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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; Investments</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 5. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex kann sich im späten europäischen Handel leicht stabilisieren, nachdem er im Tagestief bis 5.433 Punkte abgerutscht ist. Aktuell notiert der Dax bei 5.486 Zählern, mit 0,85% im negativen Terrain.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die defizitären Haushalte einiger Euro-Länder schüren weiterhin große Unsicherheit bei den Anlegern weltweit. Das ursprünglich europäische Problem schwappt spürbar nach Übersee über. Auch nicht-europäische Anleger stellen sich mittlerweile die Frage wie das Problem in den Griff zu bekommen ist. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf Investments im Euroraum. Es ist verstärkt zu beobachten, dass Anleger aus Übersee Ihre Positionen glattstellen.</p>
<p>Beruhigend wirkten hingegen die mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den USA. Die Zahl der Beschäftigen (exkl. Landwirtschaft) sind zwar überraschend um 20.000 Stellen zurückgegangen obwohl ein Plus von 15.000 Stellen erwartet wurden war, allerdings ging die ‚relevantere‘ Arbeitslosenquote überraschend auf 9,7% zurück.</p>
<p>Eine spannende Börsenwoche geht zu Ende. Am Wochenende haben die Anleger nun genügend Zeit die Nachrichtenlage zu sondieren und sich für die kommende Woche dementsprechend zu positionieren. Die Gesamtstimmung ist derzeit als klar negativ einzustufen, doch es wäre nicht das erste Mal, dass sich die Weltbörsen völlig irrational verhalten und es eventuell nun doch vorerst wieder nach oben geht.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Schwerere Zeiten fÃ¼r GrÃ¼nder</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 08:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investorenkapital.com berichtet von schwereren Zeiten f&#252;r Gr&#252;nder. In einer Umfrage der NVCA (National Venture Capital Association, USA) hatten sich &#252;ber 400 Venture Capital Experten zu den Erwartungen 2009 ge&#228;u&#223;ert:
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.investorenkapital.com/2008/12/22/venture-capital-geber-sagen-schwieriges-2009-voraus/trackback/" target="Investorenkapital.com">Investorenkapital.com</a> berichtet von schwereren Zeiten f&uuml;r Gr&uuml;nder. In einer Umfrage der NVCA (National Venture Capital Association, USA) hatten sich &uuml;ber 400 Venture Capital Experten zu den Erwartungen 2009 ge&auml;u&szlig;ert:</p>
<p>2009 werde ein &Uuml;bergangsjahr, in dem man auf eine Wiederbelebung des Neuemissionsmarktes warten werte. In junge Unternehmen werde weniger investiert, davon seien nur die Branchen Biotechnologie und Clean Technologies ausgenommen.</p>
<p>Der Grund f&uuml;r die Zur&uuml;ckhaltung der VC-Geber liegt darin, dass aufgrund der Finanzkrise weniger Kapital in die VC-Firmen fliesse und man versuchen m&uuml;sse, die bestehenden Engagements zu unterst&uuml;tzen, f&uuml;r die man in den n&auml;chsten Monaten auch mehr Herausforderungen sehe.</p>
<p>Gerade in Europa rechnet die Mehrzahl der amerikanischen VC-Geber mit einem starken R&uuml;ckgang der Neuengagements. Auch werde die Bewertung der Startups niedriger sein.</p>
<p>Erst ab 2010 rechnet man mit einer Erholung der Szene.</p>
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		<title>Der größte Betrug in der Geschichte: Der Fall Madoff</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
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<category>Anleger</category><category>Bernard Madoff</category><category>BNP Paribas</category><category>Fonds</category><category>Investments</category><category>Madoff</category><category>Milliardenbetrug</category><category>Nasdaq</category><category>NYSE</category><category>RBS</category><category>Schneeballsystem</category><category>USA</category>
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		<description><![CDATA[Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?
Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaubliche 50 Milliarden US$ Schaden hat der großangelegte Betrug der Firma Madoff Investment Securities LLC angerichtet. Wie konnte es dazu kommen und wie sind die Hintergründe?</p>
<p>Bernard Madoff hat mittlerweile gestanden, dass sein Imperium und seine gezeigten Erfolge auf einem einfachen Schneeballsystem beruhten. Neue Anleger zahlten die Zinsen für die bereits bestehenden Anleger. Also eigentlich nichts Neues. Erstaunlich ist jedoch die Größe dieses Betrugsfalles und noch erstaunlicher, dass erste Adressen der Finanzwelt von diesem Fall betroffen sind. So verliert zum Beispiel die BNP Paribas allein mal eben 350 Mio. Euro, die Royal Bank of Scotland (RBS) sogar 446 Millionen Euro. Auch in Deutschland vertriebene Fonds stehen auf der Verliererseite, sie hatten in Fonds investiert, die wiederum Gelder bei Madoff angelegt hatten.</p>
<p>Angefangen hat alles vor 50 Jahren, als Madoff sein Geld, dass er als Rettungsschwimmer und Installateur gespart hatte, zur Gründung seiner Investment Gesellschaft einsetzte. Madoff setzte sich in den Folgejahren sehr für die Entwicklung der New York Stock-Exchange ein und betätigte sich als Fürsprecher der Händler. Dadurch erwarb er sich hohes Ansehen in der Finanzwelt. Als 1990 die Nasdaq gegründet wurde, war Madoff an vorderster Front beteiligt und erhielt den Vorstandsvorsitz der Technologiebörse.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>In dieser Zeit könnten auch die Anfänge des Schneeballsystems gelegen haben. Madoff erreichte über Jahre Renditen von 8 bis 12% und wurde so zum Liebling des Geldadels, der ihm immer größere Summen anvertraute. Als überall akzeptierter und anerkannter erfolgreicher Vermögensverwalter bekam Madoff nun auch von institutionellen Anlegern Geld und so vergrößerte sich die Anlagesumme jährlich deutlich. Dadurch stand genug Geld zur Verfügung, um den Bestandskunden ihre erwarteten Renditen auszuzahlen.</p>
<p>Erste Hinweise auf Unregelmäßigkeiten hatte es bereits 1992 gegeben, die Börsenaufsicht wurde jedoch nicht aktiv, denn Madoff war ein angesehener Spieler in der Finanzcommunity.</p>
<p>Es war also vor allem der gute Ruf und das Ansehen in der Finanzcommunity, der Madoff über Jahre sein Schneeballsystem ausbauen liessen. Vielleicht war der Start des Betruges durch eine unterdurchschnittliche Rendite entstanden, die in den Fondskreisen tödlich sein klann. Als es dann ohne Probleme funktionierte, perfektionierte Madoff das System weiter. Nicht einmal seine Söhne, die im Unternehmen arbeiteten, sollen davon gewusst haben, da er den Investment-Bereich selbst leitete.</p>
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