<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WirtschaftsMagazin &#187; Finanzkrise</title>
	<atom:link href="http://www.wirtschaftsmagazin.net/category/finanzkrise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net</link>
	<description>Neues von der Börse in Frankfurt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:39:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Marktbericht 4. Juni: DAX und Euro im freien Fall</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/04/marktbericht-4-juni-dax-und-euro-im-freien-fall/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/04/marktbericht-4-juni-dax-und-euro-im-freien-fall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienindizes]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Budapest]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Handelstag]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Verunsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsausfälle]]></category>
<category>Aktienindizes</category><category>Anleger</category><category>Budapest</category><category>DAX</category><category>Euro</category><category>Handelstag</category><category>Haushaltsdefizit</category><category>Ungarn</category><category>US-Arbeitsmarktdaten</category><category>Verunsicherung</category><category>Volatilität</category><category>Zahlungsausfälle</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Der DAX und der Euro präsentieren sich am heutigen Handelstag deutlich schwächer. Die enorme Verunsicherung der Anleger zeigt sich derzeit in der extrem hohen Volatilität der Aktienindizes weltweit.  Nach schwachen US-Arbeitsmarktdaten rauschte der DAX haltlos unter die 6.000 Punkte Marke und notiert derzeit fast 200 Punkte tiefer als im Hoch des heutigen Tages. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX und der Euro präsentieren sich am heutigen Handelstag deutlich schwächer. Die enorme Verunsicherung der Anleger zeigt sich derzeit in der extrem hohen Volatilität der Aktienindizes weltweit.  Nach schwachen US-Arbeitsmarktdaten rauschte der DAX haltlos unter die 6.000 Punkte Marke und notiert derzeit fast 200 Punkte tiefer als im Hoch des heutigen Tages. Aktuell notiert der DAX bei 5.950 Zählern mit 1,7% im negativen Terrain.</p>
<p>Der Euro präsentiert sich extrem schwach und notiert mittlerweile unter 1,21 US-Dollar, im Tagestief wurde bereits ein Niveau von 1,2023$ erreicht. Aussagen der neugebildeten Regierung Ungarns sorgten für große Unsicherheit. Das Haushaltsdefizit Ungarns soll doppelt so hoch sein, als von der bisherigen Regierung veröffentlicht. Selbst Zahlungsaufälle schließt die neue Regierung nicht mehr aus, da das Defizit vergleichbar mit der Situation in Griechenland sei.</p>
<p>Der mit großer Spannung erwartete große US-Arbeitsmarktbericht ist enttäuschend ausgefallen. Das Ergebnis wurde mit heftigen Abverkäufen der Anleger kommentiert. Es wurden zwar im Mai 431.000 neue  Stellen geschaffen und damit auch deutlich mehr als im vergangenen Monat, allerdings wurden saisonal bedingt mehr als 500.000 neue Stellen erwartet. Das Ergebnis lässt den Konjunkturoptimismus enorm schwinden und ruft große Skepsis an der konjunkturellen Erholung auf.</p>
<p>Charttechnisch wird es im DAX nachdem heutigen 200 Punkte Einbruch kritisch. Ein Wochenschlusskurs unter 6.000 Zähler würde das kurzfriste bullische Bild stark eintrüben. Rücksetzer bis in den Bereich von 5.800 Punkten wären dann sehr wahrscheinlich. Im Bereich von 5.800 Zählern stützt dann allerdings die 200-Tageslinie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/06/04/marktbericht-4-juni-dax-und-euro-im-freien-fall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 26. Mai: DAX auf Erholungskurs trotz schlechtem Konsumklima</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/26/marktbericht-26-mai-dax-auf-erholungskurs-trotz-schlechtem-konsumklima/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/26/marktbericht-26-mai-dax-auf-erholungskurs-trotz-schlechtem-konsumklima/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[GfK Index]]></category>
		<category><![CDATA[Gfk-Konsumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Infinion]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[MDax]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[TecDax]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchervertrauen]]></category>
<category>Aktienkäufe</category><category>Aktienmärkte</category><category>Anleger</category><category>Bayer</category><category>Daimler</category><category>DAX</category><category>europäische Finanzmärkte</category><category>GfK Index</category><category>Gfk-Konsumklima</category><category>Immobilienmarkt</category><category>Infinion</category><category>MAN</category><category>MDax</category><category>Salzgitter AG</category><category>Siemens</category><category>TecDAX</category><category>Verbrauchervertrauen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=635</guid>
		<description><![CDATA[Anleger zeigen Zuversicht und heben durch Aktienkäufe den deutschen Leitindex  um 2,1 Prozent auf  aktuell 5787 Punkte. Zwar ist das Minus des vorherigen Handelstages  nicht revidiert aber der heutige Handelstag  ist ein großer Schritt zurück in Richtung der 6000er Marke. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger zeigen Zuversicht und heben durch Aktienkäufe den deutschen Leitindex  um 2,1 Prozent auf  aktuell 5787 Punkte. Zwar ist das Minus des vorherigen Handelstages  nicht revidiert aber der heutige Handelstag  ist ein großer Schritt zurück in Richtung der 6000er Marke. Zuletzt standen die Aktienmärkte im Schatten der Spannungen aus Asien und der wiederkehrenden Sorgen um die europäischen Finanzmärkte angesicht der erst griechischen dann spanischen Schuldenkrise. Freudige Nachrichten aus den USA untermauern das Kursplus von heute: Die positiven Zahlen zum amerikanischen Verbrauchervertrauen sowie dem Immobilienmarkt konnten die Stimmung der Investoren heben. Der MDax verbucht aktuell ein Plus von 2,5 Prozent mit einem Stand von 7616 Zählern, der TecDax legt 2,8 Prozent zu und notiert aktuell bei  711 Punkten.</p>
<p>Vor allem die Papiere der gestrigen Verlierer gehörten heute durch die Bank zu den gefragtesten Titeln. Salzgitter stiegen um ganze 4,7 Prozent gefolgt von MAN, Daimler und Siemens mit jeweils rund 4 Prozent im Plus. Auch die Papiere von Infinion stiegen um rund 4,6 Prozent, nachdem sie gestern in Reaktion auf einen skeptischen Analystenkommentar um 9,4 Prozent nachgaben. Der Verlierer des Tages ist das Papier von Bayer, nachdem ein Leberkrebspräparat in Großbritannien nicht Fuß fassen konnte.</p>
<p>Die unerwartet schlechten Daten vom GfK-Konsumklima scheinen die Anleger am heutigen Handelstag wenig zu beeinflussen. Nach einer Umfrage der Nürnberger GfK-Marktforscher war das Barometer für das Konsumklima im Juni von 3.7 Zählern im Vormonat auf 3,5 Punkte gefallen: Anhand des GfK Index wird damit deutlich, dass sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartungen der Bundesbürger deutlich zurückgegangen sind.</p>
<p>Marktkommentar von Nazli Visne, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/26/marktbericht-26-mai-dax-auf-erholungskurs-trotz-schlechtem-konsumklima/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 14. Mai: Dax bricht ein &#8211; Anleger flüchten ins Gold</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/14/marktbericht-14-mai-dax-bricht-ein-anleger-fluchten-ins-gold/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/14/marktbericht-14-mai-dax-bricht-ein-anleger-fluchten-ins-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Cuomo]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Ende der Währungsunion]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Rettungsschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht ins Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsumsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekentitel]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Volcker]]></category>
		<category><![CDATA[US-Ermittlungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunkturdaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[Nach den starken letzten Handelstagen holt der deutsche Leitindex heute tief Luft und hat mit deutlichen Abgaben zu kämpfen. Die Handelsumsätze sind heute aufgrund des Brückentags relativ dünn, da sich viele Marktteilnehmer bereits im Wochenende befinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den starken letzten Handelstagen holt der deutsche Leitindex heute tief Luft und hat mit deutlichen Abgaben zu kämpfen. Die Handelsumsätze sind heute aufgrund des Brückentags relativ dünn, da sich viele Marktteilnehmer bereits im Wochenende befinden. Ein US-Ermittlungserfahren gegen die Deutsche Bank und Aussagen von Josef Ackermann und Paul Volcker belasten den deutschen Aktienmarkt. Überwiegend gut ausgefallene US-Konjunkturdaten werden vom Markt weitgehend ignoriert. Aktuell notiert der DAX bei 6.111 Zählern mit 2,1% im Minus.</p>
<p>Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo hat gegen die Deutsche Bank und 7 weitere Finanzinstute in den USA und Europa ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gestartet und Bankvertreter offiziell vorgeladen. Es grassiert der Verdacht, dass die Finanzhäuser Anleger und Ratingagenturen bei der Bewertung von Hypothekentiteln getäuscht haben. Die Deutsche Bank Aktie gab daraufhin deutlich nach.</p>
<p>Deutsche Bank Chef Josef Ackermann äußerte am gestrigen Abend große Bedenken zur Wirksamkeit des EU-Rettungsschirms für Griechenland &amp; Co und verunsicherte damit die Marktteilnehmer und sorgt für große Unruhe. Weiterhin sprach der ehemalige US-FED Chef Volcker von einem möglichen Ende der Währungsunion. Der Euro gab danach gegenüber dem Dollar deutlich nach und notiert bereits unter 1,25$. Der Euro ist damit so wenig wert wie seit 18 Monaten nicht mehr.</p>
<p>Das als sicherer Hafen geltende Edelmetall Gold erfreut sich hingegen weiterhin größter Beliebtheit und bleibt seiner Rekordjagd der letzten Tage treu. Am heutigen Handelstag notierte Gold zum ersten Mal überhaupt über der ‚magischen Marke‘ von 1.000€. Der starke Goldanstieg ist ein klares Marktsignal, dass die Anleger schwer verunsichert sind und große Angst vor einer möglichen Inflation haben. Die Anleger flüchten sich derzeit förmlich in Gold.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/14/marktbericht-14-mai-dax-bricht-ein-anleger-fluchten-ins-gold/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sehr empfehlenswert: Reportage Finanzkrise 2.0 vom ZDF</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/13/sehr-empfehlenswert-reportage-finanzkrise-2-0-vom-zdf/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/13/sehr-empfehlenswert-reportage-finanzkrise-2-0-vom-zdf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 23:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique Strauss-Kahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Filbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Fitch-Ratings]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Bethmann]]></category>
		<category><![CDATA[Geldhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Schmidt-Bürgel]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Leutke]]></category>
		<category><![CDATA[Milliardengewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Versaatlichung]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Zocker]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
<category>Ackermann</category><category>Deutsche Bank</category><category>Dirk Müller</category><category>Dominique Strauss-Kahn</category><category>Eurokrise</category><category>Fehler</category><category>Filbeitrag</category><category>Finanzindustrie</category><category>Finanzkrise</category><category>Finanzkrise 2.0</category><category>Finanzsystem</category><category>Fitch-Ratings</category><category>Frank Bethmann</category><category>Geldhäuser</category><category>Goldman Sachs</category><category>Hintergrundbericht</category><category>Internationaler Währungsfonds</category><category>IWF</category><category>Jens Schmidt-Bürgel</category><category>Kapitalmarkt</category><category>Lehman Brothers</category><category>Martin Leutke</category><category>Milliardengewinne</category><category>Moral</category><category>Mr. Dax</category><category>Politik</category><category>Rating-Agenturen</category><category>Reportage</category><category>Steuergelder</category><category>Versaatlichung</category><category>ZDF</category><category>Zocker</category><category>Ökonomie</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=586</guid>
		<description><![CDATA[Videoempfehlung: Die Reportage Finanzkrise 2.0 vom ZDF - unbedingt ansehen in der ZDF Mediathek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade läuft im ZDF die Reportage Finanzkrise 2.0. Ein exzellenter Hintergrundbericht über das Finanzsystem, die ohnmächtige Politik und die Übertreibungen, die jetzt wieder das Finanzsystem an den Rand des Abgrunds bringt.</p>
<p>Aus der Beschreibung der Sendung:</p>
<p>Finanzkrise? Da war doch mal was. Eurokrise? Wir sind mitten drin.  Vorbei die Zeiten, in denen die Wirtschafts- und Finanzwelt etwas für  Insider war. Heute sind die Nachrichten und Zeitungen voll mit Meldungen  aus dem Gruselkabinett der Ökonomie.</p>
<p>Viele sorgen sich um die Zukunft des Geldes, um die Zukunft der  Gesellschaft. Es begann mit der Pleite der Lehman-Bank. Die  internationale Finanzwelt fiel in ein schwarzes Loch. Die Wut war groß  auf die Zocker in Nadelstreifen. Kein Wunder &#8211; Zehntausende verloren  durch sie ihr ganzes Vermögen. Der Ärger war so massiv, dass eine  Erkenntnis zum globalen Mantra wurde. &#8220;So eine Krise, wie wir sie erlebt  haben, wird es nie wieder geben.&#8221; Wirklich nicht?</p>
<div>
<div>
<div>
<h2>Die nächste Welle naht</h2>
<p>Denn  wenn man genau hinschaut, werden zwar jetzt die Schäden behoben, die  der Finanztsunami verursacht hat, im Hintergrund aber bahnt sich bereits  die nächste Welle an. Ihre Kraft und Dynamik speist sich aus dem  billigen Geld, mit dem die Krise bekämpft wurde. Die weltumspannende  Finanzindustrie hat längst wieder den Turbo gezündet. Die Geschäfte  laufen besser als vor der Krise. Die Deutsche Bank macht 2009 fünf  Milliarden Gewinn &#8211; Goldman Sachs schreibt ein Plus von 13 Milliarden  Euro. Die Boni fließen wieder in Strömen &#8211; dem Investmentbanking sei  Dank.</p>
</div>
</div>
</div>
<p><!-- end of artikel-container --></p>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>Haben die Banker nichts  gelernt? Hat man nichts begriffen in den Glastürmen dieser Welt? Ist die  nächste Finanzkrise schon in Arbeit, und wer kann sie vielleicht noch  stoppen?</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><!-- end of artikel-container --></p>
<div>
<div>
<div>
<div>
<h2><strong>Einblicke in die  Finanzindustrie</strong></h2>
<p>Die ZDF-Reporter Frank Bethmann und Martin Leutke  haben sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Sie bekamen exklusiv  Einblick in die Arbeit der Rating-Agenturen, die viele als Mitschuldige  der Finanzkrise ausgemacht haben.</p>
<p>Der Deutschlandchef von Fitch-Ratings, Jens Schmidt-Bürgel, räumt Fehler  ein, sagt, es sei nicht alles wie gewünscht gelaufen. Man habe gelernt  aus der Krise, ein Versagen der Märkte sei aber nie ganz ausgeschlossen.  Und die Rating-Agenturen hält er für oft überschätzt. Man gebe  schließlich nur eine Meinung ab, nicht mehr. Da stapelt er wohl tief,  denn die Rating-Agenturen sind mächtig. Sie bestimmen, wer zu welchen  Kondition Geld vom Kapitalmarkt erhält, sie vergeben das Gütesiegel für  einzelne Produkte.</p>
<div>
<div>
<div>
<h2>Das Spiel geht weiter</h2>
<p>Die  Kritik an den Agenturen hat daher auch nie nachgelassen &#8211; ganz im  Gegenteil. In dem Film fordern Wissenschaftler, Politiker und Insider  der Branche eine Verstaatlichung und eine bessere Kontrolle. Aussteiger  aus der Finanzwelt erzählen, warum ihnen die Ziele abhanden kamen und  wie es um die Moral der Szene steht. Kenner der Szene berichten, wie der  alte Giftmüll in neuer Verpackung weiter verkauft wird. Der Chef des  Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn fordert im  exklusiven ZDF-Interview die Regierungen auf, weiter aktiv zu bleiben,  um die Finanzmärkte zu regulieren.</p>
</div>
</div>
</div>
<p><!-- end of artikel-container --></p>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>Der Film beschäftigt sich aber  auch mit der Frage, ob nicht die Gier des kleinen Mannes  mitverantwortlich ist. Wer hohe Gewinne wollte, ignorierte oft genug das  Risiko &#8211; man interessierte sich schlicht nicht dafür. Hat hier ein  Umdenken eingesetzt? Der Börsenprofi &#8220;Mr. Dax&#8221;, Dirk Müller, fordert die  Revolution von unten. &#8220;Unterschreibt nichts, was ihr nicht kennt &#8211;  sprecht über Risiken, erkennt die Schieflage.&#8221; Er meint, am Ende kann  nur die breite Masse ein Umdenken erwirken.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><!-- end of artikel-container --></p>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>Das Casino hat also wieder  geöffnet, und die Politik schaut zu. Vielleicht, weil die Geldhäuser  viel zu wichtig sind für das internationale Wirtschaftssystem,  vielleicht aber auch, weil die Banker einfach am längeren Hebel sitzen.  Finanzkrise 2.0 &#8211; Das Zocken geht weiter. Ein Film von Frank Bethmann  und Martin Leutke.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Wer diesen Beitrag verpasst hat, sollte sich 45 Minuten Zeit nehmen und <a title="Film Finanzkrise 2.0 in der ZDF Mediathek" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1042642/Finanzkrise-20---Die-Dokumentation" target="_blank">den Beitrag hier ansehen</a></p>
<p>Die Zeit des Füße hochlegens ist endgültig vorbei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/05/13/sehr-empfehlenswert-reportage-finanzkrise-2-0-vom-zdf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 30. April: Was entscheidet die EU am Wochenende?</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/30/marktbericht-30-april-was-entscheidet-die-eu-am-wochenende/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/30/marktbericht-30-april-was-entscheidet-die-eu-am-wochenende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Beschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Exportsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Michigan]]></category>
		<category><![CDATA[US-BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherstimmung]]></category>
<category>Bruttoinlandsprodukt</category><category>Deutsche bank</category><category>EU-Beschlüsse</category><category>Eurozone</category><category>Exportsteigerung</category><category>Finanzkrise</category><category>Goldman Sachs</category><category>Griechenland</category><category>MAN</category><category>Metro</category><category>Portugal</category><category>Spanien</category><category>Universität Michigan</category><category>US-BIP</category><category>Verbraucherstimmung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Zu Handelsstart trieb die Hoffnung einer raschen Lösung der griechischen Finanzkrise sowie gute Quartalsberichte den Dax rasch in die Gewinnzone. Gewinnmitnahmen vorm Wochenende ließen das Plus im Tagesverlauf jedoch stetig schrumpfen. Zu ungewiss erscheinen den Investoren die fürs Wochenende zu erwartenden EU-Beschlüsse in der Griechenlandfrage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Handelsstart trieb die Hoffnung einer raschen Lösung der griechischen Finanzkrise sowie gute Quartalsberichte den Dax rasch in die Gewinnzone. Gewinnmitnahmen vorm Wochenende ließen das Plus im Tagesverlauf jedoch stetig schrumpfen. Zu ungewiss erscheinen den Investoren die fürs Wochenende zu erwartenden EU-Beschlüsse in der Griechenlandfrage.</p>
<p>Zeitweise lag das Papier der MAN weit vorn im Dax. Positive Analystenkommentare machten die Aktie am Vormittag sehr beliebt. Der Anstieg des operativen Ergebnisses der Metro ließ die Anleger indes kalt. Trotz 15 Milliarden Euro Umsatz fuhr der Konzern immer noch einen Verlust ein und wurde somit als Enttäuschung von Anlegerseite eingestuft.</p>
<p>Als Kursbremse fungierte heute die erste Schätzung des US-BIPs. Der Anstieg lag knapp unter den Erwartungen. Der Verbraucherstimmungsindex der Univeristät Michigan übertraf die Erwartungen mit 72,2 Zählern leicht. Eine Sogwirkung abwärts bewirkten am späten Nachmittag starke Kursverluste von Goldman Sachs. Im Dax bekam dies die Deutsche Bank am deutlichsten zu spüren.</p>
<p>Eine turbulente Handelswocke neigt sich dem Ende zu. Dominierendes Thema war, trotz einiger guter  Ergebnisse  bei den Quartalsberichten, die Sorge um die Finanzkrise Griechenlands und möglicher neuer „Wackelkandidaten“ der Eurozone. Teilweise waren regelrechte Panikreaktionen deutlich spürbar. Ihren Höhepunkt fand die Entwicklung mit der Herabstufung der Bonität von Portugal und Spanien. Erst ab Donnerstag stellte sich eine deutliche Entspannung der Lage ein. Immerhin birgt der derzeit schwache Euro auch die Chance der Exportsteigerung durch den niedrigen Kurs gegenüber dem US-Dollar.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/30/marktbericht-30-april-was-entscheidet-die-eu-am-wochenende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 29. April: Nullzinspolitik der Fed stärkt die Märkte</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/29/marktbericht-29-april-nullzinspolitik-der-fed-starkt-die-markte/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/29/marktbericht-29-april-nullzinspolitik-der-fed-starkt-die-markte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Herabstufung]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[panische reaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Scania]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>
<category>Arbeitsmarkt</category><category>Bayer</category><category>Bonitätsprobleme</category><category>Eurozone</category><category>FED</category><category>Griechenland</category><category>Herabstufung</category><category>IWF</category><category>MAN</category><category>Nullzinspolitik</category><category>panische reaktionen</category><category>Portugal</category><category>Rettungsplan</category><category>Scania</category><category>Siemens</category><category>Spanien</category><category>VW</category><category>Wall Street</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=536</guid>
		<description><![CDATA[Nach den verlustreichen letzten beiden Handelstagen, an dem die Griechenland-Thematik zeitweise für panische Reaktionen gesorgt hat, kann der Dax sich am Donnerstag wieder in der Gewinnzone behaupten. Die Gewinne halten sich größtenteils unterhalb der 1% auf. Immerhin hält der Dax die 6100 Punkte über den Handelstag relativ eindeutig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den verlustreichen letzten beiden Handelstagen, an dem die Griechenland-Thematik zeitweise für panische Reaktionen gesorgt hat, kann der Dax sich am Donnerstag wieder in der Gewinnzone behaupten. Die Gewinne halten sich größtenteils unterhalb der 1% auf. Immerhin hält der Dax die 6100 Punkte über den Handelstag relativ eindeutig.</p>
<p>Die Basis für die heutige Entwicklung lieferte die Wall Street. Das Festhalten der Nullzinspolitik der Fed stärkte die Märkte und verhalf auch dem deutschen Börsenbarometer zu einem freundlichen Handelsstart. Auch die guten Zahlen vom Arbeitsmarkt konnten heute Beruhigung in die Märkte bringen.</p>
<p>Stärkster Impuls waren heute allerdings gute Quartalszahlen einiger Dax-Mitglieder. Besonders Siemens und Bayer sorgten für positive Überraschungen bei vielen Investoren. Konnte sich die Aktie des Dax-Schwergewichts Siemens über Teile des Vormittags noch an der Spitze der Tagesgewinner präsentieren, schrumpften die Zugewinne im Laufe des Nachmittags durch Gewinnmitnahmen merklich.</p>
<p>Zeitweise über 4% verteuerten sich die Wertpapiere von MAN. Hier trieben Spekulationen über eine mögliche baldige Lkw-Allianz mit Scania und VW den Kurs deutlich ins Plus. Auch VW lag mit einem Plus von knapp 4% sehr gut im Rennen. Die Wolfsburger profitierten heute vom satten Anstieg der Betriebsgewinne im Kernmarkengeschäft.</p>
<p>Trotz der guten Performance heute kann von Entspannung am Markt allerdings nach wie vor kaum die Rede sein. Die 6100 Punkte-Marke markiert zwar ein psychologisch wichtiges Zwischenziel und die Berichtssaison verläuft bis dato äußerst positiv, doch die Sorge um eine Ausweitung der Griechenland-Krise spukt immer noch in den Köpfen und ist derzeit weit von einer Lösung entfernt. Vielmehr verdeutlichte uns die jüngste Entwicklung mit der Herabstufung der ebenfalls angeschlagenen Eurozone-Mitglieder Portugal und Spanien, welch weite Kreise die Staatshaushaltsmisere in Athen ziehen kann. Vor allem die Furcht einer weiteren, rapiden Verschlechterung der Staaten mit Bonitätsproblemen lässt sich kaum verleugnen. Die Eurozone steht vor einer harten Bewährungsprobe, deren Auswirkungen bis hierhin kaum abzusehen sind. Erst wenn die Mitglieder der Gemeinschaft zusammen mit dem IWF einen einheitlichen Rettungsplan präsentieren können, könnte sich der Verunsicherung der Anleger etwas legen.</p>
<p>Marktbericht von Mark Rohles, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/04/29/marktbericht-29-april-nullzinspolitik-der-fed-starkt-die-markte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht 4. Februar 2010</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/04/marktbericht-4-februar-2010/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/04/marktbericht-4-februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzlage]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Kursschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[PIGS-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunkturdaten]]></category>
<category>Arbeitslosenhilfe</category><category>Finanzlage</category><category>Griechenland</category><category>Haushalte</category><category>Irland</category><category>Kursschläge</category><category>Marktkorrektur</category><category>PIGS-Staaten</category><category>Portugal</category><category>Spanien</category><category>US Arbeitsmarktbericht</category><category>US-Konjunkturdaten</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=335</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Leitindex präsentiert sich heute sehr schwach und notiert mit knapp 2% deutlich im Minus. Der Dax notierte heute im Tageshoch bei 5.700 Punkten und musste im Tagesverlauf deutlich abgeben, aktuell notiert der Dax knapp 150 Punkte tiefer, bei 5.500 Zählern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten ‚PIGS-Staaten‘ (Portual, Irland, Griechenland und Spanien) verunsichern wieder einmal die Anleger und dominieren das derzeitige Marktgeschehen. Die angespannte Finanzlage der Haushalte, allen voran Griechenland und Portugal, schüren großes Misstrauen bei den Investoren.</p>
<p>Überraschend schwache US-Konjunkturdaten gaben den Märkten den Rest. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in den USA überraschend gestiegen. Dies schürt nicht gerade Hoffnung für den morgen erwarteten großen US-Arbeitsmarktbericht.</p>
<p>Die Zwischenerholung im Dax ist beendet und die am 11. Januar eingeleitete Korrektur geht beeindruckend stark weiter. Dennoch sollte die Gesamtlage aktuell als ‚gesunde‘ Marktkorrektur einkategorisiert werden und nicht als zu kritisch gesehen werden. Der Dax ist immerhin von knapp 3.600 Punkten auf bis zu 6.094 Punkte im Hoch gestiegen und dies ohne nennenswerte Kursschläge.</p>
<p>Marktbericht von Patrick Pflüger, IG Markets</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/02/04/marktbericht-4-februar-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Obama will jeden Cent der Steuerzahler zurückhaben</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/15/obama-will-jeden-cent-der-steuerzahler-zuruckhaben/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/15/obama-will-jeden-cent-der-steuerzahler-zuruckhaben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern LB]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[LBBW]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
<category>Banken</category><category>Barack Obama</category><category>Bayern LB</category><category>Finanzkrise</category><category>Finanzwirtschaft</category><category>Horst Seehofer</category><category>LBBW</category><category>Sonderabgabe</category><category>Steuerzahler</category><category>Wirtschaftskrise</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=269</guid>
		<description><![CDATA[Einen starken Auftritt hat sich US-Präsident Barack Obama gestern geleistet: "Wir wollen unser Geld zurück und wir werden es bekommen!", rief er der Finanzwelt zu. In den letzten Wochen war der Unmut und die Empörung der amerikanischen Bürger immer lauter geworden, nachdem es immer mehr Berichte gab, dass die großen Banken Milliardengewinne einfahren würden und die in der Finanzkrise bereits heftig kritisierten Boni in Millionenhöhe wieder an leitende Bank-Mitarbeiter ausgeschüttet werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen starken Auftritt hat sich US-Präsident Barack Obama gestern geleistet: &#8220;Wir wollen unser Geld zurück und wir werden es bekommen!&#8221;, rief er der Finanzwelt zu. In den letzten Wochen war der Unmut und die Empörung der amerikanischen Bürger immer lauter geworden, nachdem es immer mehr Berichte gab, dass die großen Banken Milliardengewinne einfahren würden und die in der Finanzkrise bereits heftig kritisierten Boni in Millionenhöhe wieder an leitende Bank-Mitarbeiter ausgeschüttet werden sollen. Die USA hatten in einem Tarp genannten Sonderfonds insgesamt rund 700 Milliarden Dollar zur Rettung des Finanzmarktes aufgebracht, wovon der Hauptteil bereits wieder zurückgezahlt wurde.</p>
<p>Es soll nun eine Sonderabgabe eingeführt werden, durch die die staatlichen Beihilfen während der Finanzkrise an den Staat zurückgezahlt werden soll. Obama machte in einer selbstbewussten Rede klar, dass er jeden Cent eintreiben wolle, den die Banken dem Steuerzahler schulden. Die Unternehmen, die ihren Fortbestand dem amerikanischen Volk verdankten, würden jetzt riesige Gewinn einfahren und obszöne Boni ausschütten.</p>
<p>Die Abgabe soll 0,15 Prozent der Bilanzsumme ausmachen. Die US-Regierung kann durch die Gebühr in zehn Jahren etwa 90 Milliarden Dollar einnehmen. Die derzeitigen Verluste aus dem staatlichen Rettungsprogramm Tarp belaufen sich auf 117 Milliarden Dollar.</p>
<p>Der US-Präsident wird die Gebühr in seinem Haushalt für das Fiskaljahr 2011 einbringen, den er im Februar vorstellen wird. Zuvor muss der Kongress dem Plan zustimmen.</p>
<p>Ich habe den Auftritt von Obama gestern mehrfach gesehen, er ist einfach gut. Denn er spricht das aus, was die Amerikaner denken. Der Größenwahn, Realitätsverlust und die Überheblichkeit der Banker haben die weltweit größte Finanz- und Wirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg ausgelöst. Und nach der Rettung durch den Steuerzahler versucht man in der Finanzszene so zu tun, als wäre ja nichts gewesen. Ganz im Gegenteil zum erwarteten Verhalten der Überprüfung der Vorgänge, Anpassung des Geschäftsverhaltens und Korrektur der erwiesenermaßen falschen Wege macht man so weiter, wie vor man vor der Krise gehandelt hat.</p>
<p>Hier gibt es auch Parallelen zu Deutschland und Europa. Allerdings vermisse ich hier die starke Hand der Regierung. Gut, es gibt einzelne Sanktionen, wie zum Beispiel für die völlig aus dem Ruder gelaufene LBBW und auch in Bayern soll nach Ministerpräsident Horst Seehofer jetzt &#8220;schonungslos überprüft&#8221; werden, wie so mancher Deal der Bayerischen Landesbank zustande kam. Insgesamt gesehen ist unsere Politik hier eindeutig zu zögerlich unterwegs und sollte sich den Auftritt von Obama, der sich hier als Anwalt der normalen Steuerzahler betätigt, öfter mal ansehen und überlegen, ob dieses Vorgehen nicht auch bei uns sinnvoll wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2010/01/15/obama-will-jeden-cent-der-steuerzahler-zuruckhaben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bank erwartet mehr Ausfälle bei Krediten</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/26/deutsche-bank-erwartet-mehr-ausfalle-bei-krediten/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/26/deutsche-bank-erwartet-mehr-ausfalle-bei-krediten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[faule Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[JÃ¼rgen Fitschen]]></category>
		<category><![CDATA[KreditausfÃ¤lle]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[RÃ¼ckstellungen]]></category>
<category>Deutsche Bank</category><category>faule Kredite</category><category>Finanzierungen</category><category>Jürgen Fitschen</category><category>Kreditausfälle</category><category>Kredite</category><category>Rückstellungen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank erwartet für die Finanzbranche noch heftigen Gegenwind: Man sieht eine Welle von Kreditausfällen im Anrollen. Deutschland-Chef Jürgen Fitschen sagt "besondere Herausforderungen für das erste Halbjahr 2010" voraus. Wegen der Wirtschaftskrise können immer mehr Schuldner ihre Raten nicht zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank erwartet für die Finanzbranche noch heftigen Gegenwind: Man sieht eine Welle von Kreditausfällen im Anrollen. Deutschland-Chef Jürgen Fitschen sagt &#8220;besondere Herausforderungen für das erste Halbjahr 2010&#8243; voraus. Wegen der Wirtschaftskrise können immer mehr Schuldner ihre Raten nicht zahlen. Die Deutsche Bank hatte im ersten Halbjahr 2009 ihre Rückstellungen für faule Kredite versechsfacht, auf jetzt 1.5 Milliarden Euro. Analysten schätzen, dass im dritten Quartal 2009 weitere 700 Mio. Euro zurückgelegt werden mussten.</p>
<p>Teilweise sind es die Banken selbst, die bereits wieder so arbeiten, wie vor der Krise. Man hört aus den Unternehmen zunehmend Beispiele, wo die Banken als problemverstärkend auftreten, indem Finanzierungen abgelehnt werden, selbst wenn die Rückzahlung durch Aufträge abgedeckt sind. Kurzfristiger Finanzbedarf wird durch lähmend langsame Prozesse blockiert, so muss die Bank nicht absagen. Ein Trick, der mittlerweile in jeder Bank hervorragend funktioniert. Ein anderes Verhalten, dass Unternehmer verrückt machen kann, ist das stetige Anforderungen von neuen Tabellen, Charts und Auswertungen. Das kann sich über Monate hinziehen &#8211; so lange, bis das Unternehmen aufgibt und &#8220;freiwillig&#8221; sein Kredit- oder Finanzierungsgesuch aufgibt. Auch gesunde Unternehmen können durch das Wegbleiben von Liquidität in die Krise geführt werden und wenn diese von den Banken verursachte  Kreditklemme weiter anhält, wird sich die Chance von Kreditausfällen weiter erhöhen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/26/deutsche-bank-erwartet-mehr-ausfalle-bei-krediten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trauer um Quelle: Nun ist es doch vorbei</title>
		<link>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/20/trauer-um-quelle-nun-ist-es-doch-vorbei/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/20/trauer-um-quelle-nun-ist-es-doch-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Arcandor]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[FlÃ¤chenvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[FortfÃ¼hrungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[GlÃ¤ubigerausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[HSE24]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[JÃ¶rg Nerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Hubert GÃ¶rg]]></category>
		<category><![CDATA[Massekredit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Primondo]]></category>
		<category><![CDATA[Primondo Versand]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenzahlungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
<category>Abwicklung</category><category>Arcandor</category><category>Distanzhandel</category><category>Entlassungen</category><category>Factoring</category><category>Flächenvertrieb</category><category>Fortführungskonzept</category><category>Gläubigerausschuss</category><category>HSE24</category><category>Insolvenz</category><category>Insolvenzverwalter</category><category>Investoren</category><category>Jörg Nerlich</category><category>Klaus Hubert Görg</category><category>Massekredit</category><category>Mitarbeiterversammlung</category><category>Personalabbau</category><category>Primondo</category><category>Primondo Versand</category><category>Quelle</category><category>Quelle Deutschland</category><category>Ratenzahlungssystem</category><category>Versandhandel</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsmagazin.net/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Am heutigen Abend werden die Nachrichten vom Ende des Versandhauses Quelle geprägt. Spott und Kritik für das Management, Bilder von verzweifelten Mitarbeitern. Der Massekredit in Höhe von 50 Millionen Euro hatte nicht geholfen. War es wirklich sinnvoll, davon einen neuen Katalog zu drucken, oder hätte man das Geld lieber anders einsetzen sollen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Abend werden die Nachrichten vom Ende des Versandhauses Quelle geprägt. Spott und Kritik für das Management, Bilder von verzweifelten Mitarbeitern. Der Massekredit in Höhe von 50 Millionen Euro hatte nicht geholfen. War es wirklich sinnvoll, davon einen neuen Katalog zu drucken, oder hätte man das Geld lieber anders einsetzen sollen? Nun ist es müßig, darüber zu diskutieren. Auf einer Mitarbeiterversammlung in der Kantine des Stammhauses in Fürth musste InsolvenzverwalterKlaus Hubert Görg heute den Beschäftigten die Hoffnung nehmen, das doch noch alles ein gutes Ende nimmt.</p>
<p>Gestern wurde der Gläubigerausschuss darüber informiert, dass die Verkaufsanstrengungen für Quelle Deutschland erfolglos waren. Eine wesentliche Ursache war, dass die für eine Übernahme des Versandhändlers notwendige Einigung über das Factoring ab dem 1. Januar 2010 nicht erzielt werden konnte. Unter Factoring versteht man das Auslagern von Forderungen an ein anderes Unternehmen oder eine Bank. Nach 15 intensiven Verhandlungen mit einer Vielzahl von Investoren sehen der Insolvenzverwalter wie Gläubigerausschuss jetzt keine Alternative zur Abwicklung von Quelle Deutschland mehr.</p>
<p>&#8220;Der Versand- oder Distanzhandel funktioniert ohne solide finanzierte Ratenzahlungssysteme nicht&#8221;, so Dr. Jörg Nerlich, Beauftragter des Insolvenzverwalters für den Primondo-Verbund. &#8220;Deshalb haben Bieter bei ihren Angeboten die Geschäftstätigkeiten der Quelle Deutschland ausgeschlossen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir haben in den vergangenen vier Monaten alles in unserer Macht stehende unternommen, um den Primondo-Verbund fortzuführen, zu sanieren und zu verkaufen&#8221;, erklärte Görg. &#8220;Das Thema Factoring war von Anfang an die größte Herausforderung und Auslöser, die Fortführungsplanungen noch im Investorenprozess anzupassen.&#8221;</p>
<p>Quelle konnte nach dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens fortgeführt werden, da die Banken nach eingehender Prüfung der Zukunfts- und Befriedigungsaussichten einen Massekredit als zusätzliche Sicherheit in Höhe von 50 Mio. Euro gewährt hatten und ein plausibles Fortführungskonzept durch eine unabhängige Unternehmensberatung bestätigt wurde. Die andauernde öffentliche Debatte über das Factoring habe die Kundschaft von Quelle allerdings verunsichert, so Görg. Deshalb hatten alle Bieter größtes Interesse daran, den Primondo-Verbund unverzüglich mit gesichertem Factoring zu übernehmen, um zeitgerecht bis Ende Oktober 2009 die Aktionsketten für Frühjahr/Sommer 2010 und das laufende Geschäftsjahr eigenverantwortlich anstoßen zu können.</p>
<p>Das gesunde Auslandsgeschäft von Quelle wird nun unverzüglich in einem eigenständigen Verkaufsprozess veräußert. Die internationalen Gesellschaften verfügen nach wie vor über stabiles Geschäft und sind solide, stabile und zuverlässige Partner bei Kunden wie bei Lieferanten. Gleiches gelte für HSE 24. Görg versicherte, dass Quelle Deutschland im Rahmen einer Abwicklung die notwendigen Prozesse wo immer möglich aufrecht erhalten werde.</p>
<p><strong>Die Spezialversender werden ihr Geschäft autark weiter führen.</strong></p>
<p>Arcandor hatte am 9. Juni 2009 Antrag auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt, am 1. September 2009 eröffnete das Amtsgericht Essen als zuständiges Insolvenzgericht die Insolvenzverfahren über das Vermögen der Arcandor AG sowie weiterer 36 Gesellschaften der Gruppe und bestellte Dr. Klaus Hubert Görg zum Insolvenzverwalter über diese Verfahren.</p>
<p>Während des Insolvenzantragsverfahrens hatte Görg als vorläufiger Insolvenzverwalter am 13. August 2009 das grobe Sanierungskonzept für den Primondo-Verbund vorgestellt. Dies sah die Teilaufgabe des Flächenvertriebs, die Schließung der QuelleTechnikCenter und die Reduzierung der QuelleShops um rund ein Drittel vor. Teil dieses Sanierungskonzepts war ein Personalabbau von 10.500 auf knapp 7.000 Stellen bis einschließlich Januar 2010. Bis Ende September 2009 hatten rund 600 Beschäftigte selbst gekündigt, für 2.500 Mitarbeiter wurden Interessenausgleich und Sozialplan ausgehandelt. Im Laufe der intensiven Verhandlungen verlangten alle Bieter, den Flächenvertrieb vollständig aufzugeben. Entsprechend mussten die ohnehin geplanten Personalmaßnahmen kurzfristig überarbeitet und angepasst werden. Die Gläubigerversammlung findet am 11. November 2009 in Essen statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsmagazin.net/2009/10/20/trauer-um-quelle-nun-ist-es-doch-vorbei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
