
Der deutsche Aktienmarkt lässt heute etwas Federn. Die Berichtssaison für das zweite Quartal verläuft zwar weiterhin positiv, allerdings sorgen schwache Konjunkturdaten wieder für Sorgen bei den Anlegern.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach einem schwachen Start fulminant ins Plus gedreht. Nachdem der deutsche Leitindex im Tief noch bei 5.848 Zählern deutlich im Minus notiert hatte, ging es am Nachmittag um knapp 100 Punkte nach oben.
Der deutsche Leitindex gerät heute in einem ruhigen Handel etwas ins Rutschen und ist unter die 6.200er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien und überraschend schwache Daten vom US-Häusermarkt belasten den Gesamtmarkt. Die Handelsumsätze sind gegen 16:00 Uhr weiter gesunken, da in London primär nach Südafrika zur WM geschaut wird.
Der deutsche Aktienmarkt startet heute leicht schwächer in den neuen Handelstag, nachdem ein neues Jahreshoch am gestrigen Tage nur knapp verfehlt wurde. Schwächere Vorgaben von der Wall Street und aus Tokio dämpfen etwas die Stimmung. Zum Handelsstart notiert der DAX bei 6.276 Punkten mit 0,3% im Minus.
Der deutsche Aktienmarkt gönnt sich nach mehreren starken Tage in Folge am heutigen Tag eine kleine Verschnaufspause. Nach einem freundlichen Handelsstart musste der deutsche Leitindex seine Gewinne teilweise wieder abgeben.
Der DAX zeigt sich heute in einem volatilen Handelstag erneut freundlich und marschiert mit kleinen Schritten in Richtung 6.100 Punkte. Gemischte Konjunkturdaten aus den USA sorgten für das hin und her im DAX und das zeitweise Unterschreiten der 6.000 Punkte-Marke. Aktuell notiert der DAX bei 6.072 Zählern mit 0,2% im Plus.
Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich heute in einem nervösen Marktumfeld sehr freundlich und konnte die 5.900 Punkte Marke deutlich zurückerobern. Gute Vorgaben von der Wall Street und sehr gute Konjunkturdaten aus China sorgen für freundliche Stimmung an den Börsen, die Anleger greifen bei Aktien gerne zu.
Der DAX präsentiert sich nach einem schwachen Handelsstart nun stabiler und konnte seine Vormittagsverluste deutlich eingrenzen. Positive Konjunkturdaten aus Deutschland und ein freundlicher US-Handelsstart erhellen die Stimmung der Anleger. Aktuell notiert der DAX bei 5.915 Zählern mit 0,2 % im Minus.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich heute in einem ruhigen Marktumfeld etwas freundlicher. Die Handelsumsätze fallen heute relativ dünn aus, Grund hierfür sind die Feiertage in den USA und in Großbritannien. Die Börsen bleiben dort heute geschlossen, angelsächsische Impulse bleiben daher aus.
Der deutsche Aktienmarkt stürzt am Nachmittag förmlich ab und kann die freundliche Tendenz von heute Morgen nicht durch den Tag retten. Unerwartet schwache Arbeitsmarktdaten aus den USA sorgen für starke Verkäufe und die eh schon sehr verunsicherten Anleger werden noch nervöser.
Nachdem der deutsche Aktienindex mit Rückenwind von der Wall Street in den letzten Handelsminuten noch ins Plus gedreht ist, so startet der DAX am heutigen Handelstag etwas leichter. Zum Handelsstart notiert der DAX bei 6.020 Zählern mit 0,3% im Minus. Gold ist hingegen so teuer wie nie zu vor.
Die anhaltende Unsicherheit über die griechische Schuldenkrise bringt den Aktienmarkt heute erneut merklich ins taumeln, die Anleger zeigen sich weiter deutlich verunsichert. Der DAX notiert aktuell bei 5.985 Zählern mit 0,3% im Minus und somit erstmals wieder unter der wichtigen Marke von 6.000 Punkten.
Der deutsche Aktienmarkt kämpft sich zurück in die Gewinnzone. Starke Vorgaben von der Wall Street und gut ausgefallene Konjunkturdaten hieven den DAX in den Gewinn. Aktuell notiert der DAX bei 6.170 Zählern mit 0,6% im Plus.
Der deutsche Aktienindex bewegt sich heute in einer sehr engen Handelspanne. Nach vier Gewinntagen in Folge und den deutlichen Kursgewinnen des gestrigen Tages greifen einige wenige Anleger zu Gewinnmitnahmen. Aktuell notiert der DAX bei 6.129 Punkten mit knapp 0,1% nur marginal im negativen Terrain.
Der deutsche Aktienindex zeigt sich pünktlich zum Frühling heute sehr freundlich und markiert eindrucksvoll ein neues Jahreshoch bei 6.139 Zählern und übertrifft damit sein bisheriges Jahreshoch bei 6.094 Zählern deutlich.