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	<title>Wirtschaftsmagazin.net &#187; Arbeitslosenquote</title>
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		<title>Handelswoche des Grauens – Dax im Tal der Tränen, zuletzt aber mit leichter Bodenbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:17:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wohl selten haben Anleger das Wochenende so herbei gesehnt wie am heutigen Freitag. Zwischen Hoch und Tief der ausklingenden Handelswoche liegen sage und schreibe 1.130 Zähler. Nach der „5 vor 12 Einigung“ zwischen Republikanern und Demokraten hinsichtlich einer Erhöhung des US-Schulden-Limits schnellte der Deutsche Leitindex noch auf 7.280 Punkte, heute – gerade mal 5 Tage später - haben Marktteilnehmer das Jahrestief von 6.150 Treffern gesehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl selten haben Anleger das Wochenende so herbei gesehnt wie am heutigen Freitag. Zwischen Hoch und Tief der ausklingenden Handelswoche liegen sage und schreibe 1.130 Zähler. Nach der „5 vor 12 Einigung“ zwischen Republikanern und Demokraten hinsichtlich einer Erhöhung des US-Schulden-Limits schnellte der Deutsche Leitindex noch auf 7.280 Punkte, heute – gerade mal 5 Tage später &#8211; haben Marktteilnehmer das Jahrestief von 6.150 Treffern gesehen. Das Fukushima-Tief und die signifikante Support-Zone im Bereich von 7.350 Zählern wurden geradezu pulverisiert.</p>
<p>Was ist passiert? Zum einen scheint die US-Wirtschaft zum Stillstand gekommen zu sein. Es herrscht de facto Null-Wachstum – ein Abgleiten in die Rezession ist also nicht nur wahrscheinlich, sondern könnte unmittelbar bevorstehen. Der Schuldenkompromiss verschafft in diesem Zusammenhang nur Zeit, zur Lösung des Problems trägt er nicht bei, zumal die hier inbegriffenen Sparmaßnahmen kaum als Konjunkturspritze dienen dürften. Vor diesem Hintergrund drohen denn auch die renommierten Ratingagenturen mit einer Bonitätsabstufung der Vereinigten Staaten. Den Silberstreifen am Horizont lieferte am heutigen Tag die Veröffentlichung der US Arbeitsmarktzahlen. Demnach hat sich die Arbeitslosenquote unerwartet von 9,2 auf 9,1 Punkte reduziert, außerhalb der US-Landwirtschaft wurden summa summarum 117.000 neue Stellen generiert.</p>
<p>Auf der anderen Seite kommen die Europäer nicht aus der Bredouille. Die Schuldenkrise scheint auf neue Sorgenkandidaten überzugreifen. Letztere lauten Italien und Spanien, die ebenfalls ihre Haushaltsdefizite immer schlechter in den Griff bekommen. Die Refinanzierungsschwierigkeiten besagter Mittelmeerstaaten dürften aufgrund steigender Zinssätze für Staatsanleihen zunehmen. So gab gestern die Mailänder Börse, belastet von Sorgen über die Zahlungsfähigkeit Italiens, um 5,2 Prozent nach. Als zuletzt auch noch ein Rundschreiben Barosos, Präsident der Europäischen Kommission, publik wurde, dessen Inhalt die Ergebnisse des gerade mal 2 Wochen alten Euro-Rettungspaketes als unzulänglich bezeichnete, war es mit dem Vertrauen der Märkte dahin.</p>
<p>Im späten Handel können sich die Deutschen Indizes zumindest von ihren Tiefs leicht erholen – nicht zuletzt wegen des bereits erwähnten Hoffnungsschimmers am US-Arbeitsmarkt. Ob dieser Boden nachhaltiger Natur ist, wird sich noch herausstellen. Derzeit notiert der Dax um 2,3 Prozent leichter bei 6.266 Punkten. Der TechDax verliert 0,7 Prozent und liegt aktuell bei einem Zählerstand von 719 Treffern. Der M-Dax notiert am späten Nachmittag dagegen 0,2 Prozent fester bei 9.240 Treffern. Die Europäische Gemeinschaftswährung kann am späten Nachmittag um 0,8 Prozent dazu gewinnen und zeichnet momentan bei 1,4199 US-Dollar.</p>
<p>Wie schaut es nun bei den taktgebenden US-Börsen aus? Während der Leitindex DowJones mit 11.346 Punkten derzeit um 0,3 Prozent leichter notiert, haben auch die Nasdaq und der breiter gefasste S&amp;P mit Verlusten zu kämpfen: der Technologie-Index notiert mit derzeit 2.192 Punkten 0,7 Prozent im Minus, der S&amp;P gibt bei momentan 1.194 Zählern um 0,5 Prozent nach.</p>
<p>(Marktkommentar von Gregor Kuhn, IG Markets)</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/2011/08/05/handelswoche-des-grauens-%e2%80%93-dax-im-tal-der-tranen-zuletzt-aber-mit-leichter-bodenbildung/quotes-88/" rel="attachment wp-att-1155"><img class="aligncenter size-full wp-image-1155" title="Quotes" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2011/08/Marktkommentar_Bild1.jpg" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
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		<title>Gold- und Silberhändler warten auf US-Arbeitsmarktbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:14:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Edelmetallhändler warten am Freitag auf die um 14:30 Uhr fällige  US-Arbeitsmarktstatistik für den Mai. Mit einem Stellenwachstum um  174.000 und einer Arbeitslosenquote von 9% rechnen Analysten. Sollten  die Daten hinter den Erwartungen  zurückbleiben, könnte dies Edelmetall als sicheren Hafen attraktiv  machen und die Kurse nach oben treiben. Der als Indikator für die  offizielle Statistik gewertete Arbeitsmarktbericht von Automatic Data  Processing (ADP) verzeichnete von April bis Mai 38.000  neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (bereinigt). Von März bis  April entstanden laut ADP noch 177.000 Arbeitsplätze. Um 10:46 Uhr wurde  der Augustkontrakt für Gold an der CME Globex für 1.533 USD je Feinunze  gehandelt; der Julikontrakt für Silber lag  bei 35,73 USD je Feinunze.</p>
<p>(André Saenger, Marktanalyst, <a title="IG Masrkets" href="http://www.igmarkets.de/" target="_blank">IG Markets</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-747" href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/2011/06/03/gold-und-silberhandler-warten-auf-us-arbeitsmarktbericht/gold-19/"><img class="aligncenter size-full wp-image-747" title="Gold" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2011/06/Gold1.png" alt="" width="560" height="396" /></a></p>
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		<title>Eurohändler warten auf Impulse vom US-Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:40:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Währungspaar Euro/US-Dollar wird am Freitag seine Impulse vom US-Arbeitsmarkt bekommen. In den Vereinigten Staaten steht heute der offizielle Arbeitsmarktbericht für den Mai zur Veröffentlichung an. Mit einem Stellenwachstum um 174.000 und einer Arbeitslosenquote von 9% rechnen Analysten. Die gestern vom US-Arbeitsministerium veröffentlichte Statistik zu den Erstanträgen auf Arbeitslosengeld in der Woche zum 28. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Das Währungspaar Euro/US-Dollar wird am Freitag  seine Impulse vom US-Arbeitsmarkt bekommen. In den Vereinigten Staaten  steht heute der offizielle Arbeitsmarktbericht für den Mai zur  Veröffentlichung an. Mit einem Stellenwachstum um 174.000  und einer Arbeitslosenquote von 9% rechnen Analysten. Die gestern vom  US-Arbeitsministerium veröffentlichte Statistik zu den Erstanträgen auf  Arbeitslosengeld in der Woche zum 28. Mai blieb mit einem Wert von  422.000 hinter den Erwartungen der Analysten zurück.  Diese hatten mit 416.000 Anträgen gerechnet. Auch der  Arbeitsmarktbericht von Automatic Data Processing (ADP) enttäuschte. Er  verzeichnete von April bis Mai 38.000 neue Stellen außerhalb der  Landwirtschaft (bereinigt). Von März bis April entstanden laut ADP  noch 177.000 Arbeitsplätze. Der Bericht gilt als Indikator für die  offizielle Statistik. Um 9:57 Uhr wurde der Euro für 1,4480 USD  gehandelt.</p>
<p><strong>Pfundhändler blicken auf Einkaufsmanagerindex für Dienstleister </strong></p>
<p>Die Pfundhändler werden am Freitagvormittag auf den  von Markit herausgegebenen Einkaufsmanagerindex für Englands  Dienstleister blicken. Für den Mai rechnen Experten mit einem Wert von  54,4 Punkten. Sollte der Index die Erwartungen übertreffen,  könnte dies den Pfundkurs in die Höhe treiben. Am Nachmittag wird die  offizielle US-Arbeitsmarktstatistik in den Fokus rücken. Mit einem  Stellenwachstum um 174.000 und einer Arbeitslosenquote von 9% rechnen  Analysten. Die gestern vom US-Arbeitsministerium  veröffentlichte Statistik zu den Erstanträgen auf Arbeitslosengeld in  der Woche zum 28. Mai blieb mit einem Wert von 422.000 hinter den  Erwartungen der Analysten zurück. Diese hatten mit 416.000 Anträgen  gerechnet. Auch der Arbeitsmarktbericht von Automatic  Data Processing (ADP) enttäuschte. Er verzeichnete von April bis Mai  38.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (bereinigt). Von März  bis April entstanden laut ADP noch 177.000 Arbeitsplätze. Der Bericht  gilt als Indikator für die offizielle Statistik.  Um 9:57 Uhr wurde das Pfund für 1,6343 USD gehandelt.</p>
<p>(André Saenger, Marktanalyst, <a title="IG Masrkets" href="http://www.igmarkets.de/" target="_blank">IG Markets</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-737" href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/2011/06/03/eurohandler-warten-auf-impulse-vom-us-arbeitsmarkt/waehrungen-26/"><img class="aligncenter size-full wp-image-737" title="waehrungen" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2011/06/waehrungen1.png" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
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		<title>Anleger warten auf offiziellen US-Arbeitsmarktbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 06:57:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Aktienhändler warten am Freitag auf die offizielle Arbeitsmarktstatistik der Vereinigten Staaten für den Mai. Mit einem Stellenwachstum um 174.000 und einer Arbeitslosenquote von 9% rechnen Analysten. Der als Indikator für die offizielle Statistik gewertete Arbeitsmarktbericht von Automatic Data Processing (ADP) verzeichnete von April bis Mai 38.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (bereinigt). Von März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Aktienhändler warten am Freitag auf  die offizielle Arbeitsmarktstatistik der Vereinigten Staaten für den  Mai. Mit einem Stellenwachstum um 174.000 und einer Arbeitslosenquote  von 9% rechnen Analysten. Der als Indikator für  die offizielle Statistik gewertete Arbeitsmarktbericht von Automatic  Data Processing (ADP) verzeichnete von April bis Mai 38.000 neue Stellen  außerhalb der Landwirtschaft (bereinigt). Von März bis April entstanden  laut dem ADP-Bericht noch 177.000 Arbeitsplätze.</p>
<p>Um 8:17 Uhr notierte der Dax auf der  Handelsplattform PureDeal von IG Markets bei 7.106 Punkten. Am Mittwoch  hatte sich der Index noch bei 7.217 Zählern aus dem Handel an der  Frankfurter Börse verabschiedet.</p>
<p>(André Saenger, Marktanalyst, <a title="IG Masrkets" href="http://www.igmarkets.de/" target="_blank">IG Markets</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-721" href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/2011/06/03/anleger-warten-auf-offiziellen-us-arbeitsmarktbericht/quotes-46/"><img class="aligncenter size-full wp-image-721" title="Quotes" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2011/06/Marktkommentar_Bild11.jpg" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
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		<title>Deutschlands Börsianer blicken auf Daten zum Arbeitsmarkt und Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:23:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Anleger blicken am Dienstagmorgen auf positive Daten zum deutschen Einzelhandel und Arbeitsmarkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 40,68 Millionen im April auf Jahressicht um 1,3% höher. Gegenüber dem März sei die Zahl der Erwerbstätigen um 0,1% gestiegen (bereinigt). Die Zahl der Arbeitslosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Anleger blicken am Dienstagmorgen auf  positive Daten zum deutschen Einzelhandel und Arbeitsmarkt. Wie das  Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag die Zahl der  Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 40,68  Millionen im April auf Jahressicht um 1,3% höher. Gegenüber dem März  sei die Zahl der Erwerbstätigen um 0,1% gestiegen (bereinigt). Die Zahl  der Arbeitslosen lag laut Destatis im April bei 2,54 Millionen. Die  Erwerbslosenquote sank damit im April auf 6,0%  von 6,7% im Vormonat, wie es weiter von Destatis hieß. Dies dürfte den  Börsianern Appetit auf die am Vormittag fällige Arbeitslosenstatistik  der Bundesagentur für Arbeit machen.</p>
<p>Auch vom deutschen Einzelhandel gab es am  Montagmorgen positive Nachrichten. Laut Destatis setzten die deutschen  Einzelhandelsunternehmen im April auf Jahressicht real 3,6% mehr um. Im  Vergleich zum März sei der Umsatz real um 0,6% gestiegen  (bereinigt).</p>
<p>(André Saenger, Marktanalyst, <a title="IG Masrkets" href="http://www.igmarkets.de/" target="_blank">IG Markets</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-643" href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/2011/05/31/deutschlands-borsianer-blicken-auf-daten-zum-arbeitsmarkt-und-einzelhandel/quotes-43/"><img class="aligncenter size-full wp-image-643" title="Quotes" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2011/05/Marktkommentar_Bild142.jpg" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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