Saturday, May 19th, 12

Beiträge mit dem Stichwort ‘US Leichtes Rohöl’

Rohöl: Händler blicken auf Chinas Importstatistik

14. Juni 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben sich am Dienstag im frühen europäischen Handel nah ihrer Schlusskurse vom Vortag gehalten. Thema Nummer eins dürfte am Vormittag Chinas Importstatistik für den Mai gewesen sein. Laut dem Zoll der Volksrepublik stiegen die Ölimporte auf 21,55 von 21,54 Mio Fass im April. Den weiteren

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Ölhändler spekulieren über höhere Förderquote

7. Juni 2011

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Die Händler an den Ölmärkten spekulieren am Dienstag über die in dieser Woche in Wien stattfindende Konferenz der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC). Die OPEC-Vertreter könnten laut Experten eine Anhebung der Förderquote um bis zu 1,5 Mio Fass pro Tag beschließen. Ziel der Organisation sei es die Ölpreise zu drücken und damit einer Abkühlung des internationalen

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Erwartung höherer OPEC-Förderquote dämpft Ölpreise

3. Juni 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben am Freitag im frühen europäischen Handel Druck von einer Vielzahl an Faktoren bekommen. Zum einen belasteten Gerüchte über eine höhere Förderquote der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) die Preise. Unter Berufung auf OPEC-Vertreter berichteten Medien von einer möglichen Anhebung der Quote um bis zu 1,5

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Einkaufsmanagerindizes aus China belasten Ölpreise

1. Juni 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben am Mittwoch im asiatischen Handel Druck von Einkaufsmanagerindizes (PMIs) aus China bekommen. Der von HSBC und Markit erstellte PMI für den Mai sank auf 51,6 von 51,8 Punkten im Vormonat und damit auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten. Ein von der China Federation

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Schwacher Dollar hilft Ölpreisen – Eskalation im Jemen als möglicher Preistreiber

31. Mai 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben am Dienstag im frühen europäischen Handel vom schwächeren US-Dollar profitiert. Der US-Dollar-Index verlor seit gestern 0,5%. Er setzt den Greenback ins Verhältnis zu sechs anderen bedeutenden Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, SEK, CHF). Weiteres Aufwärtspotenzial für die Ölpreise halten Nachrichten aus dem Jemen bereit.

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Erwartung von Angebotsplus drückt Ölpreise

30. Mai 2011

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Die Erwartung einer höheren Ölförderung im Mai hat die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent am Montag im asiatischen Handel unter Druck gesetzt. Laut einer von der Nachrichtenagentur „Reuters“ durchgeführten Studie sollen Saudi Arabien, Nigeria und Irak im Mai ihre Produktion erhöht haben. Mit ihrer Förderung hätten die drei Mitglieder der Organisation

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Ölpreise profitieren von günstigem US-Dollar

27. Mai 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben am Freitag im frühen europäischen Handel vom niedrigeren US-Dollar profitiert. Der US-Dollar-Index sank seit gestern um 0,6%. Der Index setzt den Greenback ins Verhältnis zu sechs anderen bedeutenden Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, CHF, SEK). Angesichts des bevorstehenden langen Wochenendes in den USA könnten

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Starker US-Dollar belastet Ölpreise – Eskalation im Jemen als möglicher Preistreiber

25. Mai 2011

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Die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent haben am Mittwoch im asiatischen Handel Druck vom stärkeren US-Dollar bekommen. Der US-Dollar-Index stieg seit gestern um 0,4%; seit Anfang Mai legte er um insgesamt 4,5% zu. Der Index setzt den Greenback ins Verhältnis zu sechs anderen bedeutenden Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, CHF, SEK).

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Ölpreise profitieren von Nachfrage-Plus in China

24. Mai 2011

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Die Ölpreise wurden am Dienstag im frühen europäischen Handel durch die Nachricht über eine höhere Nachfrage aus China unterstützt. Laut dem Informationsanbieter Platts lag die ersichtliche Nachfrage aus der Volksrepublik im April bei durchschnittlich 9,37 Mio Fass pro Tag. Den weiteren Angaben zufolge entsprach dies auf Jahressicht einem Plus von 8,3%. Druck auf die Ölpreise

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Starker US-Dollar belastet Brent und WTI

23. Mai 2011

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Die Ölpreise haben am Montag beim Übergang in den europäischen Handel Druck vom starken US-Dollar bekommen. Der US-Dollar-Index legte über Nacht um rund 1% zu. Der Index setzt den Greenback ins Verhältnis zu sechs anderen bedeutenden Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, CHF, SEK). Ein weiterer Grund für den Rückgang waren Wirtschaftsdaten aus China. In der

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