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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; Portugal</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 21. Juli: Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:28:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem starke Apple-Zahlen und Hoffnungen auf frische Konjunkturmaßnahmen den Markt noch deutlich Aufwind gaben, bröckeln die Gewinne nach US-Börsenstart wieder etwas ab.  Die Sorge vor einer Abschwächung des Konjunkturaufschwungs greift trotz ausgezeichneter Unternehmenszahlen über. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem starke Apple-Zahlen und Hoffnungen auf frische Konjunkturmaßnahmen den Markt noch deutlich Aufwind gaben, bröckeln die Gewinne nach US-Börsenstart wieder etwas ab.  Die Sorge vor einer Abschwächung des Konjunkturaufschwungs greift trotz ausgezeichneter Unternehmenszahlen über. Aktuell notiert der DAX bei 6.020 Zählern mit 0,6% im Plus.</p>
<p>Die Unternehmenszahlen von Morgan Stanley, Wells Fargo und Coca Cola sind heute allesamt über den Erwartungen ausgefallen. Am gestrigen Abend sorgten bereits die Apple Zahlen für gute Laune bei den Technologiewerten. Die Berichtssaison ist bis auf wenige Ausnahmen bisher sehr erfreulich abgelaufen.</p>
<p>An der Dax-Spitze stehen mit einem Plus von 3,4 Prozent die Aktien von ThyssenKrupp. Der Stahlhersteller profitiert von Spekulationen über höhere Stahlpreise im zweiten Halbjahr 2010. Als Dax-Schlusslicht präsentieren sich heute die Aktien des Pharmaherstellers Merck. Die Papiere notierten mit einem Abschlag von 1,4 Prozent.</p>
<p>Die schwache Nachfrage nach einer neuen Staatsanleihe Portugals hat dem jüngsten Aufwärtstrend des Euro am Mittwoch Einhalt geboten. Die europäische Gemeinschaftswährung geriet nach der Auktion der zwölfmonatigen portugiesischen Bonds verstärkt unter Druck und fiel zeitweise unter die Marke von 1,28 US-Dollar, nachdem sie am Vortag noch bis auf 1,3028Dollar geklettert war. Die Zeichnungsrate ist deutlich niedriger ausgefallen als zuvor.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 30. April: Was entscheidet die EU am Wochenende?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Handelsstart trieb die Hoffnung einer raschen Lösung der griechischen Finanzkrise sowie gute Quartalsberichte den Dax rasch in die Gewinnzone. Gewinnmitnahmen vorm Wochenende ließen das Plus im Tagesverlauf jedoch stetig schrumpfen. Zu ungewiss erscheinen den Investoren die fürs Wochenende zu erwartenden EU-Beschlüsse in der Griechenlandfrage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Handelsstart trieb die Hoffnung einer raschen Lösung der griechischen Finanzkrise sowie gute Quartalsberichte den Dax rasch in die Gewinnzone. Gewinnmitnahmen vorm Wochenende ließen das Plus im Tagesverlauf jedoch stetig schrumpfen. Zu ungewiss erscheinen den Investoren die fürs Wochenende zu erwartenden EU-Beschlüsse in der Griechenlandfrage.</p>
<p>Zeitweise lag das Papier der MAN weit vorn im Dax. Positive Analystenkommentare machten die Aktie am Vormittag sehr beliebt. Der Anstieg des operativen Ergebnisses der Metro ließ die Anleger indes kalt. Trotz 15 Milliarden Euro Umsatz fuhr der Konzern immer noch einen Verlust ein und wurde somit als Enttäuschung von Anlegerseite eingestuft.</p>
<p>Als Kursbremse fungierte heute die erste Schätzung des US-BIPs. Der Anstieg lag knapp unter den Erwartungen. Der Verbraucherstimmungsindex der Univeristät Michigan übertraf die Erwartungen mit 72,2 Zählern leicht. Eine Sogwirkung abwärts bewirkten am späten Nachmittag starke Kursverluste von Goldman Sachs. Im Dax bekam dies die Deutsche Bank am deutlichsten zu spüren.</p>
<p>Eine turbulente Handelswocke neigt sich dem Ende zu. Dominierendes Thema war, trotz einiger guter  Ergebnisse  bei den Quartalsberichten, die Sorge um die Finanzkrise Griechenlands und möglicher neuer „Wackelkandidaten“ der Eurozone. Teilweise waren regelrechte Panikreaktionen deutlich spürbar. Ihren Höhepunkt fand die Entwicklung mit der Herabstufung der Bonität von Portugal und Spanien. Erst ab Donnerstag stellte sich eine deutliche Entspannung der Lage ein. Immerhin birgt der derzeit schwache Euro auch die Chance der Exportsteigerung durch den niedrigen Kurs gegenüber dem US-Dollar.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 29. April: Nullzinspolitik der Fed stärkt die Märkte</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:37:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den verlustreichen letzten beiden Handelstagen, an dem die Griechenland-Thematik zeitweise für panische Reaktionen gesorgt hat, kann der Dax sich am Donnerstag wieder in der Gewinnzone behaupten. Die Gewinne halten sich größtenteils unterhalb der 1% auf. Immerhin hält der Dax die 6100 Punkte über den Handelstag relativ eindeutig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den verlustreichen letzten beiden Handelstagen, an dem die Griechenland-Thematik zeitweise für panische Reaktionen gesorgt hat, kann der Dax sich am Donnerstag wieder in der Gewinnzone behaupten. Die Gewinne halten sich größtenteils unterhalb der 1% auf. Immerhin hält der Dax die 6100 Punkte über den Handelstag relativ eindeutig.</p>
<p>Die Basis für die heutige Entwicklung lieferte die Wall Street. Das Festhalten der Nullzinspolitik der Fed stärkte die Märkte und verhalf auch dem deutschen Börsenbarometer zu einem freundlichen Handelsstart. Auch die guten Zahlen vom Arbeitsmarkt konnten heute Beruhigung in die Märkte bringen.</p>
<p>Stärkster Impuls waren heute allerdings gute Quartalszahlen einiger Dax-Mitglieder. Besonders Siemens und Bayer sorgten für positive Überraschungen bei vielen Investoren. Konnte sich die Aktie des Dax-Schwergewichts Siemens über Teile des Vormittags noch an der Spitze der Tagesgewinner präsentieren, schrumpften die Zugewinne im Laufe des Nachmittags durch Gewinnmitnahmen merklich.</p>
<p>Zeitweise über 4% verteuerten sich die Wertpapiere von MAN. Hier trieben Spekulationen über eine mögliche baldige Lkw-Allianz mit Scania und VW den Kurs deutlich ins Plus. Auch VW lag mit einem Plus von knapp 4% sehr gut im Rennen. Die Wolfsburger profitierten heute vom satten Anstieg der Betriebsgewinne im Kernmarkengeschäft.</p>
<p>Trotz der guten Performance heute kann von Entspannung am Markt allerdings nach wie vor kaum die Rede sein. Die 6100 Punkte-Marke markiert zwar ein psychologisch wichtiges Zwischenziel und die Berichtssaison verläuft bis dato äußerst positiv, doch die Sorge um eine Ausweitung der Griechenland-Krise spukt immer noch in den Köpfen und ist derzeit weit von einer Lösung entfernt. Vielmehr verdeutlichte uns die jüngste Entwicklung mit der Herabstufung der ebenfalls angeschlagenen Eurozone-Mitglieder Portugal und Spanien, welch weite Kreise die Staatshaushaltsmisere in Athen ziehen kann. Vor allem die Furcht einer weiteren, rapiden Verschlechterung der Staaten mit Bonitätsproblemen lässt sich kaum verleugnen. Die Eurozone steht vor einer harten Bewährungsprobe, deren Auswirkungen bis hierhin kaum abzusehen sind. Erst wenn die Mitglieder der Gemeinschaft zusammen mit dem IWF einen einheitlichen Rettungsplan präsentieren können, könnte sich der Verunsicherung der Anleger etwas legen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 28. April: Damoklesschwerter über den Aktienmärkten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:58:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt gerät erneut merklich ins taumeln. Die Anleger zeigen sich zunehmend verunsichert und reagieren panisch. Der DAX notierte im Tief bei  6.024 Zählern, ist nun aber wieder etwas abgedreht und liegt aktuell bei 6.100 Zählern mit ‚nur‘ noch 0,8% im Minus. Die Bonitätsabstufung Griechenlands und Portugals liegt weiter wie ein Damokles-Schwert über den Märkten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt gerät erneut merklich ins taumeln. Die Anleger zeigen sich zunehmend verunsichert und reagieren panisch. Der DAX notierte im Tief bei  6.024 Zählern, ist nun aber wieder etwas abgedreht und liegt aktuell bei 6.100 Zählern mit ‚nur‘ noch 0,8% im Minus. Die Bonitätsabstufung Griechenlands und Portugals liegt weiter wie ein Damokles-Schwert über den Märkten.</p>
<p>Der griechische Anleihemarkt befindet sich im Schockzustand. Der Handelsspread der griechischen Staatsanleihen weitete sich heute bedenklich aus. Die Rendite von zweijährigen griechischen Anleihen sprang zwischenzeitlich auf fast 25%. Die bisher geplanten 45 Milliarden Euro an Finanzhilfen für Griechenland werden möglichweise nicht ausreichen hieß es aus Regierungskreisen.</p>
<p>Diese alarmierenden Nachrichten aus Griechenland veranlassen nun auch den größten Optimisten die ‚rosa Brille‘ abzunehmen. Selbst die bisher sehr gut ausgefallene Berichtssaison kann den schlechten Nachrichten kaum etwas entgegenbringen. Eine schnelle Lösung der griechischen Refinanzierungsprobleme ist nun nötig um die bislang positive Grundstimmung nicht komplett zu verlieren.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 23. April: Komfortabel in der Gewinnzone</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:41:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Dax bündelt seine Kräfte am Freitag und verabschiedet sich bestens aufgelegt ins Wochenende. Die 6200er Marke fällt schnell und wird eindrucksvoll behauptet. Am Nachmittag lag der deutsche Leitindex mit einem Plus von rund 1,5% komfortabel in der Gewinnzone und scheint sich für höhere Aufgaben Richtung 6300 Punkte zu positionieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dax bündelt seine Kräfte am Freitag und verabschiedet sich bestens aufgelegt ins Wochenende. Die 6200er Marke fällt schnell und wird eindrucksvoll behauptet. Am Nachmittag lag der deutsche Leitindex mit einem Plus von rund 1,5% komfortabel in der Gewinnzone und scheint sich für höhere Aufgaben Richtung 6300 Punkte zu positionieren.</p>
<p>Als Kurstreiber agieren heute vor allem der ifo-Geschäftsklimaindex mit einem unerwartet starken Anstieg sowie der griechische Antrag an die EU-Mitglieder und den IWF auf Nothilfe. Den Anlegern wurde damit eine erhebliche Last von den Schultern genommen. Nachdem gestern noch die Angst vor der griechischen Finanzkrise auf dem Parkett dominierte, macht sich sichtbar am Kursverlauf des deutschen Börsenbarometers ablesbare Erleichterung breit. Diese Entwicklung trieb europaweit vor allem die Finanztitel voran. Wie sich diese Meldung auf dem Forex-Markt auswirkt, bleibt indes noch abzuwarten.</p>
<p>Deutlichste Zugewinne konnte heute jedoch Adidas vermelden. Vorbörslich veröffentlichte Quartalszahlen stimmten die Anleger freundlich. Zeitweise konnten die Anteilsscheine des Sportartikelherstellers um rund 4,5% an Wert gewinnen.</p>
<p>Um 16:00 Uhr kam in Form der US-Hausverkäufe weitere Unterstützung. Die Zahlen vom Immobilienmarkt der USA übertrafen die Schätzungen doch deutlich und bildeten das Sahnehäubchen an einem durchweg freundlichen Handelstag.</p>
<p>Wie die heutige Entwicklung insgesamt einzuordnen ist, ist indes die große Unbekannte. Gerade das gestrige Beispiel hat gezeigt, wie sensibel die Aktienmärkte auf Meldungen aus Griechenland reagieren.  Die Auswirkungen der geplanten Sparmaßnahmen des griechischen Staatshaushalts für die übrigen EU-Mitglieder sind derzeit nur vage absehbar. Zusätzlich gibt es weitere „Sorgenkinder“ in der Gemeinschaft. Auch Portugal präsentiert sich dieser Tage angeschlagen in Sachen Staatshaushalt.  Korrekturen der Leitindizes scheinen jederzeit möglich.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 24. März 2010: Belastungstests für den DAX</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:42:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach freundlichem Start in den Handelstag, der die Hoffnung auf ein neues Jahreshoch nährte, wurde der Dax im Laufe des Tages einigen Turbulenzen und Belastungstests ausgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach freundlichem Start in den Handelstag, der die Hoffnung auf ein neues Jahreshoch nährte, wurde der Dax im Laufe des Tages einigen Turbulenzen und Belastungstests ausgesetzt.</p>
<p>Stützung erhielt der Markt am Vormittag durch die Verbesserung des ifo-Geschäftsklimas über Erwarten. Der Index zur Geschäftslage stieg überraschend auf 98,1 Punkte und übertraf damit die erwarteten 95,6 Punkte deutlich. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit des hochverschuldeten EU-Mitglieds Portugal durch die Rating-Agentur Fitch drückte das deutsche Börsenbarometer dann zeitweise bis auf 5964 Zähler und hielt den Anlegern ein Szenario vor Augen, das viele in den letzten Tagen verdrängt hatten. Auch der währende Konflikt um die Hilfen des angeschlagenen Griechenlands sorgte nicht gerade für Hochgefühle.</p>
<p>Allerdings  konnte der Abrutscher des deutschen Leitindex wieder rasch egalisiert werden. Über weite Teile des Nachmittags hielt der Dax sich knapp über der Marke des Vortages auf.</p>
<p>Angekündigte Einsparungen durch die Verlagerung von 250 Stellen von Frankfurt nach Prag und Luxemburg drückten die Papiere der Deutschen Börse auf über 4,2% ins Plus. Kaum weniger beliebt präsentierte sich am Mittwoch Infineon bei den Anlegern. Die vollen Auftragsbücher bescherten dem Chiphersteller Aufschläge von ebenfalls knapp 4,2%.</p>
<p>Hauptleidtragender der Herabstufung Portugals war wieder einmal der Euro. Die Gemeinschaftswährung fiel zeitweise auf den tiefsten Stand seit Mai 09. Gerade am Euro lässt sich derzeit die Stimmungslage in Bezug auf die angeschlagenden EU-Mitgliedsstaaten ablesen.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 9. Februar 2010: Super Bowl verspricht ein gutes Börsenjahr</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:36:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex zeigt sich nach einem durchwachsenen Vormittagshandel nun zunehmend freundlicher. Aktuell notiert der Dax bei 5.530 Punkte mit 0,90% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Leitindex zeigt sich nach einem durchwachsenen Vormittagshandel nun zunehmend freundlicher. Aktuell notiert der Dax bei 5.530 Punkte mit 0,90% im Plus.</p>
<p>Es fehlt derzeit an den sonst so kursdominierenden Konjunkturdaten. Die Aktienmärkte haben diese Woche mit einer Nachrichtenflaute zu kämpfen. Das aktuelle Kursgeschehen wird primär durch Spekulationen über die defizitiären Haushalte Griechenlands, Spanien und Portugal dominiert.</p>
<p>EZB-Präsident Trichet reiste vorzeitig von einem Treffen internationaler Notenbanker in Sydney ab um an einem EU-Sondergipfel teilzunehmen. Darauf basierend spekuliert der Markt nun auf eine Unterstützungsmaßnahme seitens der EZB respektive EU, in welcher Form auch immer.</p>
<p>Es wird sich zeigen ob der Markt sich bereits jetzt wieder stabilisieren kann und die Korrektur bereits beendet ist. Ein Tagesschlusskurs über 5.540 Dax-Zählern würde das kurzfristige Chartbild deutlich aufhellen.</p>
<p>Für ein positives Börsenjahr 2010 spricht jedenfalls der Super Bowl Indikator. Dieser Indikator stammt aus den USA und bezieht sich auf das jährlich ausgetragene Finale der National Football League (NFL). Gewinnt das Team auf Seiten der American Football League (AFC) wird ein fallender Markt prognostiziert und gewinnt wie in diesem Jahr, mit den New Orleans Saints, ein Team aus der National Football Conference (NFC) den Super Bowl wird ein bullishes Jahr vorausgesagt. Die Erfolgsstatistik des Super Bowl Indikators ist mit 33 richtigen Treffern bei insgesamt 41 ausgewerteten Prognosen verblüffend hoch, relativ gesehen entspricht dies einer Erfolgswahrscheinlichkeit von ca. 80%.</p>
<p>Wer mal die längste Presseerklärung aller Zeiten sehen möchte (230 Seiten), der klickt<a title="Presseerklärung New Orleans Saints" href="http://www.neworleanssaints.com/News/~/media/71E750D89A774D8AB72AFBB1998429EA.ashx" target="_blank"> hier</a>.</p>
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		<title>Marktbericht 4. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:01:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex präsentiert sich heute sehr schwach und notiert mit knapp 2% deutlich im Minus. Der Dax notierte heute im Tageshoch bei 5.700 Punkten und musste im Tagesverlauf deutlich abgeben, aktuell notiert der Dax knapp 150 Punkte tiefer, bei 5.500 Zählern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten ‚PIGS-Staaten‘ (Portual, Irland, Griechenland und Spanien) verunsichern wieder einmal die Anleger und dominieren das derzeitige Marktgeschehen. Die angespannte Finanzlage der Haushalte, allen voran Griechenland und Portugal, schüren großes Misstrauen bei den Investoren.</p>
<p>Überraschend schwache US-Konjunkturdaten gaben den Märkten den Rest. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in den USA überraschend gestiegen. Dies schürt nicht gerade Hoffnung für den morgen erwarteten großen US-Arbeitsmarktbericht.</p>
<p>Die Zwischenerholung im Dax ist beendet und die am 11. Januar eingeleitete Korrektur geht beeindruckend stark weiter. Dennoch sollte die Gesamtlage aktuell als ‚gesunde‘ Marktkorrektur einkategorisiert werden und nicht als zu kritisch gesehen werden. Der Dax ist immerhin von knapp 3.600 Punkten auf bis zu 6.094 Punkte im Hoch gestiegen und dies ohne nennenswerte Kursschläge.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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