsentiert.</p>
<p>Da es heute keinerlei schlechte Nachrichten für die Eurozone gab, präsentiert sich heute ebenfalls der Euro freundlicher und konnte heute die 1,20$er Marke zurückerobern. Keine Nachrichten sind in der aktuellen Situation gute Nachrichten für die Eurozone. Die Verunsicherung geht derzeit wieder etwas zurück, dennoch ist Vorsicht angesagt. Jede schlechte Nachricht kann die die Kursgewinne sofort wieder zunichte machen.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 7. April 2010: DAX durch Gewinnmitnahmen belastet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:09:33 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten drei Tage mit ihren Gewinnen fordern heute ihren Tribut im Dax. Die Gewinnmitnahmen der Anleger schlagen deutlich durch und drücken den Index ins Minus. Gegen 16:00 Uhr belaufen sich die Verluste für das deutsche Börsenbarometer auf rund -0,3%.</p>
<p>Nach der jüngsten Entwicklung stehen die Vorzeichen am Mittwoch erstmal auf Konsolidierung. Vor dem Beginn der neuen Quartalsberichtssaison scheinen sich die Investoren nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen. Alcoa wird am kommenden Montag traditionell die neue Berichtssaison in den USA eröffnen.</p>
<p>Am Vormittag ließ sich der Dax noch kurzfristig vom Protokoll der März-Sitzung der US-Notenbank stützen, nach dem die Fed eine Ausweitung der Niedrigzinspolitik nicht ausschließen wolle.</p>
<p>Das Gespenst der letzten Wochen sorgt heute wieder für allgemeine Verunsicherung auf dem Parkett. Die Sorgen über die Finanzsituation Griechenlands kehrt heute in Form hoher Risikoaufschläge für griechische Anleihen in die Köpfe zurück und bekräftigt die Rückwärtsbewegung im Dax.</p>
<p>Allerdings bestätigt das niedrige Volumen die Tatsache, dass sich viele Anleger noch im Osterurlaub befinden. Eine Steigerung des Umsatzes verspricht die nächste Woche. Die heutige Konsolidierung hält sich im erwarteten Rahmen. Der Dax entfernt sich trotz Minus nicht allzu weit vom Jahreshoch. Zudem bietet der Aktienmarkt nach wie vor eine hohe und attraktive Renditechance, so dass sich den Anlegern momentan wenig Alternativen bieten.</p>
<p>Marktkommentar von Patrick Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 17. März: 6000 Punkte sind geschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:57:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex konnte die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten heute eindrucksvoll überwinden und führt seine positiv Rallye der letzten zwei Handelswochen fort.  Aktuell notiert der DAX bei 6.030 Punkten mit 1% im positiven Terrain.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Leitindex konnte die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten heute eindrucksvoll überwinden und führt seine positiv Rallye der letzten zwei Handelswochen fort.  Aktuell notiert der DAX bei 6.030 Punkten mit 1% im positiven Terrain.</p>
<p>Der Markt will derzeit einfach weiter nach oben. Jeder kleine Rücksetzer wird von den Anlegern sofort für Käufe genutzt. Schwächer ausgefallene Konjunkturdaten werden vom Markt schlichtweg ignoriert, so sind die US-amerikanischen Erzeugerpreise im Februar um 0,6% gesunken. Erwartet wurde jedoch ein Anstieg um 0,1 bis 0,2%.</p>
<p>Die allgemeinen Rahmenbedingungen finden bei den Anlegern jedoch großen Anklang. Die US-Notenbank Fed signalisierte am gestrigen Abend eine erneute Fortsetzung der Nullzinspolitik und die japanische Notenbank lockerte die eigene Geldpolitik sogar noch weiter. Das Thema Griechenland sorgt derzeit auch nicht weiter für große Unruhe am Markt.</p>
<p>Charttechnisch zeichnet sich weiterhin ein stark überkauftes Bild mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für Rücksetzer. Bisher bleibt allerdings jede kleinere Konsolidierung unbestätigt und mündet direkt in neue Käufe. Daher könnte es durchaus noch etwas höher gehen. Ein starker Widerstand liegt erst wieder auf dem Level des bisherigen Jahreshochs bei 6.094 Zählern.</p>
<p>Marktkbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 16. März 2010: DAX auf Anstieg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:55:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zugewinne zu Handelsbeginn konnte der Dax über weite Teile des Handelstages verteidigen und weiter ausbauen. Gegen 15:45 Uhr notierte das deutsche Börsenbarometer noch mit knapp 0,6% im grünen Bereich, ehe gegen 16:00 Uhr ein weiterer Aufwärtsschub folgte und den Dax auf ein Plus von über 1,2% hieven konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zugewinne zu Handelsbeginn konnte der Dax über weite Teile des Handelstages verteidigen und weiter ausbauen. Gegen 15:45 Uhr notierte das deutsche Börsenbarometer noch mit knapp 0,6% im grünen Bereich, ehe gegen 16:00 Uhr ein weiterer Aufwärtsschub folgte und den Dax auf ein Plus von über 1,2% hieven konnte. Der Index näherte sich der magischen 6000 bis auf wenige Punkte an. Grund für den überraschenden Ausbruch aufwärts war die allgemeine Erleichterung nach der Bestätigung der Bonitätsnote für das angeschlagene EU-Mitglied Griechenland.</p>
<p>Die guten Vorgaben der Wall Street geben auch für den Dax den Takt an. Der ZEW-Index konnte die Anleger wenig beeindrucken, obwohl er über den Erwartungen der Analysten lag und hatte kaum Einfluß auf den Kursverlauf des deutschen Leitindex. Auch die Daten vom US-Immobilienmarkt konnten den Dax am Nachmittag nicht weiter in die Höhe treiben.</p>
<p>Nun richten sich die Blicke vor allem auf das Ergebnis der US-Notenbanksitzung. Mit einer Erhöhung des Leitzinses der USA soll jedoch kaum zu rechnen sein. Vielmehr gilt es heute, „zwischen den Zeilen“ zu lesen, um eventuelle Aufschlüsse über den anberaumten Zeitraum der weiteren Niedrigzinspolitik zu bekommen.</p>
<p>Infineon konnte am heutigen Dienstag Aufschläge von zeitweise 3,6% vermelden. Die geplante Ausweitung der Produktion im Werk Dresden, einhergehend mit der insgesamt anhaltend hohen Nachfrage im Halbleitergeschäft wurde von Anlegerseite anerkannt.</p>
<p>Charttechnisch sind die Vorgaben derzeit günstig für den Dax. Unter Abgabedruck käme der Dax erst wieder zwischen 6050 und 6100 Punkten, dem bisherigen Jahreshoch. Bis dahin bietet sich dem Trend nach oben im Moment wenig Widerstand.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 4. März: US-Arbeitsmarkt kommt noch nicht auf die Beine</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:24:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Faktoren belasten heute die Märkte. Das gestern Abend veröffentlichte ‚Beige Book‘ der US-Notenbank Fed signalisiert eine anhaltende Schwäche am US-Arbeitsmarkt. Diese negative Tendenz schürt Ängste bei den Anlegern im Hinblick auf die US-Arbeitslosenzahlen , die am Freitag im Rahmen des großen US-Arbeitsmarktberichts veröffentlicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach der bisher starken Handelswoche heute schwächer und notiert im negativen Bereich bei 5.770 Zählern. Dies entspricht einem Tagesverlust von 0,7%.</p>
<p>Verschiedene Faktoren belasten heute die Märkte. Das gestern Abend veröffentlichte ‚Beige Book‘ der US-Notenbank Fed signalisiert eine anhaltende Schwäche am US-Arbeitsmarkt. Diese negative Tendenz schürt Ängste bei den Anlegern im Hinblick auf die US-Arbeitslosenzahlen , die am Freitag im Rahmen des großen US-Arbeitsmarktberichts veröffentlicht werden.</p>
<p>Belastend wirkt ebenfalls der deutlich schwächer ausgefallene US-amerikanische Index zu den anstehenden Hausverkäufen. Der Index ist im Januar um 7,6 % gefallen, erwartet wurde jedoch ein maximaler Rückgang von lediglich 1%. Die US-amerikanischen Industrieaufträge hingegen sind im Januar um 1,7 % gestiegen und somit inline.</p>
<p>Ein Störfeuer seitens der europäischen Zentralbank ist wie erwartet ausgeblieben. Der Leitzins wird weiterhin  auf dem sehr niedrigen Niveau von  1% belassen. Der Markt wird auch in Zukunft mit Liquidität überschwemmt. Aktien bleiben also sehr attraktiv für Anleger, da auf Basis des niedrigen Zinsniveaus kaum eine attraktive Aktienalternative am Markt existiert.</p>
<p>Es bleibt spannend zu sehen, ob der DAX seine beeindruckende Wochenperformance halten kann und morgen bereits wieder daran anknüpfen kann. Es ist als normal zu werten, dass die Anleger nach drei ‚starken‘ Handelstagen bei schwachen Daten Gewinne mitnehmen. Der morgige große US-Arbeitsmarktbericht wird für Klarheit sorgen und die Richtung vorerst vorgeben.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 19. Februar 2010: Kleiner Dämpfer für den DAX</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.</p>
<p>Zeitweise lag der deutsche Leitindex um die 1% im Minus, konnte sich aber zwischenzeitlich immer wieder kurz erholen.</p>
<p>Die Erhöhung des Diskontsatzen der US-Notenbank von 0,5% auf 0,75% traf viele Marktinteressierte wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Fed begründete diese Maßnahme mit der jüngsten Verbesserung der Finanzmarktlage. Dennoch bleibt der entscheidende Leitzins momentan unverändert. Leidtragende waren am Vormittag vor allem die Finanzwerte und gerieten unter Druck.</p>
<p>Am Nachmittag hellten die amerikanischen Verbraucherpreise die Stimmung etwas auf, auch den die Erwartungen knapp über dem tatsächlichen Anstieg von 0,2% gelegen hatten. Zudem konnten einige US-Konjunkturdaten die Märkte stützen.</p>
<p>Tagesgewinner waren heute u.a. BMW und Daimler. Der Bilanz-Schock des Vortages bei Daimler war heute in Investorenkreisen verdaut. Für die ebenfalls am Vortag arg gebeutelten Papiere von BMW verlief der Tag mit einem zeitweisen Plus von über 2,3% sogar noch erfreulicher. Hier kam noch die positive Einschätzung von JP Morgan mit „Overweight“ als stützender Faktor hinzu, die die Kursverluste, die teilweise fast im zweistelligen Bereich gelegen hatten, für schlichtweg übertrieben hielt.</p>
<p>Eine durchweg positive Handelswoche konnte einige Fragezeichen aus den Köpfen der Anleger verdrängen. Griechenland als böses Omen spielt keine Rolle mehr, nach dem die Finanzlage Griechenlands für längere Zeit für Verunsicherung gesorgt hatte. Die Quartalsberichte in dieser Woche waren durchweg positiv zu bewerten, entsprechend reagierten die Anleger mit Zukäufen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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