
Zu Beginn der neuen Handelswoche präsentiert sich der DAX im Laufe des Tages etwas fester. Aktuell werden die mühsam erarbeiteten Kursgewinne allerdings wieder zunichte gemacht. Kurz vor 17.30 Uhr notiert der Dax auf Eröffnungsniveau, und kämpft somit erneut mit der Marke von 6000 Punkten.
Am letzten Tag der Handelswoche begibt sich der deutsche Leitindex wieder in die Verlustzone. Kurs vor Handelsschluss notiert der DAX bei 6020 Punkten was einem Abschlag von 0,9 Prozent beziehungsweise 57 Punkten entspricht.
Zur Wochenmitte liegt der deutsche Leitindex nach einer ruhigen ersten Tageshälfte pünktlich zur Eröffnung der US-Börsen den Rückwärtsgang ein. Aktuell notiert der DAX bei 6180 Punkten was einem Abschlag von 0,55 Prozent entspricht.
Nach dem starken Abverkauf des vergangenen Freitags zeigte sich der deutsche Leitindex am Vormittag etwas freundlicher. Besonders Aktien von zuvor deutlich abgestraften Werten, sowie Versorger zeigen sich heute mit Aufschlägen. Aktuell ist der Trend allerdings wieder Geschichte und der DAX notiert mittlerweile wieder im Minus.
Nach gutem Start heute Morgen ist der deutsche Aktienindex rasant ins Minus gerutscht und notiert 1,8 Prozent im Minus bei 6.038 Punkten. Die Geschäftszahlen amerikanischer Großbanken haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht überzeugt.
Eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz analysiert, sehr passend zur Finanzkrise, den deutschen Finanzvermittlungsmarkt. Auf 166 Seiten werden detailliert die Unzulänglichkeiten der Finanzberatung offen gelegt.
Auszüge aus der Zusammenfassung:
Der deutsche Finanzvermittlungsmarkt zeichnet sich durch eine Reihe von Besonderheiten aus. Als einmalig zumindest innerhalb der EU gilt bereits …
Nach einem Bericht von immobilienbetrug.info steigen auch in Deutschland die Kreditrisiken. Deutsche Banken haben nicht nur ein Problem mit den subprime-Hypotheken aus USA, sondern bekommen jetzt auch immer öfter die Quittung für die mittel- bis langfristige Zusammenarbeit mit unseriösen Immobilienvertrieben.
Die Schätzungen sprechen von über 300.000 Fällen allein in Deutschland. Wenn …