
Der deutsche Aktienmarkt ist nach einem schwachen Start fulminant ins Plus gedreht. Nachdem der deutsche Leitindex im Tief noch bei 5.848 Zählern deutlich im Minus notiert hatte, ging es am Nachmittag um knapp 100 Punkte nach oben.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach zwei extrem schwachen Wochen heute wieder bärenstark. Die 6.000 Punktemarke ist nun wieder in greifbarer Nähe. Die Handelsumsätze sind allerdings extrem niedrig geblieben.
Die vergangene Handelswoche ist enttäuschend verlaufen. Überwiegend schwache Konjunkturdaten aus den USA haben die Stimmung deutlich eingetrübt. Die Angst vor einem langsameren Wirtschaftswachstum als erwartet dominiert das Anlegeverhalten der Marktteilnehmer.
Der deutsche Aktienindex führt seine Talfahrt fort und notiert am heutigen Nachmittag bei 5933 Punkten mit 0,5 Prozent im Minus. Der MDax büßt 1,4 Prozent auf 7893 Punkte ein und der TecDax sinkt um 0,8 Prozent auf 728 Punkte.
Der Dax zeigt sich heute instabil und kann seine Gewinne vom Vormittag nicht halten. Nachdem sich der deutsche Aktienmarkt heute nach seinem gestrigen Kurseinbruch zunächst stabilisieren konnte, gab er am Nachmittag seine frühen Gewinne wieder ab und notierte zuletzt bei 5 970 Punkten, einem Plus von 0,3 Prozent.
Der deutsche Aktienmarkt stürzt am Nachmittag regelrecht ab. Die gestrige kurze Erholung ist bereits wieder gelaufen, rote Vorzeichen dominieren das Gesamtbild. Die Angst vor einer europäischen Staatspleite, klare Anzeichen für langsameres Wachstum in der Volksrepublik China und erschreckend schwaches US-Verbrauchervertrauen lassen die allgemeine Verunsicherung um sich greifen.
Der deutsche Aktienmarkt kann seine deutlichen Gewinne nicht über den US-Handelsstart hinaus retten. Selbst die gute Stimmung in Deutschland, durch den furiosen Sieg der deutschen Fussballnationalmannschaft gegen England, und gut ausgefallene US-Konjunkturdaten können den DAX deutlich über der 6.100er Marke halten.
Der deutsche Leitindex zeigt sich nachdem Abverkauf des gestrigen Tages auch heute nicht wirklich stabil. Die Verunsicherung unter den Anlegern nimmt weiter zu. Rezessionsängste durch ein schwächer als erwartet ausgefallenes Bruttoinlandsprodukt in den USA dämpfen die Stimmung nachhaltig.
Der deutsche Leitindex startet nach dem starken Abverkauf des gestrigen Tages heute stabil in den letzten Handelstag der Woche. Die Vorgaben von der Wall Street und aus Asien sind sehr schwach, vorallem Finanz- und Bankentitel belasten besonders. Zum Handelsstart notiert der DAX bei 6.130 mit 0,2 % im Plus.
Der DAX gibt im Nachmittagshandel noch einmal deutlich nach. Die Angst vor einer langsameren Erholung der Wirtschaft als erwartet sorgt für Unruhe bei den Marktteilnehmern. Darüber hinaus sorgen die neu entfachten Sorgen um die griechische Finanzlage für fallende Kurse. Aktuell notiert der DAX bei 6.156 Zählern mit 0,8 % im Minus.
Der deutsche Leitindex gerät heute in einem ruhigen Handel etwas ins Rutschen und ist unter die 6.200er Marke gefallen. Schwache Vorgaben aus Asien und überraschend schwache Daten vom US-Häusermarkt belasten den Gesamtmarkt. Die Handelsumsätze sind gegen 16:00 Uhr weiter gesunken, da in London primär nach Südafrika zur WM geschaut wird.
Nachdem der DAX am gestrigen Tage kurz vor einem neuen Jahreshoch stand, so kämpft der deutsche Leitindex heute mit Gewinnmitnahmen. Ein guter ifo-Geschäftsklimaindex kann die Gewinnmitnahmen auch nicht bremsen.
Der deutsche Aktienmarkt startet heute leicht schwächer in den neuen Handelstag, nachdem ein neues Jahreshoch am gestrigen Tage nur knapp verfehlt wurde. Schwächere Vorgaben von der Wall Street und aus Tokio dämpfen etwas die Stimmung. Zum Handelsstart notiert der DAX bei 6.276 Punkten mit 0,3% im Minus.
Der deutsche Aktienmarkt setzt die seit zwei Wochen laufende Aufwärtstendenz nahtlos fort. Die Verunsicherung, die durch die europäische Schuldenkrise entstanden ist, schwindet langsam.
Der deutsche Aktienmarkt startet erneut freundlicher in die neue Handelswoche und setzt dir seit zwei Wochen laufende Aufwärtstendenz nahtlos fort. Die Verunsicherung die durch die europäische Schuldenkrise entstanden ist schwindet langsam. Gute Vorgaben aus Asien und interessante Wechselkurspolitische Entscheidungen aus China lassen die Aktienmärkte deutlich steigen.