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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; ISM-Index</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 1. Juli: Dax weiter unter Druck</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienindex führt seine Talfahrt  fort und notiert am heutigen Nachmittag bei 5933 Punkten mit 0,5 Prozent im Minus. Der MDax  büßt 1,4 Prozent auf 7893 Punkte ein und der TecDax sinkt um 0,8 Prozent auf 728 Punkte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienindex führt seine Talfahrt  fort und notiert am heutigen Nachmittag bei 5933 Punkten mit 0,5 Prozent im Minus. Der <strong>MDax</strong> büßt 1,4 Prozent auf 7893 Punkte ein und der <strong>TecDax</strong> sinkt um 0,8 Prozent auf 728 Punkte. Die Zweifel an einer weltweiten Erholung der Konjunktur nehmen sukzessive zu. Die mit Spannung erwarteten US-Konjunkturdaten sind schlechter ausgefallen als erwartet und schüren die Sorgen eines langsameren Wirtschaftsaufschwungs.</p>
<p>In den USA ist der vom Institut Supply Management erhobene ISM-Index für das landesweite verarbeitende Gewerbe zu Juni von 59,7 Punkten im Vormonat auf 56,2 Punkte gesunken. Damit schwächte sich der Indikator auf den niedrigsten Stand seit vergangenen Dezember ab. Erwartet wurde lediglich ein Rückgang auf 59 Punkte. Vergangenen April kletterte der ISM-Index auf den höchsten Stand seit knapp sechs Jahren. Der wichtige Teilbereich für Neuaufträge fiel von 65,7 auf 58,5 Punkte. Die Produktionskomponente schwächte sich von 66,6 auf 61,4 Punkte ab. Ein Indexstand von über 50 Punkten weist auf Wachstum im verarbeitenden Gewerbe hin. Ein Indexstand von unter 50 indiziert eine schrumpfende Entwicklung.</p>
<p>Für weitere Unruhe sorgte die Ankündigung der Ratingagentur Moody&#8217;s, die Kreditwürdigkeit Spaniens zu prüfen. Das Land steht im Zuge der Schuldenkrise in Europa besonders im Fokus. Der Pessimismus auf dem Parkett ist derzeit wieder deutlich zu spüren. Schlechte Nachrichten und fallende Kurse dominieren das Bild.</p>
<p>Auf der Unternehmensseite ist besonders großer Druck bei den Autowerten zu spüren: BMW gab 1,9 Prozent nach und auch Daimler musste ein Minus von 1,7 Prozent hinnehmen. Auch Deutsche Bank Papiere büßen satte 1,9 Prozent Verlust ein, obwohl Sie am Vortag noch zu den stärksten des Tages gehörten.</p>
<p>Marktbericht von Nazli Visne, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 3. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:55:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den leichten Gewinnen des Vormittags tut der Dax sich am Nachmittag deutlich schwerer und taumelt lange um die Marke des Vortages herum . Kurz vor Handelsschluss in Frankfurt belastet der negative Wall Street-Handelsstart den Index.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewinnmitnahmen nach den positiven Trends der letzten Tag belasteten den Index über weite Teile des Tages. Stützende Impulse bekam der deutsche Leitindex indes von den morgendlichen Vorgaben der Wall Street und der asiatischen Börsen.</p>
<p>Am Nachmittag musste der Dax trotz guter Daten vom US-Arbeitsmarkt mit der 5700 Punkte-Marke ringen.  Der ADP-Arbeitsmarktbericht wurde von den Anlegern weitgehend ignoriert, die sich scheinbar auf den Bericht der US-Regierung am Freitag konzentrieren. Der ISM-Index verfehlte die Erwartung um 0,4%.</p>
<p>Positive Signale kamen aus der Automobilbranche. Die Spekulationen auf ein Angebot von VW für MAN hievten beide Werte auf die Gewinnerliste im Dax.  Getrieben von aufkeimenden Gerüchten über äußerst erfreuliche Quartalszahlen konnte auch Daimler Aufschläge notieren.</p>
<p>Und dennoch lassen sich die meisten Investoren dieser Tage schwer aus der Reserve locken. Gespannt wartet der ganze Markt die unmittelbar bevorstehenden Ereignisse Ende der Woche ab. Am Donnerstag wird die Deutsche Bank mit Ihren Geschäftszahlen wohl für große Bewegung auf dem Parkett sorgen, ehe am Freitag sich alle Aufmerksamkeit auf den Arbeitsmarktbericht der USA richtet. Bis dahin scheint es schwer, Anleger aus der abwartenden Haltung herauslocken zu können.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Die Börse am 4. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:14:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Montag steigt der Dax schwungvoll und gut gelaunt ins neue Jahr und kann sich direkt zu Handelsbeginn oberhalb der 6000 Punkte festsetzen. Zeitweise klettert er über 6030 Punkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Damoklesschwert hängen jedoch die schwachen Umsätze über dem deutschen Börsenbarometer, die wenig Fundament gegenüber möglichen Rückschlägen bieten. Die Bilanz für 2009 fällt trotz Finanzkrise mit einem Jahresplus von knapp 24 Prozent positiv aus für den deutschen Aktienindex.</p>
<p>Unterstützung erhielt der Dax zu Wochenbeginn von einer Markt-Umfrage, nach der der Industriesektor in der Eurozone zum Jahresende so stark anwuchs wie seit 21 Monaten nicht mehr. Einer weiteren Umfrage der Investment-Beratung Sentix unter den institutionellen Anlegern zufolge breite sich die optimistische Stimmung auf dem Parkett zunehmend aus.</p>
<p>In die Gewinnerliste des Dax durften sich u.a. Infineon und die Deutsche Post eintragen. Europaweit waren Öl- und Gasaktien beliebt, nachdem der Abschluss eines Joint Ventures von Total bzw. die Erschließung eines Bohrfeldes von Cain Energy dem Sektor positive Impulse geben konnten.</p>
<p>Zusätzlichen Auftrieb gaben am Nachmittag der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes der USA, der mit einer Notierung von 55,9% die Prognosen um mehr als 0,5% übertreffen konnte sowie ein freundlicher Start an der Wall Street.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, Marktanalyst, IG Markets</p>
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