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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; RBS</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 29. März 2010: Dax mit Schwung unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
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<category>Brenntag AG</category><category>DAX</category><category>Erstnotierungen</category><category>EU-Notfallplan</category><category>Griechenland</category><category>Infineon</category><category>RBS</category><category>Siemens</category><category>Windanlagen</category>
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		<description><![CDATA[Nach einer turbulenten Handelswoche startet der Dax am Montag erneut mit Schwung. Der stabilisierte Euro und die zahlreichen Erstnotierungen an der Frankfurter Börse der letzten Tag lotsten zahlreiche Anleger aufs Parkett. Zeitweise lag der Dax heute nur noch rund 70 Punkte unter dem Kursniveau des Handelstages vor der historischen Lehmann-Pleite im letzten Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer turbulenten Handelswoche startet der Dax am Montag erneut mit Schwung. Der stabilisierte Euro und die zahlreichen Erstnotierungen an der Frankfurter Börse der letzten Tage lotsten zahlreiche Anleger aufs Parkett. Zeitweise lag der Dax heute nur noch rund 70 Punkte unter dem Kursniveau des Handelstages vor der historischen Lehmann-Pleite im letzten Jahr.</p>
<p>Die Zuversicht und das Vertrauen in den Markt wächst zur Zeit. Heute konnte der erfolgreiche Start der Brenntag AG diese These erneut unterstreichen. Auch die Erleichterung der Investoren über den EU-Notfallplan für Griechenland war am Dax abzulesen. Allerdings hielt sich das Umsatzvolumen im relativ kleinen Rahmen.</p>
<p>Infineon lag heute mit einem Plus von knapp 2,5% an der Spitze der Dax-Werte. Die Erhöhung des Kurzziels der RBS machte das Papier heute sehr beliebt.</p>
<p>Die Meldung der Entscheidung über einen neuen Standort in Großbritannien für Windanlagen und die damit verbundene Investition bescherte der Siemens AG ein Plus von zeitweise rund 1,8%.</p>
<p>Einen kurzzeitigen Dämpfer gab es für den Dax am Nachmittag. Die persönlichen Ausgaben der USA sind im Februar um knapp 0,3% gestiegen und lagen damit nur knapp im erwarteten Bereich. Die persönlichen Einkommen der USA blieben gegenüber Januar unverändert und verfehlten den erwarteten von 0,1%.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, Marktanalyst von IG Markets</p>
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		<title>Banken haben Zugriff auf Conti-Aktien: Neue Verteidigungsstrategie mÃ¶glich</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 15:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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<category>Commerzbank</category><category>Conti-Ãœbernahme</category><category>Continental</category><category>Dresdner Bank</category><category>Hypovereinsbank</category><category>RBS</category><category>Schaeffler</category><category>Verteidungsstrategie</category>
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		<description><![CDATA[Wie jetzt bekannt wurde, sind die Conti-Aktien von Schaeffler an die Banken abgetreten, wenn das Unternehmen nicht die Entschuldung voran bringt. So ergeben sich neue Verteidigungsstrategien fÃ¼r die Conti-Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Presseberichten haben die Banken die Daumen auf den Conti-Aktien, die Schaeffler im Zuge der Continental-Ãœbernahme erworben hat. Das Unternehmen hat derzeit Zugriff auf 90% der Aktien, darf aber nach dem Investorenvertrag mit Continental nur 49,99 Prozent halten. Sollte die Verschuldung von Schaeffler bis Mitte Januar 2009 nicht unter 10,5 Milliarden EuroÂ  liegen, steht den Banken aus den KreditvertrÃ¤gen diese Option offen. Der zweite Termin, zu dem Schaeffler Auflagen zu erfÃ¼llen habe, steht mit Juli 2009 an. Bis dahin mÃ¼ssen die Franken ihre Verschuldung auf unter 7,5 Milliarden EuroÂ  gebracht haben.</p>
<p>Sollte Schaeffler diese Termine nicht einhalten, kÃ¶nnen die Aktien zwangsverwertet werden. Damit wÃ¼rde der von Schaeffler gehaltene Aktienanteil wieder sinken und damit auch der Einfluss auf die Continental schwinden. Die finanzierenden Banken RBS, HypoVereinsbank, Commerzbank, Dresdner Bank, LBBW und UBS haben sich somit weitestgehend abgesichert. Hier dÃ¼rfte allerdings der Kursverfall der Conti-Aktie auch fÃ¼r Diskussionsbedarf sorgen. Normal ist es doch so, dass Banken Wertpapiere nur bis zu 50 Prozent des Kurswertes beleihen. Es wÃ¤re also die richtige Verteidigungsstrategie von Continental, jetzt mit schlechten Nachrichten den Kurs unter 30 Euro zu drÃ¼cken, denn spÃ¤testens dann wÃ¼rden die Banken richtig nervÃ¶s werden.</p>
<p>WÃ¤hrenddessen kommt Continental wohl mit den eigenen BankengesprÃ¤chen voran. Bis zum 23. Januar soll eine Einigung Ã¼ber die neuen Konditionen gefunden werden. Der Kauf von Siemens VDO hatte das Unternehmen schwer belastet, der aktuelle Schuldenstand liegt bei 11 Milliarden Euro. Durch die Finanzkrise und die schlechten Meldungen aus der Zulieferer- und Reifenbranche muss man davon ausgehen, dass Conti schlechte Nachrichten nicht extra erzeugen muss, denn wenn der Absatz schwÃ¤chelt und gleichzeitig aufgrund hÃ¶herer Risiken die Banken die Zinsschrauben anziehen, hat das Auswirkungen auf das Ergebnis, die erheblich sein werden.</p>
<p>Es bleibt also spannend im Ãœbernahme-Poker &#8211; und wer weiÃŸ, vielleicht beantragen Continental oder Schaeffler bald Staatshilfen. Das wÃ¼rde einen in der gegenwÃ¤rtigen Situation auch nicht mehr wundern.</p>
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		<title>Der größte Betrug in der Geschichte: Der Fall Madoff</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
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<category>Anleger</category><category>Bernard Madoff</category><category>BNP Paribas</category><category>Fonds</category><category>Investments</category><category>Madoff</category><category>Milliardenbetrug</category><category>Nasdaq</category><category>NYSE</category><category>RBS</category><category>Schneeballsystem</category><category>USA</category>
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		<description><![CDATA[Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?
Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?</p>
<p>Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits bestehenden Anleger. Also eigentlich nichts Neues. Erstaunlich ist jedoch die Größe dieses Betrugsfalles und noch erstaunlicher, dass erste Adressen der Finanzwelt von diesem Fall betroffen sind. So verliert zum Beispiel die BNP Paribas allein mal eben 350 Mio. Euro, die Royal Bank of Scotland (RBS) sogar 446 Millionen Euro. Auch in Deutschland vertriebene Fonds stehen auf der Verliererseite, sie hatten in Fonds investiert, die wiederum Gelder bei Madoff angelegt hatten.</p>
<p>Angefangen hat alles vor 50 Jahren, als Madoff sein Geld, dass er als Rettungsschwimmer und Installateur gespart hatte, zur Gründung seiner Investment Gesellschaft einsetzte. Madoff setzte sich in den Folgejahren sehr für die Entwicklung der New York Stock-Exchange ein und betätigte sich als Fürsprecher der Händler. Dadurch erwarb er sich hohes Ansehen in der Finanzwelt. Als 1990 die Nasdaq gegründet wurde, war Madoff an vorderster Front beteiligt und erhielt den Vorstandsvorsitz der Technologiebörse.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>In dieser Zeit könnten auch die Anfänge des Schneeballsystems gelegen haben. Madoff erreichte über Jahre Renditen von 8 bis 12% und wurde so zum Liebling des Geldadels, der ihm immer größere Summen anvertraute. Als überall akzeptierter und anerkannter erfolgreicher Vermögensverwalter bekam Madoff nun auch von institutionellen Anlegern Geld und so vergrößerte sich die Anlagesumme jährlich deutlich. Dadurch stand genug Geld zur Verfügung, um den Bestandskunden ihre erwarteten Renditen auszuzahlen.</p>
<p>Erste Hinweise auf Unregelmäßigkeiten hatte es bereits 1992 gegeben, die Börsenaufsicht wurde jedoch nicht aktiv, denn Madoff war ein angesehener Spieler in der Finanzcommunity.</p>
<p>Es war also vor allem der gute Ruf und das Ansehen in der Finanzcommunity, der Madoff über Jahre sein Schneeballsystem ausbauen liessen. Vielleicht war der Start des Betruges durch eine unterdurchschnittliche Rendite entstanden, die in den Fondskreisen tödlich sein klann. Als es dann ohne Probleme funktionierte, perfektionierte Madoff das System weiter. Nicht einmal seine Söhne, die im Unternehmen arbeiteten, sollen davon gewusst haben, da er den Investment-Bereich selbst leitete.</p>
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