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	<title>WirtschaftsMagazin &#187; Politik</title>
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	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
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		<title>Steuererstattungsmitteilung per Email ist leider nur ein Betrugsversuch</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<category>Betrugsversuch</category><category>Bundesfinanzministerium</category><category>DIENST@bundesfinanzministerium.de</category><category>E-Mail</category><category>eMail</category><category>Kreditkartendaten</category><category>Phisching Mail</category><category>Steuerstattung</category><category>Steuerverwaltungen</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Chance, darauf reizufallen, gering: Das Bundesfinanzministerium bittet in Mails um Kreditkartendaten, um eine Steuerstattung auf den Weg zu bringen. Das wäre ja das erste Mal! Natürlich Quatsch und nur eine Finte von Betrügern, um Kreditkartendaten abzugraben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Unter dem Absender   “DIENST@bundesfinanzministerium.de” sind in den letzten Tagen E-Mails an   Bürger versandt worden, die die Mitteilung enthalten, dass sie  Anspruch  auf eine Steuererstattung hätten. Die betroffenen Bürger  werden in  betrügerischer Absicht gebeten, in einem mit der E-Mail  versandten Formular Ihre Kreditkartendaten anzugeben und das Formular  zurückzusenden.</p>
<p>Das Bundesfinanzministerium weist darauf hin, dass  Absender dieser  E-Mail weder das Bundesfinanzministerium noch die  zuständigen  Steuerverwaltungen der Länder sind.</p>
<p>Mit der Spam-E-Mail wird hier offensichtlich von  dritter Seite  versucht, in betrügerischer Weise Kreditkartendaten von  Bürgern  auszuspähen und diese illegal zu verwenden.</p>
<p>Das Bundesfinanzministerium warnt vor diesen  E-Mails und rät den  betroffenen Bürgern nachdrücklich,</p>
<ul>
<li>die E-Mail zu ignorieren,</li>
</ul>
<ul>
<li>das beigefügte Formular keinesfalls  auszufüllen und</li>
</ul>
<ul>
<li>auf die E-Mail nicht zu antworten.</li>
</ul>
</div>
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		<title>90 Prozent der Bürger fordern einfachere Steuern</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/23/90-prozent-der-burger-fordern-einfachere-steuern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare  Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage  des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue  Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für  einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche  Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.</p>
<div id="attachment_520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2010/04/Steuertransparenz.jpg"><img class="size-full wp-image-520" title="Steuertransparenz" src="http://www.wirtschaftsmagazin.net/wp-content/uploads/2010/04/Steuertransparenz.jpg" alt="" width="500" height="370" /></a><p class="wp-caption-text"> 	Drei Viertel der wahlberechtigten Deutschen halten das derzeitige Steuersystem für nicht transparent. Ost und West sind sich bei dieser Frage einig. (Grafik: obs/Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</p></div>
<p>&#8220;Mit  der Schulnote 4- erhält das Steuersystem ein sehr schlechtes Zeugnis.  Die Politik sollte das als Chance begreifen, Reformen jetzt mutig  anzupacken. Sonst ist die Versetzung akut gefährdet&#8221;, so Hubertus  Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM). Handlungsbedarf bestehe bei der Einkommen-, Körperschaft- und  Mehrwertsteuer. Hier könne in vielen Bereichen unnötige und teure  Bürokratie abgebaut werden. &#8220;Es ist richtig, jetzt recht schnell mit  Steuervereinfachung zu beginnen. Dann aber muss die Politik auch  kraftvoll die Staatsausgaben drosseln, damit Spielraum für  Steuersenkungen geschaffen wird&#8221;, so Pellengahr.</p>
<p>Als ersten  Schritt zur Steuervereinfachung schlägt der Finanzwissenschaftler Prof.  Dr. Rolf Peffekoven, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim  Bundesministerium der Finanzen, eine umfassende Reform der  Mehrwertsteuer vor. Steuerermäßigungen und Befreiungen will Peffekoven  weitgehend abschaffen: &#8220;16 Prozent auf alles. Das ist einfach und fair.  Und die Wirtschaft spart teure Bürokratie.&#8221;</p>
<p>Unterstützung erhält  dieser Vorschlag durch die aktuelle dimap-Umfrage. Denn 72 Prozent der  Deutschen glauben nicht, dass der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent zu  einer gerechteren Verteilung der Steuerlast führt. Pellengahr: &#8220;Das  Umfrageergebnis bestätigt die wissenschaftlichen Befunde. Das  komplizierte System der Mehrwertsteuer ist nicht in der Lage, einen  treffsicheren sozialen Ausgleich zu organisieren. Besser wäre eine  einfachere Steuer und gezielte soziale Förderung über das  Transfersystem.&#8221;</p>
<p>Für die Blitzumfrage von dimap wurden am 20./21.  April 1.000 wahlberechtigte Deutsche ab 18 Jahren befragt. <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer"></a></p>
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		<title>Wirtschaftsministerium kÃ¼ndigt MaÃŸnahmenpaket zur BekÃ¤mpfung der Rezession an</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ots</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Walther Otremba]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeswirtschaftsministerium  rechnet mit einer &#34;Rezession in Deutschland&#34;. Das sagte  Wirtschaftsstaatssekret&#228;r Walther Otremba zur Er&#246;ffnung des &#34;Capital  Geldanlage Gipfels&#34;, der heute und morgen in Berlin stattfindet.
In  diesem Zusammenhang erinnerte er an die Risikoprognose der f&#252;hrenden  Forschungsinstitute von Mitte Oktober. Demnach wird die deutsche  Wirtschaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium  rechnet mit einer &quot;Rezession in Deutschland&quot;. Das sagte  Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Walther Otremba zur Er&ouml;ffnung des &quot;Capital  Geldanlage Gipfels&quot;, der heute und morgen in Berlin stattfindet.</p>
<p>In  diesem Zusammenhang erinnerte er an die Risikoprognose der f&uuml;hrenden  Forschungsinstitute von Mitte Oktober. Demnach wird die deutsche  Wirtschaft 2009 in Folge der Finanzkrise um 0,8 Prozent gegen&uuml;ber  diesem Jahr schrumpfen. Das w&auml;re der st&auml;rkste Einbruch seit 1993.</p>
<p>Laut Otremba sieht die interne Prognose des Internationalen  W&auml;hrungsfonds f&uuml;r Deutschland noch schlechter aus. Vor diesem Hintergrund w&uuml;rden sich das Bundeswirtschaftsministerium  und das Bundesfinanzministerium auf ein Ma&szlig;nahmenpaket zur  Wirtschaftsbelebung verst&auml;ndigen. &quot;Das wird allerdings nicht  Konjunkturprogramm hei&szlig;en&quot;, so der Staatssekret&auml;r. Zwar best&uuml;nden  zwischen den H&auml;usern &uuml;ber die Ausgestaltung noch Differenzen, aber  diese w&uuml;rden mit Sicherheit &uuml;berwunden werden.</p>
<p>Offen lie&szlig; Otremba die einzelnen Ma&szlig;nahmen und den Umfang des Pakets: &quot;Es werden aber mit  Sicherheit nicht 100 Milliarden Euro werden.&quot; Der Spitzenbeamte  rechtfertigte das Paket als &ouml;konomisch vern&uuml;nftig: &quot;Das Programm wird zwar nicht die Rezession verhindern k&ouml;nnen. Aber ein fr&uuml;hzeitiges  Gegensteuern kann einer Verfestigung einer rezessiven Lage vorbeugen  und damit am ehesten die Kosten der Konjunkturkrise d&auml;mpfen.&quot; Trotz des angek&uuml;ndigten Konjunkturpakets geht Otremba von mehreren  Jahren Flaute und schwachem Wachstum aus: &quot;Der Blick in die  Vergangenheit lehrt, dass Anpassungen der Wirtschaft nach Perioden  der &Uuml;bertreibungen sich immer als langwierig erwiesen haben.&quot;</p>
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