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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; BMW</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht 16. Juli: Turbulenter Wochenschluss</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:01:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach gutem Start heute Morgen ist der deutsche Aktienindex rasant ins Minus gerutscht und notiert 1,8 Prozent im Minus bei 6.038 Punkten. Die Geschäftszahlen amerikanischer Großbanken haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht überzeugt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Dax</strong> lag am heutigen Vormittag 0,5 Prozent höher bei 6.178 Punkten, nachdem er gestern um bis zu ein Prozent abgerutscht war. Schlechte Vorgaben aus Asien und zunehmende Sorgen um die US-Konjunkturentwicklung verpassten dem DAX einen negativen Wochenausklang. Aktuell ist der deutsche Aktienindex rasant ins Minus gerutscht und notiert 1,8 Prozent im Minus bei 6.038 Punkten.  Geschäftszahlen amerikanischer Großbanken haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht überzeugt. Die Verbraucherpreise in den USA sinken um 0,1 Prozent.</p>
<p>Der Euro konnte trotz der Marktsituation profitieren und steht als sicherere Anlageoption gestärkt dem US-Dollar gegenüber. Mit einem Wert von 1,2980 verzeichnete die europäische Gemeinschaftswährung am Vormittag sein Zwei-Monats-Hoch. Der Aufschwung des Euros wurde verursacht insbesondere von  enttäuschenden US-Konjunkturdaten und anziehenden Zinsen am europäischen Geldmarkt. Der Euro konnte somit in dieser Woche ganze 4 US-Cent zulegen.</p>
<p>Unter Druck gerieten im Dax die Aktien der Energieversorger, nachdem am Donnerstagabend Einzelheiten zur geplanten Atomsteuer bekannt wurden. Die Titel von <strong>RWE</strong> verloren 4,9 Prozent, die Papiere des Börsenschwergewichts <strong>E.ON</strong> gaben 5  Prozent nach. Finanztitel tendierten ebenfalls schwächer: Die Aktien der<strong> </strong><strong>Deutschen Bank</strong><strong> </strong>verloren 3,3 Prozent, die Papiere der <strong>Commerzbank</strong><strong> </strong>gaben 2,7 Prozent nach. Nach einer neuen US-Finanzmarkreform müssen Banken und Investoren in den USA sich auf strengere Vorgaben einstellen und mehr Transparenz zulassen. Die Autowerte schlugen zum Handelsschluss ebenso ins Minus: BMW musste Verluste von 0,6 Prozent hinnehmen nachdem es am Nachmittag noch bei 1,3 im Plus lag. Auch die Papiere von <strong>BMW</strong><strong> </strong>mussten im späten Handel noch Verluste von 0,6 Prozent verzeichnen.</p>
<p>Marktbericht von Nazli Visne, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 8. Juli: Dax erklimmt die 6000 Punkte wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:27:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Dax näherte sich in den letzten zwei Tagen deutlich der psychologischen Grenze von 6000 Punkten und setzte heute schließlich den Durchbruch um.  Aktuell notiert der deutsche Aktienindex mit 1 Prozent im Plus bei 6052 Zählern. Der MDax lag 0,9 Prozent fester bei 8181 Zählern. Im TecDax ging es 1,7 Prozent nach oben auf 768 Punkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dax näherte sich in den letzten zwei Tagen deutlich der psychologischen Grenze von 6000 Punkten und setzte heute schließlich den Durchbruch um.  Aktuell notiert der deutsche Aktienindex mit 1 Prozent im Plus bei 6052 Zählern. Der MDax lag 0,9 Prozent fester bei 8181 Zählern. Im TecDax ging es 1,7 Prozent nach oben auf 768 Punkte.</p>
<p>Neben starken Daten zur deutschen Industrieproduktion und freundlichen Vorgaben aus den USA und Asien  veranlasste auch die Bekanntgabe, dass der Belastungstest für Banken in Europa wohl nicht so hart ausfallen wird wie befürchtet einem wirtschaftlichen Aufschwung am Markt. Finanzwerte stiegen an: In Frankfurt setzen sich die Aktien der Deutschen Bank mit einem Plus von über 3 Prozent an die Dax-Spitze. Commerzbank-Aktien hinkten diesen Kursgewinnen mit einem Plus von 0,7 Prozent hinterher.</p>
<p>Unter Druck gerieten dagegen die Autohersteller Daimler und BMW mit Abschlägen kurz vor Handelsschluss von 0,7 beziehungsweise einem Prozent. Auslöser hierfür war eine Kaufempfehlung der Analysten von Nomura, die zum Kauf vom Konkurrenten Renault rieten und die Aktien des Autoherstellers somit 1,8 Prozent in die Höhe trieben.</p>
<p>Auch der Ölpreis steigt. Aufgrund unerwartet stark schwindender Lagerbestände zieht der Ölpreis weiter an. Scheinbar scheint eine erneute Rezession in den vereinigten Staaten endgültig Passé. Neben dem Öl ziehen auch die meisten Rohstoffe für den Industriesektor an. Der Goldpreis sinkt allerdings heute. Man munkelt das Banken Gold abstoßen um Liquidität zu bekommen.</p>
<p>Marktbericht von Nazli Visne, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 1. Juli: Dax weiter unter Druck</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienindex führt seine Talfahrt  fort und notiert am heutigen Nachmittag bei 5933 Punkten mit 0,5 Prozent im Minus. Der MDax  büßt 1,4 Prozent auf 7893 Punkte ein und der TecDax sinkt um 0,8 Prozent auf 728 Punkte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienindex führt seine Talfahrt  fort und notiert am heutigen Nachmittag bei 5933 Punkten mit 0,5 Prozent im Minus. Der <strong>MDax</strong> büßt 1,4 Prozent auf 7893 Punkte ein und der <strong>TecDax</strong> sinkt um 0,8 Prozent auf 728 Punkte. Die Zweifel an einer weltweiten Erholung der Konjunktur nehmen sukzessive zu. Die mit Spannung erwarteten US-Konjunkturdaten sind schlechter ausgefallen als erwartet und schüren die Sorgen eines langsameren Wirtschaftsaufschwungs.</p>
<p>In den USA ist der vom Institut Supply Management erhobene ISM-Index für das landesweite verarbeitende Gewerbe zu Juni von 59,7 Punkten im Vormonat auf 56,2 Punkte gesunken. Damit schwächte sich der Indikator auf den niedrigsten Stand seit vergangenen Dezember ab. Erwartet wurde lediglich ein Rückgang auf 59 Punkte. Vergangenen April kletterte der ISM-Index auf den höchsten Stand seit knapp sechs Jahren. Der wichtige Teilbereich für Neuaufträge fiel von 65,7 auf 58,5 Punkte. Die Produktionskomponente schwächte sich von 66,6 auf 61,4 Punkte ab. Ein Indexstand von über 50 Punkten weist auf Wachstum im verarbeitenden Gewerbe hin. Ein Indexstand von unter 50 indiziert eine schrumpfende Entwicklung.</p>
<p>Für weitere Unruhe sorgte die Ankündigung der Ratingagentur Moody&#8217;s, die Kreditwürdigkeit Spaniens zu prüfen. Das Land steht im Zuge der Schuldenkrise in Europa besonders im Fokus. Der Pessimismus auf dem Parkett ist derzeit wieder deutlich zu spüren. Schlechte Nachrichten und fallende Kurse dominieren das Bild.</p>
<p>Auf der Unternehmensseite ist besonders großer Druck bei den Autowerten zu spüren: BMW gab 1,9 Prozent nach und auch Daimler musste ein Minus von 1,7 Prozent hinnehmen. Auch Deutsche Bank Papiere büßen satte 1,9 Prozent Verlust ein, obwohl Sie am Vortag noch zu den stärksten des Tages gehörten.</p>
<p>Marktbericht von Nazli Visne, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 18. Juni: Dax bleibt ruhig</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:59:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Aktienindex notiert zum Ende der Handelswoche aktuell bei 6 241 Zählern was einem leichten Plus von 0,36 Prozent entspricht. Zwischenzeitig hatte der DAX ein Tageshoch von 6 256 Punkten erreicht. Der Settlementpreis für den Dax-Future und die Dax-Optionen wurde mit 6 223,84 Punkten festgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Aktienindex notiert zum Ende der Handelswoche aktuell bei 6 241 Zählern was einem leichten Plus von 0,36 Prozent entspricht. Zwischenzeitig hatte der DAX ein Tageshoch von 6 256 Punkten erreicht. Der Settlementpreis für den Dax-Future und die Dax-Optionen wurde mit 6 223,84 Punkten festgelegt. Der Preis für den MDax wurde mit 8 500,69 Zählern und der für den TecDax 776,24 Punkten festgehalten.</p>
<p>Zum heutigen großen Hexensabbat wurden Optionen auf Aktien sowie die Terminkontrakte auf Indizes fällig. Zu diesem Abrechnungstag versuchen Anleger die Kurse derjenigen Aktien, auf die sie Derivate halten, in die für sie günstige Richtung zu beeinflussen.</p>
<p>Investoren zeigten am letzten Handelstag der Woche Zuversicht insbesondere bzgl. der europäischen Schuldenkrise. Die Skepsis der Anleger ließ nach: Aktien spanischer und französischer Banken legten überdurchschnittlich zu.</p>
<p>Auf der Unternehmensseite zeigten sich insbesondere der Automobilsektor freundlich: Die Papiere von Porsche verzeichnen momentan ein Plus von 0,69 Prozent; 34,84 Euro. BMW und Daimler standen ebenfalls im Interesse der Anleger und konnten um 2,23 bzw. 1,94 Prozent zulegen.</p>
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		<title>Marktbericht 7. Juni: Der Dax erholt sich wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der DAX präsentiert sich nach einem schwachen Handelsstart nun stabiler und konnte seine Vormittagsverluste deutlich eingrenzen. Positive Konjunkturdaten aus Deutschland und ein freundlicher US-Handelsstart erhellen die Stimmung der Anleger. Aktuell notiert der DAX bei 5.915 Zählern mit 0,2 % im Minus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX präsentiert sich nach einem schwachen Handelsstart nun stabiler und konnte seine Vormittagsverluste deutlich eingrenzen. Positive Konjunkturdaten aus Deutschland und ein freundlicher US-Handelsstart erhellen die Stimmung der Anleger. Aktuell notiert der DAX bei 5.915 Zählern mit 0,2 % im Minus.</p>
<p>Aufgrund positiver Konjunkturdaten aus Deutschland stehen deutsche Unternehmen am heutigen Handelstag im Fokus der Marktteilnehmer. Der Auftragseingang in Deutschland ist im April auf Monatssicht saison- und preisbereinigt um 2,8 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Erwartet wurde hingegen ein Rückgang um etwa -0,5 %. Im Vormonat war der Auftragseingang revidiert um 5,1 % gestiegen.</p>
<p>Wenn der Euro fällt freut sich die deutsche Exportwirtschaft. Deutsche Unternehmen können Ihre Waren ‚günstiger‘ in alle Welt verkaufen. Die Unternehmensgewinne steigen und mit ihnen dann die Kurse. Stark exportierende Titel wie Mercedes, BMW, Porsche oder Siemens profitieren. Umgekehrt leiden die Titel, die stark aus dem Nicht-Euro Ausland importieren. Mittelfristig relativiert sich solch ein Vor  -bzw. Nachteil allerdings, da sich die Unternehmen gegen Währungsrisiken abhedgen.</p>
<p>Der Euro hat seine enorme Talfahrt der vergangenen Monate zu Wochenbeginn fortgesetzt. Heute morgen fiel die europäische Gemeinschaftswährung erstmals seit März 2006 auf ein Tief bei 1,1878 Dollar. Erst vergangenen Freitag fiel der Euro unter die psychologisch wichtige Marke von 1,20 US-Dollar. Ein Boden ist derzeit einfach nicht auszumachen, weitere Abstürze drohen. Eine Parität zum US-Dollar kann mittlerweile nicht mehr gänzlich ausgeschlossen werden.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pfüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 20. April: Dax zieht nach Daimler Milliardengewinn kräftig an</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:11:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den Verlusten des Vortages zieht der Dax heute wieder kräftig an. Gute Nachrichten zur deutschen Konjunkturlage sowie der überraschende Milliardengewinn bei Daimler lassen die Anleger jubeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Verlusten des Vortages zieht der Dax heute wieder kräftig an. Gute Nachrichten zur deutschen Konjunkturlage sowie der überraschende Milliardengewinn bei Daimler lassen die Anleger jubeln.</p>
<p>Zeitweise reagierten die Investoren regelrecht euphorisch über die Bilanz des schwäbischen Automobilherstellers.  Die Aktien von Daimler legten satte 7,5% zu und trieben den Dax mit nach oben. Der gesamte Sektor profitierte heute von diesem überragenden Ergebnis. VW konnte ein Plus von 4,4% verbuchen, BMW immerhin 4,3%.</p>
<p>Erleichtert reagierte der Markt auch auf die gesicherte Refinanzierung des angeschlagenen EU-Mitglieds Griechenlands. Weitere Unterstützung bekam der deutsche Leitindex vom über Erwarten ausgefallenen ZEW-Index.</p>
<p>Das zentrale Thema des Dienstags war jedoch eindeutig Daimler. Die Meldung, dass nun auch die britische Regulierungsbehörde FSA Ermittlungen gegen Goldman Sachs aufnehmen wolle, hinterließ angesichts der Fülle der positiven Meldungen heute keinen Eindruck.</p>
<p>Vor allem der Überraschungseffekt von Daimler machte sich bemerkbar auf dem Parkett. Kaum ein Anleger rechnete mit einem solchen Ergebnis. Vielmehr durchliefen die Anleger für die Automobilbranche bis dato regelrechte Horrorszenarien, so dass der Milliardengewinn von Daimler die heutige Begeisterungswelle auslösen konnte. Zudem erhält der Markt durch den heutigen erneuten Durchbruch über die 6200 Punkte-Marke auch charttechnisch die nötige Unterstützung.</p>
<p>Martbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 1. April 2010: Beruhigte Ostern für Aktionäre</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:10:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Dax entlässt die Anleger mit einem überaus freundlichen Gesicht in die Osterfeiertage und behält die psychologische Marke von 6234 Punkten fest im Blick. Auf diesem Level lag der deutsche Leitindex zuletzt unmittelbar vor dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008. Am späten Nachmittag fiel die Marke letztendlich zumindest kurzzeitig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dax entlässt die Anleger mit einem überaus freundlichen Gesicht in die Osterfeiertage und behält die psychologische Marke von 6234 Punkten fest im Blick. Auf diesem Level lag der deutsche Leitindex zuletzt unmittelbar vor dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008. Am späten Nachmittag fiel die Marke letztendlich zumindest kurzzeitig.</p>
<p>Auslöser des positiven Trends am Gründonnerstag waren einerseits die günstigen Vorgaben aus Asien und ein sich stabilisierender Euro. Allerdings verabschiedeten sich viele Anleger bereits vor einigen Tagen in die Osterferien, so dass selbst kleinere Orders heute große Signale abgeben. Zusätzlichen Support erhielt der Dax am Nachmittag von den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der USA, deren Rückgang um 6000 über Erwarten hoch ausgefallen war. Die Eröffnung der Wall Street sorgte für weiteren Aufwind.</p>
<p>Eine Kaufempfehlung der Credit Suisse hievte BMW an die Spitze der Tagesgewinner. Der bayrische Automobilhersteller konnte zeitweise ein Kursplus von rund 3% vermelden. Auch die Lufthansa konnte deutliche Aufschläge verbuchen. Die Beilegung des Tarifstreits mit den Piloten der Kondor-Airline verhalf dem Papier zu einem Plus knapp unter 3%.</p>
<p>Das Erreichen der 6234 Zähler dürfte für die Investoren ein zusätzliches Kaufsignal auslösen. Die offiziellen Zahlen zum US-Arbeitsmarkt werden am morgigen Karfreitag veröffentlicht und werden mit Spannung erwartet. Allerdings werden die Investoren vor Dienstag nächster Woche nicht reagieren können. Analysten rechnen mit einem Zuwachs um 190.000.</p>
<p>Charttechnisch konnte der Dax bereits zum zweiten Mal in dieser Woche eine Haltezone behaupten, für die Bullen am Markt deutliche Signale für weiteres Aufwärtspotenziel.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 19. Februar 2010: Kleiner Dämpfer für den DAX</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.</p>
<p>Zeitweise lag der deutsche Leitindex um die 1% im Minus, konnte sich aber zwischenzeitlich immer wieder kurz erholen.</p>
<p>Die Erhöhung des Diskontsatzen der US-Notenbank von 0,5% auf 0,75% traf viele Marktinteressierte wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Fed begründete diese Maßnahme mit der jüngsten Verbesserung der Finanzmarktlage. Dennoch bleibt der entscheidende Leitzins momentan unverändert. Leidtragende waren am Vormittag vor allem die Finanzwerte und gerieten unter Druck.</p>
<p>Am Nachmittag hellten die amerikanischen Verbraucherpreise die Stimmung etwas auf, auch den die Erwartungen knapp über dem tatsächlichen Anstieg von 0,2% gelegen hatten. Zudem konnten einige US-Konjunkturdaten die Märkte stützen.</p>
<p>Tagesgewinner waren heute u.a. BMW und Daimler. Der Bilanz-Schock des Vortages bei Daimler war heute in Investorenkreisen verdaut. Für die ebenfalls am Vortag arg gebeutelten Papiere von BMW verlief der Tag mit einem zeitweisen Plus von über 2,3% sogar noch erfreulicher. Hier kam noch die positive Einschätzung von JP Morgan mit „Overweight“ als stützender Faktor hinzu, die die Kursverluste, die teilweise fast im zweistelligen Bereich gelegen hatten, für schlichtweg übertrieben hielt.</p>
<p>Eine durchweg positive Handelswoche konnte einige Fragezeichen aus den Köpfen der Anleger verdrängen. Griechenland als böses Omen spielt keine Rolle mehr, nach dem die Finanzlage Griechenlands für längere Zeit für Verunsicherung gesorgt hatte. Die Quartalsberichte in dieser Woche waren durchweg positiv zu bewerten, entsprechend reagierten die Anleger mit Zukäufen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 29. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:14:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem der deutsche Leitindex die desaströsen Rückgänge der vergangenen Tage hinter sich gelassen hat, notiert er am letzten Handelstag dieser Woche, auf Grund positiver Konjunktur- und Unternehmenszahlen, sehr fest. Aktuell weist der DAX 5645 Zähler auf, was einem Kursplus von 1,88 Prozent entspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits der heutige Handelsauftakt im DAX konnte schon als Vorbote für den gesamten Handelstag gewertet werden. Trotz negativer Vorgaben aus Asien startete der deutsche Leitindex erfreulich und die Gemüter der Anleger wurden darüber hinaus durch die Bekanntgabe einer zweiten Amtszeit für den US-FED Chef Ben Bernanke beruhigt. Weiterer Rückenwind kam von der Seite der Unternehmensnachrichten. Sowohl die Geschäftsergebnisse von Henkel als auch von BMW konnten die Analystenerwartungen positiv übertreffen und wurden mit deutlichen Kursaufschlägen honoriert.</p>
<p>Zum Mittag hin warteten alle Anleger auf die Vielzahl von Konjunkturdaten aus den USA. Neben den BIP-Zahlen zum 4. Quartal standen der Einkaufsmanagerindex aus Chicago und der Index zur Verbraucherstimmung der Uni Michigan ins Haus. Jede einzelne dieser Konjunkturdaten ist als  „Market Mover“ zu bezeichnen, die geballte Verkündung dieser Daten wurde daher mit großer Spannung erwartet. Das US-Wirtschaftswachstum im 4. Quartal stellte sämtliche Erwartungen in den Schatten und fiel um 5,7 Prozent stärker aus als erwartet. Auch die weiteren Konjunkturdaten fielen wesentlich besser als erwartet aus und verhalfen dem DAX zu einem weiteren Höhenflug bis auf einen Stand von 5657 Punkten.</p>
<p>Spannend bleibt die Situation an den Kapitalmärkten durch den Verlauf der letzten Handelstage allemal. Auf der einen Seite bereiten die Pläne von US-Präsident Obama zur Bankenregulierung und die Finanzlage Griechenlands dem Markt weiterhin Kopfschmerzen. Auf der anderen Seite fallen die Geschäftsergebnisse der Unternehmen und die Konjunkturdaten häufig besser als erwartet aus, so dass der Kampf der Bullen und Bären um eine Vormachtsstellung munter weiter gehen dürfte.</p>
<p>Marktkommentar von Tobias Reichert, IG Markets</p>
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		<title>Die Börse am 6. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:59:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der kommende Freitag mit der Veröffentlichung der Zahlen zum US-Arbeitsmarkt wirft auch im Dax am Mittwoch seine Schatten voraus. Die Anleger scheinen sich bis dahin zurückzuhalten, deutlich ablesbar an dürftigen Umsätzen auf dem Parkett. Erschwerend wirkt der heutige Feiertag in Bayern und Baden-Württemberg auf den Umsatz an der Börse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kommende Freitag mit der Veröffentlichung der Zahlen zum US-Arbeitsmarkt wirft auch im Dax am Mittwoch seine Schatten voraus. Die Anleger scheinen sich bis dahin zurückzuhalten, deutlich ablesbar an dürftigen Umsätzen auf dem Parkett. Erschwerend wirkt der heutige Feiertag in Bayern und Baden-Württemberg auf den Umsatz an der Börse. Bis zum Nachmittag taumelte der Dax mehr oder weniger schwunglos um die gestrige Schlussmarke herum.</p>
<p>Im Dax musste vor allem die Deutsche Telekom nach einer Verkaufsempfehlung der UBS Verluste verkraften. Die Deutsche Bank wurde durch Gewinnmitnahmen in den negativen Bereich gezogen.</p>
<p>Kursaufschläge gab es u.a. ür die Commerzbank und BMW. Der bayrische Automobilhersteller überzeugte Anleger am Dreikönigstag mit seinen Absatzzahlen in Form einer Steigerung von 9% im Dezember in den USA.</p>
<p>Ansonsten herrschte weitestgehend Ruhe auf dem Parkett. Die Investoren scheinen das Geschehen an den Börsen bis zum Start der neuen Berichtssaison in den USA in der nächsten Woche im Moment lieber passiv zu beobachten. Einen ersten relevanten Indikator für die Entwicklung der Kapitalmärkte für 2010 erwarten die Marktteilnehmer am Freitag mit der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts. Immerhin beschert uns der Mttwochnachmittag zumindest eine erneute Festigung des 6030er Niveaus für den Dax nach einem kurzen Durchhänger am Vormittag.</p>
<p>Eine große Gewinnmitnahmewelle nach den letzten Aufwärtsbewegungen bleibt indes immer noch aus und belegt zumindest die Zuversicht an der Entwicklung der wenigen Anleger, die sich im Markt befinden. Diesen Grundoptimismus müssen die nächsten Wochen allerdings durch steigende Umsätze und positive Konjunkturdaten belegen und festigen.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, Marktanalyst, IG Markets.</p>
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