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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; Bankensektor</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Marktbericht für den 22. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:44:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Pläne von Barack Obama, die Banken künftig stärker an die Kandarre zu nehmen, verderben am heutigen Freitag vielen Anlegern die Laune. Nachdem bereits am Donnerstagabend die Wall Street ins Minus gedrückt wurde, folgte am Freitag im Dax der Absturz um zeitweise über 1,5% unter die 5700 Punkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pläne von Barack Obama, die Banken künftig stärker an die Kandarre zu nehmen, verderben am heutigen Freitag vielen Anlegern die Laune. Nachdem bereits am Donnerstagabend die Wall Street ins Minus gedrückt wurde, folgte am Freitag im Dax der Absturz um zeitweise über 1,5% unter die 5700 Punkte.</p>
<p>Erwartungsgemäß waren in erster Linie die Finanztitel die Leidtragenden der Äußerungen von Präsident Obama. Die Deutsche Bank fiel um fast 4,5%. Risikogeschäfte zur Gewinnmaximierung sollten laut Obama zukünftig mit strengen Handelsregeln eingeschränkt werden. Mit Gewinneinbußen auf dem Bankensektor wird fest zu rechnen sein, auch wenn die Auswirkungen auf die europäischen Finanzinstitute noch nicht klar absehbar sind und abzuwarten bleibt, wie die europäischen Regierungen auf die Reformpläne Obamas reagieren werden. Auch die Deutsche Börse musste unter den Aussagen des US-Präsidenten leiden und sank um über 4% in die roten Zahlen. Bemerkenswertester Tagesverlierer war jedoch die Lufthansa mit Abschlägen von über 6%. Die Aussagen des Finanzchefs Gemkows auf einer Analystenkonferenz, nach denen einige Analysteneinschätzungen deutlich zu hoch ausgefallen seien, verhalfen der Airline zum Sinkflug.</p>
<p>Dementsprechend groß war die Abverkaufsbereitschaft der Investoren nicht nur in Deutschland. In ganz Europa tauchten besonders die Finanztitel auf den Verkaufslisten auf.</p>
<p>Positive Zahlen von den Industrieaufträgen der Eurozone im November 09 oder über den Erwartungen liegende Quartalszahlen von General Electric konnten die Stimmung wenig aufhellen und prallten an den Hiobsbotschaften für die Finanzmärkte aus den USA ab. Aufgrund der schwachen Umsätze der letzten Wochen wirkten sich diese Nachrichten doppelt massiv aus.</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, Marktanalyst, IG Markets</p>
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		<title>Der DAX am 18. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex kann den Abwärtsdruck der letzten Woche vorerst stoppen und notiert heute wieder etwas freundlicher. Zur aktuellen Stunde avanciert der Dax 0,7 % auf 5.920 Zähler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufwärtsbewegung findet allerdings unter sehr dünnen Umsätzen statt und sollte daher mit Vorsicht betrachtet werden. Nach den starken Abgaben des vergangenen Freitag hat sich die Stimmung am Markt deutlich eingetrübt. Mit richtungsweisenden Impulsen wird heute nicht gerechnet. Wirtschafts- und Konjunkturdaten stehen nicht auf der Agenda und die US-Amerikanischen Börsen bleiben aufgrund des ‚Martin-Luther King‘-Feiertags geschlossen.</p>
<p>Im Wochenverlauf rückt die US-Berichtssaison wieder in den Fokus der Anleger. Vorallem die Quartalsberichte des Bankensektors werden mit Spannung erwartet, u.A. berichten Morgan Stanley, Citigroup, American Express und Goldman Sachs.</p>
<p>Die weltweit bedeutensten Aktienindizes haben deutlich an Aufwärtsdynamik verloren und haben Schwierigkeiten neue Hochs zu erklimmen. Diese Tatsache spricht tendentiell eher für eine anstehende Korrektur, als für steigende Kurse. Der vergangene Freitag hat einen Vorgeschmack darauf gegeben. Um den Markt zu stabilisieren und die Stimmung wieder aufzuhellen sind nun überraschend gute Unternehmens- und Konjunkturdaten dringend erforderlich.</p>
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