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		<title>Marktbericht DAX 5. März 2010: Gutes Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Handelswoche endet gut für den Dax, der am Freitag gegen 16:00 Uhr mit 1,06% im Plus liegt und die 5800 Punkte-Marke wieder locker überspringt und scheinbar auch komfortabel behaupten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handelswoche endet gut für den Dax, der am Freitag gegen 16:00 Uhr mit 1,06% im Plus liegt und die 5800 Punkte-Marke wieder locker überspringt und scheinbar auch komfortabel behaupten kann. Der Impuls, der den deutschen Leitindex entscheidend treiben konnte, kam am Nachmittag in Form der starken Daten vom US-Arbeitsmarkt.</p>
<p>Der US-Arbeitsmarkt sorgte auf dem Parkett europaweit für eine faustdicke Überraschung. Die Anleger reagierten auf die Meldung, dass die Beschäftigung in den USA im Februar nur um 36 000 Stellen gesunken sei, mit deftigen Zukäufen.</p>
<p>Vor allem die Bankenwerte erfreuten sich besonderer Beliebtheit. Die Commerzbank stieg um über 3,5% und setzte sich damit an die Spitze der Tagesgewinner. Auch die K+S durfte sich über ein Plus am Freitag freuen. Der Erfolg der US-Tochter Morton Salt bescherte dem Papier einen Zuschlag von über 2,5%.</p>
<p>Die Herabstufung der Deutschen Bank seitens der Ratingagentur Moody´s ließ die meisten Marktteilnehmer indes kalt.</p>
<p>Die Handelswoche endet auch dank guter US-Konjunkturdaten und der erkennbaren Lösungsfortschritte für die Finanzschwierigkeiten Griechenlands  positiv. Die Anleger reagieren derzeit mit Erleichterung und decken sich bereitwillig auf dem Parkett ein. Auf Wochensicht legte das deutsche Börsenbarometer um 4% zu, womit zu Beginn der Woche sicherlich die wenigsten Investoren gerechnet hätten und erreicht heute ein Niveau, wie seit dem 21. Januar nicht mehr.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht DAX 3. März 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt kann  auch am heutigen Tage wieder mit Kursaufschlägen glänzen und setzt seine positive Tendenz eindrucksvoll fort. Aktuell notiert der DAX bei 5.810 Punkten mit 0,6% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt kann  auch am heutigen Tage wieder mit Kursaufschlägen glänzen und setzt seine positive Tendenz eindrucksvoll fort. Aktuell notiert der DAX bei 5.810 Punkten mit 0,6% im Plus.</p>
<p>Die Kursaufschläge wurden durch positive Konjunkturdaten aus Übersee begünstigt. Der ADP-Arbeitsmarktbericht ist etwas besser ausgefallen als erwartet, der Stellenabbau hat sich verlangsamt. Diese positiven Tendenzen geben Hoffnung auf eine positive Entwicklung der US-Arbeitslosenzahlen für den viel beachteten, großen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.</p>
<p>Besonders positiv wirken die Ergebnisse des  US-ISM-Dienstleistungsindex. Dieser steigt im Monat Februar gegenüber dem Vormonatsniveau von 50,5 Punkten auf  53,0 Punkte, damit liegt der Index klar über den Erwartungen und notiert auf dem höchsten Niveau seit Januar 2008. Der Dienstleistungsbereich macht in den Vereinigten Staaten ca. 90% der gesamten amerikanischen Wirtschaft aus.</p>
<p>Die aktuellen Konjunkturdaten deuten allesamt eine konjunkturelle Erholung der Wirtschaft an. Die angekündigten Sparbemühungen Griechenlands beruhigen die Anleger zusätzlich. Im derzeitigen Marktumfeld sieht die Börsenwelt ziemlich rosig aus und Optimismus dominiert seit Wochenbeginn die Börsen weltweit, doch gerade in solchen Phasen ist die Wahrscheinlichkeit eines kurzfristigen Rücksetzers hoch. Diese Tatsache sollte man als Anleger nicht aus dem Auge verlieren und weiterhin vorsichtig agieren.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, Marktanalyst, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 2. März 2010 -weiterer Anstieg für den DAX</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:38:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienmarkt führt nach den bereits gestrigen starken Kursgewinnen seinen Anstieg unbeirrt fort und notiert derzeit bei 5.760 Zählern mit 0,8 % im Plus. Der Handelstag verläuft heute relativ impulslos da keine marktbewegenden Konjunkturdaten auf der Agenda stehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienmarkt führt nach den bereits gestrigen starken Kursgewinnen seinen Anstieg unbeirrt fort und notiert derzeit bei 5.760 Zählern mit 0,8 % im Plus. Der Handelstag verläuft heute relativ impulslos da keine marktbewegenden Konjunkturdaten auf der Agenda stehen.</p>
<p> Der heutige Anstieg ist schon sehr beeindruckend und kam für viele Anleger sicherlich überraschend. Das heutige Marktsegment war sehr bearish eingestellt: Die meisten Anleger spekulierten heute auf fallende Kurse. Eine technische Gegenreaktion auf den starken Anstieg des gestrigen Tages wurde vom Großteil der Marktteilnehmer erwartet.</p>
<p> Betrachtet man sich den ersten Handelstag der vergangenen 6 Monate, sieht man ausnahmslos sehr starke Anstiege am jeweils Monatsersten. Dies ist unter anderem  auf institutionelle Anleger wie größere Fonds zurückzuführen, die am Monatsanfang neugewonnene Liquidität im Markt platzieren.</p>
<p>Marktkommentar von Patrick Pflüger, Marktanalyst, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 25. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:54:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der heutige Donnerstag bietet für den Dax wenig Anlass zur Freude. Gegen 16:00 Uhr belaufen sich die Verluste für das deutsche Börsenbarometer auf knapp 1,4%.  Die negativen Zahlen zum US-Arbeitsmarkt sorgten für Katerstimmung auf dem Parkett und rundeten einen überaus volatilen Handelstag ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Donnerstag bietet für den Dax wenig Anlass zur Freude. Gegen 16:00 Uhr belaufen sich die Verluste für das deutsche Börsenbarometer auf knapp 1,4%.  Die negativen Zahlen zum US-Arbeitsmarkt sorgten für Katerstimmung auf dem Parkett und rundeten einen überaus volatilen Handelstag ab.</p>
<p>Nach schwachem Start gelang zwar kurzfristig der Bruch in die Gewinnzone, ehe die schlechten Zahlen vom US-Arbeitsmarkt die Indizes europaweit vollends in die roten Zahlen drückten. Zum 6. Mal hintereinander stieg die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA an. Die Märkte reagierten mit hoher Volatilität und wurden fast unisono in Minus gerissen.</p>
<p>Ein weiteres Phantom setzte sich am Donnerstag erneut in die Köpfe der Anleger. Die Sorge vor einer drohenden Staatspleite Griechenlands wurde den Investoren durch Aussagen der Rating-Agentur Standard &amp; Poor, nach denen die weitere Herabstufung Griechenlands in Kürze möglich sei, in Erinnerung gerufen.</p>
<p>Zu den wenigen Tagesgewinnern zählten heute die BASF, deren zuvor veröffentlichter Geschäftsbericht von Anlegerseite mit einem Plus von rund 1,7% honoriert wurde. Etwas verhaltener reagierten die Marktteilnehmer auf die Bilanzen der Allianz. Trotz Dividendenerhöhung vermissten einige Anleger einen Ausblick des Versicherungsschwergewichts. Demnach hielten sich der Gewinne der Allianz im überschaubaren Rahmen mit knapp 0,2%.</p>
<p>Trotz einiger positiver Geschäftszahlen am Morgen wurde der Dax vor allem am Nachmittag von seinen Dämonen eingeholt. Selbst Aussagen von Fed-Chef Bernanke bezüglich des Festhaltens der USA an seiner Null-Zinspolitik konnten den Dax heute nicht nachhaltig stützen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Marjkets</p>
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		<title>Marktbericht 24. Februar 2010: Zinsen bleiben unten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienindex kann seine heute morgen gestartete Erholungstendenz behaupten und notiert weiter im positiven Terrain. Aktuell steht der Dax bei 5.630 Zählern mit 0,5% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienindex kann seine heute morgen gestartete Erholungstendenz behaupten und notiert weiter im positiven Terrain. Aktuell steht der Dax bei 5.630 Zählern mit 0,5% im Plus.</p>
<p>Die Unsicherheit der Anleger ist derzeit schlichtweg unübersehbar, auf jede relevante Nachricht reagieren die Marktteilnehmer sehr sensibel. Die Quartalsberichte der Unternehmen sind zwar größtenteils positiv verlaufen, jedoch leidet der Markt seit ein paar Tagen unter zum Teil überraschend schwach ausgefallenen Konjunkturdaten. So sind z.B. die Zahl der US-Hausverkäufe im Monat Januar um 11,2 % deutlich zurückgegangen.</p>
<p>Der heutige Handel verläuft insgesamt sehr ruhig, viele Investoren warteten auf die Rede von Fed-Chef Bernanke und seinen Äußerungen zur zukünftigen Zinspolitik der USA. Ben Bernanke sorgte allerdings für Entwarnung und signalisierte, dass der Leitzins auch weiterhin für längere Zeit auf dem bisher sehr niedrigen Niveau verharren wird. Dies sorgt am Markt vorerst für Entlastung und sollte erstmal wieder für gute Stimmung am Markt sorgen.</p>
<p>Marktkommentar von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 23. Februar 2010: Commerzbank und Merck enttäuschen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:20:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem durchaus positiven Handelsstart erlebte der Dax im Laufe des Vormittags einen Bruch in negatives Terrain. Knapp eine Stunde vor Handelsschluss belaufen sich die Verluste im deutschen Leitindex auf rund - 1,4%. Die Geschäftszahlen von Merck und vor allem der Commerzbank rissen den Index nach unten und enttäuschten auf ganzer Linie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem durchaus positiven Handelsstart erlebte der Dax im Laufe des Vormittags einen Bruch in negatives Terrain. Knapp eine Stunde vor Handelsschluss belaufen sich die Verluste im deutschen Leitindex auf rund &#8211; 1,4%. Die Geschäftszahlen von Merck und vor allem der Commerzbank rissen den Index nach unten und enttäuschten auf ganzer Linie. Auch der gesunkene ifo-Index zum Geschäftsklima drückte die Stimmung auf dem Parkett.</p>
<p>Erstmals seit zwölf Monaten blieb der ifo-Index hinter den Erwartungen zurück und fiel von 95,8 Punkte auf 95,2 Punkte. Damit lastet die Verantwortung für die Entwicklung der laufenden Restwoche vor allem bei den 8 deutschen Dax-Unternehmen, die noch ihre Geschäftsberichte vorlegen werden.</p>
<p>Auch die Geschäftszahlen von Merck fielen heute unter die Kategorie der unerwarteten Enttäuschungen. Der Rückgang des operativen Geschäfts wurde von den Investoren mit einem satten Minus von über 7% für den Pharma- und Chemieriesen quittiert.</p>
<p>Kaum minder drastisch schlug die Aktie der Commerzbank in die gleiche Kerbe. Das teils verheerende Geschäftsergebnis verunsicherte die Anleger deutlich und schlug mit einem Minus von fast 6,5% zu Buche.</p>
<p>Auf der Gewinnerseite wähnen durfte sich die Lufthansa, deren vorläufiges Aussetzen des Pilotenstreiks doch etwas Ruhe in den Markt bringen konnte.</p>
<p>Am Nachmittag drückte das US-Verbrauchervertrauen, welches ebenso deutlich unter den Erwartungen blieb, den deutschen Leitindex weiter in die roten Zahlen.</p>
<p>Im Fokus der restlichen Woche dürften vor allem die Dax-Konzerne liegen, die in den nächsten Tagen ihre Geschäftszahlen vorlegen werden. Vor allem der Donnerstag dürfte für einige Bewegung im Dax sorgen. Fallen die kommenden Berichte ähnlich schwach aus wie die jüngsten Zahlen der Commerzbank und Merck, drohen dem Dax weitere Abwärtsschübe</p>
<p>Marktkommentar von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht DAX 22. Februar 2010: Gewinnmitnahmen und Pilotenstreik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die äußerst positive letzte Woche fordert heute ihren Tribut für den Dax, der nur schwer in die neue Handelswoche zu kommen scheint. Über weite Teile des Montags pendelte der Dax um die Eröffnungsmarke herum, ehe kurz vor Handelsschluss der Bruch in den Minusbereich folgte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die äußerst positive letzte Woche fordert heute ihren Tribut für den Dax, der nur schwer in die neue Handelswoche zu kommen scheint. Über weite Teile des Montags pendelte der Dax um die Eröffnungsmarke herum, ehe kurz vor Handelsschluss der Bruch in den Minusbereich folgte.</p>
<p>Pünktlich zu Beginn des Pilotenstreiks erwischte es die Lufthansa mit einem Minus von rund 2%. Ein letztes Last Minute-Verhandlungsangebot wurde am Wochenende von der Pilotengewerkschaft Cockpit ausgeschlagen. Derzeit scheint eine Einigung des Tarifkonflikts in weiter Ferne, vielmehr droht eine Verlängerung des ohnehin schon mit vier Werktagen angelegten, außergewöhnlich langen Streiks der Piloten. Auf europäischer Ebene wurden auch die British Airways und die Air France mit ins Minus gezogen.</p>
<p>Die schlechten Geschäftszahlen von Daimler wurden den Anlegern am Montag wieder ins Gedächtnis gerufen, nachdem die jüngsten Gewinne am Freitag einzig vom Verfall der Terminmärkte gesteuert wurden. Folglich noiterte Daimler um knapp über 2% leichter.</p>
<p>Ansonsten verlief der Handelstag weitestgehend ruhig. Impulse von neuen Konjunkturdaten blieben aus, einzig die Eröffnung der Wall Street sorgte noch für einen Schub.</p>
<p>Die Marke von 5700 Punkten konnte allerdings zumindest bis 16:30 Uhr erfolgreich verteidigt werden und wurde nicht nachhaltig durchbrochen. Insofern sprechen einige Anzeichen für einen Erholungstag beim deutschen Leitindex, der lediglich ein wenig die Orientierung sucht. Belastend wirkten auch einige Gewinnmitnahmen der Investoren nach der letzten Woche der Rallye. Zudem sorgte der fallende Euro für leichte Verstimmung.</p>
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		<title>Marktbericht 19. Februar 2010: Kleiner Dämpfer für den DAX</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den letzten vier Tagen des Aufwinds kriegt der Dax am Freitag von der US-Notenbank einen kleinen Dämpfer. Die überraschende Erhöhung des Diskontsatzes der Federal Reserve drückte den Anlegern auf die Euphoriebremse. Am Nachmittag kam dann der Durchbruch. Kurz vor 17:00 Uhr lag der Dax mit rund 0,5% im Plus.</p>
<p>Zeitweise lag der deutsche Leitindex um die 1% im Minus, konnte sich aber zwischenzeitlich immer wieder kurz erholen.</p>
<p>Die Erhöhung des Diskontsatzen der US-Notenbank von 0,5% auf 0,75% traf viele Marktinteressierte wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Fed begründete diese Maßnahme mit der jüngsten Verbesserung der Finanzmarktlage. Dennoch bleibt der entscheidende Leitzins momentan unverändert. Leidtragende waren am Vormittag vor allem die Finanzwerte und gerieten unter Druck.</p>
<p>Am Nachmittag hellten die amerikanischen Verbraucherpreise die Stimmung etwas auf, auch den die Erwartungen knapp über dem tatsächlichen Anstieg von 0,2% gelegen hatten. Zudem konnten einige US-Konjunkturdaten die Märkte stützen.</p>
<p>Tagesgewinner waren heute u.a. BMW und Daimler. Der Bilanz-Schock des Vortages bei Daimler war heute in Investorenkreisen verdaut. Für die ebenfalls am Vortag arg gebeutelten Papiere von BMW verlief der Tag mit einem zeitweisen Plus von über 2,3% sogar noch erfreulicher. Hier kam noch die positive Einschätzung von JP Morgan mit „Overweight“ als stützender Faktor hinzu, die die Kursverluste, die teilweise fast im zweistelligen Bereich gelegen hatten, für schlichtweg übertrieben hielt.</p>
<p>Eine durchweg positive Handelswoche konnte einige Fragezeichen aus den Köpfen der Anleger verdrängen. Griechenland als böses Omen spielt keine Rolle mehr, nach dem die Finanzlage Griechenlands für längere Zeit für Verunsicherung gesorgt hatte. Die Quartalsberichte in dieser Woche waren durchweg positiv zu bewerten, entsprechend reagierten die Anleger mit Zukäufen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 18. Februar 2010: Leichte Gewinne</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:23:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Aktienindex knüpft heute eindrucksvoll an die Gewinne der Vortage an und glänzt weiterhin mit Stärke. Aktuell notiert der Dax bei 5.680 Zählern mit 0,6% im Plus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Aktienindex knüpft heute eindrucksvoll an die Gewinne der Vortage an und glänzt weiterhin mit Stärke. Aktuell notiert der Dax bei 5.680 Zählern mit 0,6% im Plus.</p>
<p>Der deutsche Aktienmarkt notiert heute bereits zum 4. Male in Folge im positiven Terrain und das trotz überwiegend schwach ausgefallener US-Konjunkturdaten. Der Philadelphia-Fed Index  ist zwar  etwas besser als erwartet ausgefallen, jedoch enttäuschten die US-Frühindikatoren, die Erzeugerpreise und auch der Wochenbericht vom Arbeitsmarkt.</p>
<p>Der Markt kennt derzeit nur eine Richtung, nach oben!  Die Sorgen um Griechenland sind von der Oberfläche verschwunden, obwohl die Probleme keinesfalls gelöst sind. Schwache Konjunkturdaten und zum Teil enttäuschende Quartalsberichte können dem Markt derzeit wenig anhaben. Der Optimismus der Anleger scheint vorerst aufs Parkett zurückgekehrt zu sein.</p>
<p>Der Dax befindet ich in einer mehrwöchigen Korrektur. Dies ist eine übliche Reaktion auf die starke Aktienmarkt -Rallye die im März des Jahres 2009 gestartet ist. Wir erleben aktuell eine stärkere  Erholung  oder bereits  das  Ende der  Korrektur. Dies suggeriert den Start einer neuen Aufwärtsbewegung mit dem Ziel die bisherigen Höchstkurse zu erreichen und im Idealfall zu übertreffen.</p>
<p>Charttechnisch und auch fundamental spricht einiges dafür: Wir sehen eine konventionelle Korrektur,  bei  der  ein bestimmtes Problemthema, in diesem Falle Griechenland &amp; Co., zu extremen Pessimismus bei den Anlegern führte. Jedoch fielen parallel  die Quartalsberichte der Unternehmen aber größtenteils  gut aus und auch die Notenbanken halten bisher stark an Ihrer expansiven Geldpolitik fest.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
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		<title>Marktbericht 17. Februar 2010: Keine Katerstimmung am Aschermittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:20:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch am Aschermittwoch kommt an der Börse keine Katerstimmung auf. Im Gegenteil, der Dax präsentiert sich über weite Teile des Tages von seiner freundlichen Seite und notiert gegen 16:00 Uhr mit einem Plus von knapp unter 1,2%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Aschermittwoch kommt an der Börse keine Katerstimmung auf. Im Gegenteil, der Dax präsentiert sich über weite Teile des Tages von seiner freundlichen Seite und notiert gegen 16:00 Uhr mit einem Plus von knapp unter 1,2%.</p>
<p>Bereits am Morgen sorgten gute Vorgaben aus den USA sowie die Quartalsberichte der Deutschen Börse und von BNP Paribas für einen positiven Start in den Handelstag.</p>
<p>Erwartungsgemäß zählte die Deutsche Börse AG heute zu den beliebtesten Werten auf dem Parkett und konnte ein Plus von zeitweise fast 3,5% behaupten. Die angekündigten Maßnahmen zur Kosteneinsparung wurden begrüßt von Anlegerseite, die deutlich schlechtere Geschäftszahlen erwartet hatten.  Zusätzliche Unterstützung erhielt der Börsenbetreiber von Kaufempfehlungen einiger Investmentbanken.</p>
<p>Auch die Deutsche Bank konnte sich unter die Tagesgewinner eintragen. Hier wirkte eine Studie der schweizerischen UBS als Treibstoff für das Papier. Zudem konnten die letzten Quartalsergebnisse einiger europäischer Branchenführer den gesamten Sektor ankurbeln.</p>
<p>Die Anleger wirken heute deutlich zuversichtlicher und gefestigter. Griechenland scheint momentan keine Rolle in den Köpfen der Investoren zu spielen. Die letzten Quartalsberichte waren Balsam für die Seelen und wurden dankbar aufgenommen. Am Nachmittag sorgten einige Konjunkturdaten vom US-Immobilienmarkt bzw. zum Im- und Export für weitere Unterstützung des positiven Tagestrends.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles IG Markets</p>
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